Drogen legalisieren?

  • Natürliche Drogen (z.B. Cannabis) legalisieren.

    Stimmen: 86 50,9%
  • Alle Drogen (auch synthetische) legalisieren.

    Stimmen: 19 11,2%
  • Alles so geregelt lassen, wie es ist.

    Stimmen: 51 30,2%
  • Ich enthalte mich der Stimme. / Siehe Thread! / Andere Meinung.

    Stimmen: 13 7,7%

  • Umfrageteilnehmer
    169
Interessant ist eigentlich etwas anderes. Du versuchst hier gerade zu provozieren und zu beleidigen. Wenn man Fragen bedenkt nach der sexuellen ausgelassenheit...
Andersherum basierte deine vorherige Argumentation ausschließlich mit Amterfahrungen und der Aussage, dass man schon über Antrieb verfügt, wenn man es zum Amt schafft. Geht man auf diese Amtargumentation ein ist es eigentlich nur sekundär wichtig, ob du dauerhaft beim Amt bist oder nicht, denn der Sachverhalt deiner Aussagen, die sich ausschließlich auf das AMt beziehen ändern sich dadurch ja nicht. Anstand und Sitte von jemanden geraten zu bekommen, der ausschließlich beleidigend ist kann ich dann auch nicht ernst nehmen.


Ich kann mich grad nur fragen was bei Dir los ist? Im ersten Post mutmaßt Du über MEINE Antriebslosigkeit, stellst meinen Lebensstil in Frage und diffamierst mich indirekt als Sozialleistungs-Abhängigen und das in einem öffentlich Forum. Stellst meine Schulbildung in Frage und meinen beruflichen Werdegang und bedienst damit SÄMTLICHE Klischees die man von Kiffern je gehört hat !

Und jetzt bist Du "pissed" weil ich bei Dir ebenso mutmaße ? Sorry , aber wenn Dir die eigene Medizin nicht schmeckt, dann solltest Du nicht austeilen bzw. deine Wortwahl ändern ! Deine Bewertungen und deine vorangegangenen Beiträge sprechen da ja für sich...

Wie es in den Wald hineinruft...ich denk es ist alles gesagt, ich schreib hier jetzt kein Off Topic mehr.
Sorry an alle die den Thread mit sinnvollem Content am Leben halten !
 
Zuletzt bearbeitet:
Einfach mal ne runde Chillen dann passt das alles wieder.
Macht es einfach wie die alten Indianer einfach mal die Friedenspfeife auspacken.

https://www.youtube.com/watch?v=vElUlhRP2O4 8)


Leider ist es in der Heutigen Zeit immer noch so dass Kiffer nicht wie normale Menschen behandelt werden sondern immer gleich in eine Schublade geschmissen werden.

In der Heutigen Gesellschaft ist es LEIDER immer noch so dass wenn eine Person mal durch kiffen aufgefallen ist derjenige immer als Drogensüchtiger abgestempelt wird.

Ich selbst lebe in einem kleineren Dorf und wurde von unseren Blauen Männchen vor gut 10 Jahren mal mit 5 Gramm erwischt und muss heute immer noch dafür büßen.
Gerate ich in eine Polizeikontrolle kommt immer nach der Halterabfrage die erste Frage haben sie Drogen genommen denn da steht etwas im Verzeichnis das Sie schon mal einen Vorfall hatten (was soll der scheiß) bin ich ein Verbrecher?

Ich bin ein normal Arbeitender Mensch zahlen meine Steuern wie jeder andere auch vielleicht sogar etwas mehr dann kann ich doch auch erwarten das man mich normal behandelt, aber anscheinend habe ich eine Zielscheibe auf dem Kopf.

Wenn unsere liebe Regierung ein bisschen Schmalz im Kopf hätte würde Sie sich erst mal Informieren was das Thema Cannabis angeht und nicht gleich ne wollen wir nicht.

Ich bin der Meinung wenn Cannabis Legalisiert werden würde und es in sogenannten Clubs erlaubt werden würde währe zum einen die Qualität besser und zum anderen könnte auch die Altersabgabe besser geregelt werden.

Wie ich von einigen meiner Bekannten schon erfahren habe ist die Straßen Qualität einfach nur noch zum Kotzen nur noch gestreckt ohne Ende mit Irgendwelchem Zeug das schädlicher ist wie Cannabis selbst da wundert es mich ehrlich gesagt nicht das viele Kiffer Ihre eigene Crowbox zuhause stehen haben.

Zudem bin ich der Meinung das der Cannabis Konsum durch die Regierungen schon lange nicht mehr aufgehalten werden kann auch wenn Sie noch mehr die Gesetze verschärfen denn derjenige der Kiffen möchte der macht das auch so.

