Drogen legalisieren?

  • Natürliche Drogen (z.B. Cannabis) legalisieren.

    Stimmen: 86 50,9%
  • Alle Drogen (auch synthetische) legalisieren.

    Stimmen: 19 11,2%
  • Alles so geregelt lassen, wie es ist.

    Stimmen: 51 30,2%
  • Ich enthalte mich der Stimme. / Siehe Thread! / Andere Meinung.

    Stimmen: 13 7,7%

  • Umfrageteilnehmer
    169
Stimme dir voll zu. Das ist halt ein anderer Punkt. Am glücklichsten lebt es sich komplett Sucht- und Drogenfrei, dafür muss das reale Leben natürlich stabil sein.
Drrichardfahrer, du kannst dich ja gerne für ein Leben ohne Drogen entscheiden, da hat ja niemand etwas dagegen. Aber deshalb kannst du es nicht gleich allen verbieten wollen, nur weil es _dir_ anscheinend sinnlos vorkommt.

Da hab ich z.B über MDMA was anderes gelesen... selbst hier: https://de.wikipedia.org/wiki/MDMA
Ja, dann lies doch genau.

"MDMA hat ein gewisses psychisches Abhängigkeitspotenzial." - kein physisches Abhängigkeitspotential. Dass ein gewisses psychisches Potential vorhanden sein kann, habe ich ja bereits erwähnt.

Und wenn ich die ganze Palette an Folgen lese
Das Verhältnis Tote durch MDMA zu Konsumenten ist minimal und meist durch nicht safer-use (20-30 Pillen an einem Abend und das mehrere Abende hintereinander) zu erklären. Die Schäden sind fast komplett reversibel. Viele Studien beruhen auf Experimenten mit Tieren, wobei es schwer ist, dadurch auf den Menschen zu schließen. Viele Gerüchte, wie gefährlich und tödlich MDMA doch sei (von US-"Wissenschaftlern") konnten widerlegt werden (Man hatte den Testpersonen Crystal Meth statt MDMA gegeben.) von einem brit. Forschungsteam von zwei Dutzend Chemikern, Medizinern, Psychologen, Pharmakologen etc., die die Droge als relativ ungefährlich (bei vernünftigem Konsumverhalten) einstuften nach einer der bis dato genauesten Untersuchung der Droge.

Wie oft es passiert? Immer wieder, deswegen spricht man im Zusammenhang von LSD ja auch von einer "Einstiegsdroge". Lies mal die Biografien ehemaliger Süchtiger und wie sie "eingestiegen" sind!
Ich habe dazu das hier gefunden:
Die große Mehrheit der Kokain-Konsumenten (99,9 %) begann anfangs mit einer „Einstiegsdroge“ wie Cannabis, Zigaretten oder Alkohol.
Quelle: https://de.drugfreeworld.org/drugfacts/marijuana/on-the-road-to-drug-abuses.html

Also von LSD steht da nichts. Und dass Cannabis dazugehört, wurde bereits widerlegt:
„Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar.“
– Cannabiskonsum: Entwicklungstendenzen, Konsummuster und Risiken, 1995
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
 
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...
Ja, dann lies doch genau.

Das Verhältnis Tote durch MDMA zu Konsumenten ist minimal und meist durch nicht safer-use (20-30 Pillen an einem Abend und das mehrere Abende hintereinander) zu erklären. Die Schäden sind fast komplett reversibel. Viele Studien beruhen auf Experimenten mit Tieren, wobei es schwer ist, dadurch auf den Menschen zu schließen.....

Ich habe nie behauptet, dass diese Drogen dich umbringen. Aber sie ändern das Verhalten der Konsumenten nachhaltig - und zwar nicht zum Nutzen von Ihnen und nicht zum Nutzen der Gesellschaft. Und welche weiteren Sekundärfolgen dabei auftreten durch die ENthemmtheit - wie gesagt, hier rede ich von "Werten" und Werteverfall - die sind vielfach beschrieben.


