Schlumberger
Well-known member
- 19 Mai 2008
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Drrichardfahrer, du kannst dich ja gerne für ein Leben ohne Drogen entscheiden, da hat ja niemand etwas dagegen. Aber deshalb kannst du es nicht gleich allen verbieten wollen, nur weil es _dir_ anscheinend sinnlos vorkommt.Stimme dir voll zu. Das ist halt ein anderer Punkt. Am glücklichsten lebt es sich komplett Sucht- und Drogenfrei, dafür muss das reale Leben natürlich stabil sein.
Ja, dann lies doch genau.Da hab ich z.B über MDMA was anderes gelesen... selbst hier: https://de.wikipedia.org/wiki/MDMA
"MDMA hat ein gewisses psychisches Abhängigkeitspotenzial." - kein physisches Abhängigkeitspotential. Dass ein gewisses psychisches Potential vorhanden sein kann, habe ich ja bereits erwähnt.
Das Verhältnis Tote durch MDMA zu Konsumenten ist minimal und meist durch nicht safer-use (20-30 Pillen an einem Abend und das mehrere Abende hintereinander) zu erklären. Die Schäden sind fast komplett reversibel. Viele Studien beruhen auf Experimenten mit Tieren, wobei es schwer ist, dadurch auf den Menschen zu schließen. Viele Gerüchte, wie gefährlich und tödlich MDMA doch sei (von US-"Wissenschaftlern") konnten widerlegt werden (Man hatte den Testpersonen Crystal Meth statt MDMA gegeben.) von einem brit. Forschungsteam von zwei Dutzend Chemikern, Medizinern, Psychologen, Pharmakologen etc., die die Droge als relativ ungefährlich (bei vernünftigem Konsumverhalten) einstuften nach einer der bis dato genauesten Untersuchung der Droge.Und wenn ich die ganze Palette an Folgen lese
Ich habe dazu das hier gefunden:Wie oft es passiert? Immer wieder, deswegen spricht man im Zusammenhang von LSD ja auch von einer "Einstiegsdroge". Lies mal die Biografien ehemaliger Süchtiger und wie sie "eingestiegen" sind!
Quelle: https://de.drugfreeworld.org/drugfacts/marijuana/on-the-road-to-drug-abuses.htmlDie große Mehrheit der Kokain-Konsumenten (99,9 %) begann anfangs mit einer „Einstiegsdroge“ wie Cannabis, Zigaretten oder Alkohol.
Also von LSD steht da nichts. Und dass Cannabis dazugehört, wurde bereits widerlegt:
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge„Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar.“
– Cannabiskonsum: Entwicklungstendenzen, Konsummuster und Risiken, 1995
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