So und Hier noch ein paar Infos zum Thema https://www.hanfjournal.de

Die liebe Regierung sollte lieber mal schauen das Spice die Modedroge vom Markt verschwindet denn diese ist ohne Altersbeschrenkung frei Verkäuflich.
 
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Ich kann mich grad nur fragen was bei Dir los ist? Im ersten Post mutmaßt Du über MEINE Antriebslosigkeit, stellst meinen Lebensstil in Frage und diffamierst mich indirekt als Sozialleistungs-Abhängigen und das in einem öffentlich Forum. Stellst meine Schulbildung in Frage und meinen beruflichen Werdegang und bedienst damit SÄMTLICHE Klischees die man von Kiffern je gehört hat !

Und jetzt bist Du "pissed" weil ich bei Dir ebenso mutmaße ? Sorry , aber wenn Dir die eigene Medizin nicht schmeckt, dann solltest Du nicht austeilen bzw. deine Wortwahl ändern ! Deine Bewertungen und deine vorangegangenen Beiträge sprechen da ja für sich...

Wie es in den Wald hineinruft...ich denk es ist alles gesagt, ich schreib hier jetzt kein Off Topic mehr.
Sorry an alle die den Thread mit sinnvollem Content am Leben halten !

Pass auf, noch mal zum mitschreiben. Du interessierst mich einen scheißdreck. Wenn du in deinem Post von Antriebskraft in Zusammenhang mit Amtserfahrungen sprichst, dann impliziere ich zwar erst mal, dass du die Erfahrungen machst, da du zum Amt musst (musstest du ja laut eigener Aussage auch schon mal), das ist aber nur sekundär. Primär ist doch interessant in dieser Diskussion, dass du die Amtsgänge in Verbindung setzt mit "Genug Antriebskraft um das Leben im Griff zu haben". Denn auch, wenn man am Rande vielleicht ein Fallbeispiel mit erwähnt, ist es nur ein Fallbeispiel und sagt nichts über eine Gesamtheit aus.

Aber von dir kommen ja auch keine echten Antworten. Eigentlich geilst du dich immer nur an unbedeutenden Dingen auf um über alles zu reden nur nicht über das eigentliche Thema. Angepisst bin ich zudem noch lange nicht.

Wannabe schrieb:
Interessant hierbei ist ja, dass du scheinbar sehr jung bist und auf das Amt angewiesen bist. Das heißt der Spießbürger muss dir dein Leben und dein Drogenkonsum finanzieren. Oder auch deine Eltern.

Ist der einzige Abschnitt, der mit dir zu tun hat. Wenn man dann so was liest
Du schrieb:
Als Kiffer kann ich auch bekifft zum Arbeitsamt gehen und meine Dinge erledigen ohne das ich irgendwem zusätzlich zur Last falle !
, kann man durchaus davon ausgehen, dass du zum Amt gehst ;)

Aber wie gesagt, ist auch eigentlich nicht mal wichtig, weil dein ganzes Posting sich für mich so liest, als wenn es eine tolle Leistung ist zum Amt zu gehen. Und man nicht mehr schaffen muss im Leben. So wirkt der Text auf mich.

Ansonsten antwortest du null ontopic sondern suchst doch nur andere, die auch Drogen gut finden um mit gleich denkenden Menschen sich selbst auf die Schulter zu klopfen oder wirkt es nur so? Schreib doch einfach mal, wieso man eine weitere Droge legalisieren sollte. Welchen Mehrnutzen hat die gesamte Bevölkerung. Also nicht, welchen Nutzen hast du, sondern was hat die Gesellschaft davon eine weitere Droge zu legalisieren, welche scheinbar erwiesener Maßen in der Regel ungesund ist (auch hier gibt es Ausnahmen, in Maßen konsumiert und besonders im medizinischen Bereich). Aber mit Ausnahmen kann man schlecht argumentieren.
 
Leider ist es in der Heutigen Zeit immer noch so dass Kiffer nicht wie normale Menschen behandelt werden sondern immer gleich in eine Schublade geschmissen werden.

Vielleicht sieht man sich auch einfach nur gerne als Opfer? O.k. auf Dörfern ist dies vielleicht noch ein wenig anders aber ich denke, dass Kiffen doch mittlerweile eher gängig ist. Selbst, wenn mir dies nicht gefällt ;) Hier rauchen doch Leute teils schon an der Kirmes in der Öffentlichkeit und keinen schert es.

In der Heutigen Gesellschaft ist es LEIDER immer noch so dass wenn eine Person mal durch kiffen aufgefallen ist derjenige immer als Drogensüchtiger abgestempelt wird.