Deine beiden Zitate

"Die große Mehrheit der Kokain-Konsumenten (99,9 %) begann anfangs mit einer „Einstiegsdroge“ wie Cannabis, Zigaretten oder Alkohol. " und
„Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen ...ist nicht haltbar"

wiedersprechen sich irgendwie, oder?
 
Ich habe nie behauptet, dass diese Drogen dich umbringen. Aber sie ändern das Verhalten der Konsumenten nachhaltig - und zwar nicht zum Nutzen von Ihnen und nicht zum Nutzen der Gesellschaft.
Und das sagt jetzt wer? Oder behauptest du das jetzt einfach mal?

"Die große Mehrheit der Kokain-Konsumenten (99,9 %) begann anfangs mit einer „Einstiegsdroge“ wie Cannabis, Zigaretten oder Alkohol. " und
„Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen ...ist nicht haltbar"

wiedersprechen sich irgendwie, oder?
Nur bezgl. Cannabis und ja, das habe ich ja auch schon in meinem Post geschrieben.
 
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Alle? Das wär mir neu. Wie oft es passiert? Immer wieder, deswegen spricht man im Zusammenhang von LSD ja auch von einer "Einstiegsdroge".
Einstiegsdroge - ein sinnfreier Begriff. Diese Kategorisierung würde ja bedeuten, es gäbe weiche Drogen, die nicht dazu führen, dass der Konsument zu härteren Stoffen greift. Was soll das sein!? Dieser Begriff dient nur dazu, weichere Drogen auf eine Stufe mit harten zu stellen.
 
Einstiegsdroge - ein sinnfreier Begriff. ....

Hast wahrscheinlich recht - ich hab den ohne allzuviel Nachdenken verwendet. Weil Wo zieht man dann die Grenze zwischen "Einstiegsdroge", harter Droge,... ?

Obwohl:
Wenn man aber Kaffee - wie hier im Thread implizit geschehen - als Droge bezeichnen würde, dann wäre das keine "Einstiegsdroge" weil sie eben nicht zum Übergang zu "härteren Drogen" verleitet.
 
ich habe nie behauptet, dass diese drogen dich umbringen. Aber sie ändern das verhalten der konsumenten nachhaltig - und zwar nicht zum nutzen von ihnen und nicht zum nutzen der gesellschaft.
und das sagt jetzt wer? Oder behauptest du das jetzt einfach mal?
Auch wenn das nicht an mich gerichtet war, aber dann nenne mir doch mal bitte den gesellschaftlichen Vorteil von Drogen :?:

Einfach mal den Sinn und Nutzen von Drogen definieren, mir persönlich würde das schwer fallen :ugly:
 
Auch wenn das nicht an mich gerichtet war, aber dann nenne mir doch mal bitte den gesellschaftlichen Vorteil von Drogen :?:

Einfach mal den Sinn und Nutzen von Drogen definieren, mir persönlich würde das schwer fallen :ugly:

Es gibt warscheinlich keinen den zu sagen das Leute die ab und zu einen Joint rauchen ausgeglichener sind wird nicht zählen.
ABER nenn du mir bitte mal den gesellschaftlichen Vorteil wenn du in Urlaub fliegst oder fährst?
Du schadest doch damit der Umwelt durch ausstoß von abgasen.
Nenn mir den gesellschaftlichen Vorteil wenn du deinen PC, Radio oder TV-Gerät einschaltest?
Der Verbraucht Strom der durch entweder Kohlekraftwerke,Atomkraftwerke oder andere Umweltbelastende Stoffe betrieben wird.
Nenn mir den gesellschaftlichen Vorteil wenn du deine Wäsche nicht von Hand sondern mit der Waschmaschiene reinigst?
Auch hier verbrauchst du Strom plus Reinigungsmittel welche der Umwelt schaden.
So könnte ich jetzt sicher Stunden lang weiter Beispiele bringen über Dinge die Du, Andere und auch ich machen ohne das es einen gesellschaftlichen Vorteil gibt.

Das es ohne gehen würde zeigen uns Naturvölker die keinen Strom oder Autos kennen die mit der Natur im Einklang leben. Trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten.
 
Und das sagt jetzt wer? Oder behauptest du das jetzt einfach mal?

Ich hab einfach ein paar Aussagen in den Quellen gelesen - Antriebslos die ganze Woche hindurch, Depressionsfördernd, Enthemmend,...

...
ABER nenn du mir bitte mal den gesellschaftlichen Vorteil wenn du in Urlaub fliegst oder fährst?
Kennenlernen anderer Völker und Kulturen, direkter persönlicher Kontakt wirkt friedensfördernd.

...Nenn mir den gesellschaftlichen Vorteil wenn du deinen PC, Radio oder TV-Gerät einschaltest?....

Informationsaustausch, Kommunikation, Arbeit, damit Wirtschaftsleistung, Informationsbeschaffung,...

...Nenn mir den gesellschaftlichen Vorteil wenn du deine Wäsche nicht von Hand sondern mit der Waschmaschiene reinigst?

Zeitgewinn, so dass ich meine Arbeitszeit in wirtschaftlich wertvollere Arbeit investieren kann

So könnte ich jetzt sicher Stunden lang weiter Beispiele bringen über Dinge die Du, Andere und auch ich machen ohne das es einen gesellschaftlichen Vorteil gibt.

Stimmt, nicht alles was ich oben geschrieben habe ist bei allen MEnschen absolut so richtig. (Vor allem: Internetsucht, TV-Sucht!) Aber diese Dinge haben alle auch einen positiven Nutzen.

Das Ausgeglichen-Sein könnte ich sogar noch gelten lassen. Aber das wird sehr schwierig, da einen Nachweis zu erbringen.

Das es ohne gehen würde zeigen uns Naturvölker die keinen Strom oder Autos kennen die mit der Natur im Einklang leben. Trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten.

Du verwechselst hier Äpfel mit Birnen. Auch bei vielen Naturvölkern gibt es Drogenkonsum, Probleme mit Drogen bei übermäßigem Gebrauch. Und kein Mensch hat von dir gefordert, du sollst auf deinen Alltagskomfort verzichten. Es geht hier eben nicht um einen umweltfreundlicheren Lebensstil. Dass alles was wir tun die Umwelt belastet ist hinlänglich bekannt! Also spar dir das für einen Ökothread auf.
 
Obwohl:
Wenn man aber Kaffee - wie hier im Thread implizit geschehen - als Droge bezeichnen würde, dann wäre das keine "Einstiegsdroge" weil sie eben nicht zum Übergang zu "härteren Drogen" verleitet.
Das behauptest du jetzt einfach mal wieder. Coffein liegt auf der gleichen Suchtpotentiallinie mit Cannabis und MDMA und sogar über LSD (laut dir ja eine Einstiegsdroge für härtere Drogen), Psilocybin, Ketamin und Mescalin.

Du lässt dich völlig von den unsinnigen Gesetzten beeinflussen, die momentan bestehen. Verboten = böse. Legal = Ach, das geht schon. Auch wenn du es vielleicht nicht wahrhaben willst, aber wenn du am Morgen deinen Kaffee trinkst, nimmst du ein Suchtmittel zu dir.


Auch wenn das nicht an mich gerichtet war, aber dann nenne mir doch mal bitte den gesellschaftlichen Vorteil von Drogen :?:
Im Umkehrschluss zu dieser Frage kann ich davon ausgehen, dass alles - ohne Ausnahme -, was du tust und wie du handelst, dem Wohle der Gesellschaft dient. Wow. Dann bist du damit wohl der einzige in unserer kapitalistischen Welt. Denn das klingt mir sehr nach Kommunismus, wonach du strebst.