Ich selbst lebe in einem kleineren Dorf und wurde von unseren Blauen Männchen vor gut 10 Jahren mal mit 5 Gramm erwischt und muss heute immer noch dafür büßen.
Gerate ich in eine Polizeikontrolle kommt immer nach der Halterabfrage die erste Frage haben sie Drogen genommen denn da steht etwas im Verzeichnis das Sie schon mal einen Vorfall hatten (was soll der scheiß) bin ich ein Verbrecher?

Das ist doch aber das Problem. Wenn nichts passiert, dann meckern alle über Datenschutz, Überwachungsstaat, etc. Wenn dann aber jemand auf Drogen einen Unfall baut und vorher schon auffällig war, wird gefragt, wieso man das dann nicht im Auge behält.


Ich bin ein normal Arbeitender Mensch zahlen meine Steuern wie jeder andere auch vielleicht sogar etwas mehr dann kann ich doch auch erwarten das man mich normal behandelt, aber anscheinend habe ich eine Zielscheibe auf dem Kopf.

Ist wieder die Frage, ob man sich selbst nicht gern als Opfer sieht?


Wenn unsere liebe Regierung ein bisschen Schmalz im Kopf hätte würde Sie sich erst mal Informieren was das Thema Cannabis angeht und nicht gleich ne wollen wir nicht.

Die Regierung hat eine Menge Experten und Berater. Nicht, dass die immer die richtigen Entscheidungen treffen, informiert sind sie aber wahrscheinlich schon.


Ich bin der Meinung wenn Cannabis Legalisiert werden würde und es in sogenannten Clubs erlaubt werden würde währe zum einen die Qualität besser und zum anderen könnte auch die Altersabgabe besser geregelt werden.

Dann erkläre mir mal bitte wie? Alkohol und Zigaretten sind ja altersbeschränkt. Kommen Minderjähriger wirklich schlechter an die legalen Drogen als an Cannabis? Also ich hätte mit 14 weitaus weniger Probleme gehabt an Zigaretten und Alkohol zu kommen als an Drogen hätte kommen können. Und ich wohne an der holländischen Grenze.

Wie ich von einigen meiner Bekannten schon erfahren habe ist die Straßen Qualität einfach nur noch zum Kotzen nur noch gestreckt ohne Ende mit Irgendwelchem Zeug das schädlicher ist wie Cannabis selbst da wundert es mich ehrlich gesagt nicht das viele Kiffer Ihre eigene Crowbox zuhause stehen haben.

Da sind wir doch wieder bei der Mündigkeit. Wenn Cannabis nicht süchtig macht und so ungefährlich ist, wieso tun sich Menschen dann so ein gestrecktes und giftiges Zeug dann an? Sagt der freie Will, dass einem das eigene Wohl egal ist oder ist man doch zu süchtig um darauf zu verzichten?

Zudem bin ich der Meinung das der Cannabis Konsum durch die Regierungen schon lange nicht mehr aufgehalten werden kann auch wenn Sie noch mehr die Gesetze verschärfen denn derjenige der Kiffen möchte der macht das auch so.

Also erlauben wir alles, was sowieso gemacht wird? Der Bürgermeister von Neukölln hat dieses Phänomen ja gerade in seinem Buch beschrieben.


Im Grunde gebe ich ja in einem Punkt recht. Die Kriminalisierung des Konsums selbst muss aufhören. Das denke ich aber bei allen Drogen. Die Menschen sind süchtig, geben viel Geld dafür aus und schaden sich in der Regel selbst. Statt diesen Menschen zu helfen werden sie bestraft. Mir wäre es weitaus lieber, wenn der Konsum selbst nicht strafbar wäre, der Verkauf, der Anbau, größerer Besitz, etc. aber weiterhin und sogar stärker bestraft. Das dafür aber mehr Geld in die Aufklärungsarbeit und die Jugendarbeit gesteckt wird. Ich denke schon, dass für viele Menschen Drogen einfach nur eine Flucht ist und dem kann man durch Förderung entgegenwirken.
 
Dann erkläre mir mal bitte wie? Alkohol und Zigaretten sind ja altersbeschränkt. Kommen Minderjähriger wirklich schlechter an die legalen Drogen als an Cannabis? Also ich hätte mit 14 weitaus weniger Probleme gehabt an Zigaretten und Alkohol zu kommen als an Drogen hätte kommen können. Und ich wohne an der holländischen Grenze.

Ich bin jetzt 35 als ich zu meiner Zeit noch in der Schule war hätte ich absolut keine Probleme gehabt an Cannabis, Speed, LSD oder sonstiges zu kommen denn damals war es so und heute wird es nicht anders sein es war immer jemand da der das Zeug auf dem Schulhof verkauft hat bei Alkohol war das schon etwas schwieriger.

Das ist doch aber das Problem. Wenn nichts passiert, dann meckern alle über Datenschutz, Überwachungsstaat, etc. Wenn dann aber jemand auf Drogen einen Unfall baut und vorher schon auffällig war, wird gefragt, wieso man das dann nicht im Auge behält.