Einfach mal den Sinn und Nutzen von Drogen definieren, mir persönlich würde das schwer fallen :ugly:
Weil du es dir einfach machst und einfach die vom Staat und den Anti-Drogen-Organisationen vorgefertigte und meist mit Propaganda untermauerte Meinung 1:1 übernimmst, ohne dich wissenschaftlich (physiologisch und vor allem psychologisch) mit den Substanzen zu beschäftigen.


Ich hab einfach ein paar Aussagen in den Quellen gelesen - Antriebslos die ganze Woche hindurch, Depressionsfördernd, Enthemmend,...
Mal davon abgesehen, dass das immer die Extremfälle sind. Wie viele Leute sind antriebslos aus anderen Gründen? Es gibt so viele, die ihre Arbeit hassen, die gestresst sind, die dann früher oder später mit dem Burnoutsyndrom aufwachen. Je mehr Wohlstand herrscht, desto mehr Selbstmorde gibt es. Und das liegt nicht an den Drogen. Ich weiß, wovon ich spreche, Südtirol ist eine der reichsten Provinzen Europas und hat eine der höchsten Selbstmordraten. Nur um ein Beispiel zu nennen.

Aber diese Dinge haben alle auch einen positiven Nutzen.
Und Drogen nur einen negativen? xD Oh, diese Naivität. Wenn Drogen nur negativen Nutzen hätten, dann - da kannst du dir sicher sein - gäbe es keine Drogen, weil keine Nachfrage da wäre. Aber anscheinend wollen die Menschen Drogen nehmen, sonst würden nicht Millionen und Abermillionen Menschen jedes Jahr tonnenweise Drogen konsumieren und ein Geschäft von 320 Mrd. US-Dollar am Leben halten.

Zu deiner restlichen Argumentation sag' ich mal nichts... Hat einfach nicht Hand und Fuß.
 
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Wozu MUSS man Drogen (egal ob LSD, Alkohol, Nikotin, etc.) nehmen? Bin ich etwa wirklich so bescheuert und der einzige, der auch ohne diese Sachen Spaß haben kann? Ich habs selbst probiert...sämtliche Abende, an denen ich Alkohol trinke (ich bin ja kein Antialkoholiker) sind um nichts besser/lustiger/toller, als wenn ich nur Cola trinke.
Diese Aussage finde ich extrem interessant...

Denn obwohl du selbst schreibst, daß du keinen Alkohol brauchst um Spaß zu haben, trinkst du offensichtlich dann doch ab und an... Warum?

Kennenlernen anderer Völker und Kulturen, direkter persönlicher Kontakt wirkt friedensfördernd.
Das glaubst du wirklich?

Du verwechselst hier Äpfel mit Birnen.
Dem muss ich z.T. zustimmen... Die bessere Frage wäre z.B. gewesen, warum sich Leute stundenlang vom Verdummungsmedien berieseln lassen...

Auch bei vielen Naturvölkern gibt es Drogenkonsum, Probleme mit Drogen bei übermäßigem Gebrauch.
Lustigerweise werden in vielen Kulturen, die Drogen, die direkt zur Verfügung stehen, am wenigsten konsumiert... Gerade bei Indio-Völkern, werden Drogen sehr gezielt und bewusst zu medizinischen und spirituellen Zwecken eingesetzt. Dort käme (analog) keiner auf die Idee, vor oder während der Arbeit Alkohol zu trinken. ;)

Gruß Aru
 
Wenn man aber Kaffee - wie hier im Thread implizit geschehen - als Droge bezeichnen würde, dann wäre das keine "Einstiegsdroge" weil sie eben nicht zum Übergang zu "härteren Drogen" verleitet.
Ich weiß nicht, ob's Studien gibt die untersuchen, welche weicheren Drogen dazu verleiten, härtere zu nehmen. dann könnte man klar definieren, was Einstiegsdrogen sind. Aber der Begriff wird ja meist aus der Sicht des Konsumenten härterer Drogen genutzt. Sprich wenn er doch zu erst Gras geraucht oder LSD genommen hat, dann müssen das ja schließlich Einstiegsdrogen sein. Aus dieser - polemisch - Betrachtungsweise heraus ist dann natürlich auch Kaffee sicherlich eine Einstiegsdroge. ;)
 
Alle Drogen die Verboten sind, sind in einem geringen Mass eine Einstiegsdroge ABER nur durch das Verbot. Grund dafür ist ganz einfach, dadurch das man die illegalen Drogen nur in bestimmten Kreisen bekommt ( Dealer ) KANN es dazu kommen das man auch in Kontakt zu harten Drogen wie Heroin, Kokain und so weiter kommt. Vergleichbar mit Bier und Schnaps, ist Bier alle aber noch Schnaps vorhanden ist es warscheinlicher das man eben mal nen Kurzen trinkt.
Das spricht aber eher für eine Legalisierung von Drogen als ein Verbot.
 
Das spricht aber eher für eine Legalisierung von Drogen als ein Verbot.
Sehe ich anders. Soll man doch ein "Kopfgeld" auf Drogendealer aussetzen.

Jeder Bürger, der maßgeblich an der Festnahme eines Dealers mitgewirkt hat, erhält pauschal eine Belohnung in höhe von Summe X, ich werfe einfach mal 1.000 € in den Raum.

Erst kaufen die Leute Ihre Drogen, dann verpfeifen sie den Dealer und machen schön Kasse.

Irgendwelche Einwände? Keine? Gut! 8)

Dürfte nicht lange dauern bis es echt schwer wird an verbotene Substanzen zu kommen.
 
Ja genau. Das ist die Lösung! Du bist genial. Du solltest in die Politik gehen!

Das mit dem belohnt werden, wenn man jemanden verpfeift, kennen wir ja schon, ne? Stasi lässt grüßen. Ganz nebenbei würden Milliarden an Mehrkosten entstehen, die dann alle bezahlen müssen. Aber dieses Argument wurde ja schon zig mal von mir und anderen gebracht und von dir erfolgreich ignoriert.

Sorry, aber mit dir kann ich echt nicht mehr weiterdiskutieren, daric. Mit dir zu diskutieren ist wie mit einer Taube Schach zu spielen: Selbst wenn man der beste Spieler der Welt wäre, die Taube würde nur alle Figuren umschmeißen, auf das Brett kacken und triumphierend umherstolzieren. (Zitat angepasst)
 
Ja genau. Das ist die Lösung! Du bist genial. Du solltest in die Politik gehen!
/Ironie on
Wieso die Idee ist doch gar nicht schlecht die kann man Ausbauen:

Wer einen Falschparker meldet erhält pauschal eine Belohnung in höhe von Summe X sagen wir 20 €

Wer einen Hundehalter meldet der das Häufchen nicht entsorgt erhält pauschal eine Belohnung in höhe von Summe X sagen wir mal 5 €

Wer einen Fussgänger oder Radfahrer meldet der bei Rot über die Ampel geht/fähret erhält pauschal eine Belohnung in höhe von Summe X sagen wir 10 €

Ich bin mir sicher wir finden noch ein paar Punkte die man melden kann damit wir mehr Ortnung in unserer Welt haben.
Dürfte nicht lange dauern bis es keine Falschparker, bei Rot über die Ampel geher/fahrer und Hundehalter gibt die das Häufchen ihres Hundes nicht entsorgen.
/Ironie off

Aber hast recht Slayer92 macht keinen Sinn mit Leuten wie ihm zu diskudieren.
 
Ich suche nur nach Möglichkeiten, geltendes Gesetz effektiver durchzusetzen. Das die Hälfte meiner Vorschläge für den ... ist weiß ich wohl selbst.
Aber bisher läuft die Verfolgung von Straftätern aus diesem Milieu ja eher schleppend.

Statt die Gesetze so hindrehen zu wollen, dass es Angenehmer für diese "Randgruppe" vorwiegend jugendlicher und junger errwachsener suchtkranker wird, bin ich nunmal eher dafür die jetzigen Gesetze härter durchzusetzen. Auch wenn dies bedeuten würde das andere Stoffe wie z.B. Alkohol dann konsequenter Weise ebenfalls darunter fallen müssten.

Dies ist nunmal meine Meinung die ich hier in einem Diskussionsforum vertrete. Wenn Du dem nicht gewachsen bist, ist dies Dein Problem.

Die Beleidigung ignoriere ich einfach mal und gehe davon aus; dass du Dich besser hättest zusammenreißen können wenn Du heute schon deinen Joint geraucht hättest. :roll:
 
Ich suche nur nach Möglichkeiten, geltendes Gesetz effektiver durchzusetzen. Das die Hälfte meiner Vorschläge für den ... ist weiß ich wohl selbst.
Die Hälfte? Alle! Und wir haben dir schon lang und breit erklärt, warum.

Dies ist nunmal meine Meinung die ich hier in einem Diskussionsforum vertrete. Wenn Du dem nicht gewachsen bist, ist dies Dein Problem.
:ugly: :ugly: :ugly:

Wir haben deine Posts zerpflückt und dir immer genau geantwortet und deine Argumente widerlegt. Also red' nicht so einen Blödsinn daher, dass ich der Diskussion nicht gewachsen sei.

Die Beleidigung ignoriere ich einfach mal und gehe davon aus; dass du Dich besser hättest zusammenreißen können wenn Du heute schon deinen Joint geraucht hättest. :roll:
:ugly: :ugly: :ugly:

Dabei kiffe ich nicht. Ich rauche ja nicht mal. Aber ich kenne dich ja nicht anders: Einfach mal blind Behauptungen aufstellen. Weil ja jeder, der die aktuelle Drogenpolitik als fehlgeschlagen sieht, ein Kiffer sein muss.
 
Wir haben deine Posts zerpflückt und dir immer genau geantwortet und deine Argumente widerlegt. Also red' nicht so einen Blödsinn daher, dass ich der Diskussion nicht gewachsen sei.
Ach, immer genau geantwortet und meine Argument wiederlegt?
Das sehe ich ein bischen anders:
Auch wenn das nicht an mich gerichtet war, aber dann nenne mir doch mal bitte den gesellschaftlichen Vorteil von Drogen :?:
Im Umkehrschluss zu dieser Frage kann ich davon ausgehen, dass alles - ohne Ausnahme -, was du tust und wie du handelst, dem Wohle der Gesellschaft dient. Wow. Dann bist du damit wohl der einzige in unserer kapitalistischen Welt. Denn das klingt mir sehr nach Kommunismus, wonach du strebst.
oder hier...
Einfach mal den Sinn und Nutzen von Drogen definieren, mir persönlich würde das schwer fallen :ugly:
Weil du es dir einfach machst und einfach die vom Staat und den Anti-Drogen-Organisationen vorgefertigte und meist mit Propaganda untermauerte Meinung 1:1 übernimmst, ohne dich wissenschaftlich (physiologisch und vor allem psychologisch) mit den Substanzen zu beschäftigen.
Ich sehe da nur wie Du meinen Fragen ausgewichen bist.
Ich gebe Dir gerne noch einmal die Gelegenheit mir zu erklären, warum man unbedingt Drogen zu sich nehmen (können) muß?
Und darauf hätte ich wirklich gerne eine vernünftige Antwort von Dir!


Der Robo-cop da oben hat Drogenkonsum übrigens mit Urlaubsreisen, Fernsehen und Wäsche waschen verglichen, ich fasse es nicht! Was für erschlagende Argumente - Respekt.

edit:
Dabei kiffe ich nicht. Ich rauche ja nicht mal.
OK, dann nehme ich meine Behauptung selbstverständlich zurück und entschuldige mich in aller Form für den Vorwurf.