Ich habe keinesfalls etwas dagegen das die Polizei Einsicht auf meine Vergangenheit hat allerdings habe ich durchaus etwas dagegen Abgestempelt zu werden durch Vorurteile einmal Kiffer immer Kiffer.
Bei vielen Firmen ist es inzwischen sogar soweit das du ein Führungszeugnis vorlegen musst und wenn da etwas mit Drogen drin steht kommt auch gleich wieder der Stempel.

Da sind wir doch wieder bei der Mündigkeit. Wenn Cannabis nicht süchtig macht und so ungefährlich ist, wieso tun sich Menschen dann so ein gestrecktes und giftiges Zeug dann an? Sagt der freie Will, dass einem das eigene Wohl egal ist oder ist man doch zu süchtig um darauf zu verzichten?

Nicht jeder hat die Möglichkeit sich zuhause eine eigene Crowbox aufzustellen und Cannabis selbst zu züchten deshalb greifen viele auf die Möglichkeit zurück sich das Zeug zu Kaufen das bedeutet allerdings nicht das die Personen süchtig sind sondern die meisten wollen einfach nur mal abschalten und sich entspannen.
Was spricht denn dagegen wenn eine Person nach einem Stressigen Arbeitstag sich abends mal einen Joint genehmigen möchte viele Leute trinken ja abends auch Ihr Feierabend Bierchen da sagt auch kein Mensch etwas.

Im Grunde gebe ich ja in einem Punkt recht. Die Kriminalisierung des Konsums selbst muss aufhören. Das denke ich aber bei allen Drogen. Die Menschen sind süchtig, geben viel Geld dafür aus und schaden sich in der Regel selbst. Statt diesen Menschen zu helfen werden sie bestraft. Mir wäre es weitaus lieber, wenn der Konsum selbst nicht strafbar wäre, der Verkauf, der Anbau, größerer Besitz, etc. aber weiterhin und sogar stärker bestraft. Das dafür aber mehr Geld in die Aufklärungsarbeit und die Jugendarbeit gesteckt wird. Ich denke schon, dass für viele Menschen Drogen einfach nur eine Flucht ist und dem kann man durch Förderung entgegenwirken.

Also der Konsum ist Straffrei nur der Anbau, Besitz und Verkauf ist Strafbar.
Allerdings habe ich auch schoneinen Fall erlebt wo die Blauen Männchen zu einem Bekannten hingegangen sind und gefragt haben was er da raucht als er meinte nen Joint da meinte der eine das lohnt sich nicht zu viel Papierkram und sie gingen weiter.

Eine Sucht kannst du aber nicht auf die Allgemeinheit beziehen sicherlich gibt es Leute die Süchtig sind aber das gibt es bei allem Kuchen, Schokolade, Sauberkeit, usw….
Also Mal ganz ehrlich ich Arbeite hart für mein Geld wer bitte will mir vorschreiben was ich mit dem Geld mache? Keiner denn ich habe ja dafür gearbeitet also kann ich es ausgeben für was ich will.

Selbst wenn die Gesetze verschärft werden würden es würde rein Garnichts bewirken ich bin eher der Meinung die Regierung mischt sich schon viel zu sehr in die Privatsphäre der Bürger ein wir sind doch schon ein Überwachungsstaat.
 
Die liebe Regierung sollte lieber mal schauen das Spice die Modedroge vom Markt verschwindet denn diese ist ohne Altersbeschrenkung frei Verkäuflich.

Wer sich ein wenig auskennt mit Wirkstoffen und Dosierung, kann sich seinen eigenen "Schamanentrank" ganz einfach, kostenlos und ohne lästige Alterskontrollen aus dem eigenen Garten zusammen mixen.

Fangen wir mal an, mit dem, was die meisten eigentlich nicht als Drogen vermuten und in der Verwendung wie sie im Haushalt stattfindet auch nicht Halluzinogen sind, entweder weil keine Wirkstoffe enthalten sind in den Pflanzenteilen, die man nutzt oder die Dosierung zu gering ist. Ich spreche beispielsweise von Gewürzen wie Petersilie und Muskatnuß. Diese enthalten den halluzinogenen Wirkstoff Myristicin.
Man glaubt gar nicht wieviele Gewürze bei entsprechender Dosierung halluzinogen sein können, weil sie entsprechende Wirkstoffe enthalten.
Weiter gehts dann mit den "Drogen" von denen die meisten auch schon mal gehört haben, Pflanzen etc. wie Tollkirsche, Fliegenpilze usw. die man mit entsprechendem Aufwand draussen in der freien Natur finden kann. Ich gebe zu, im heimischen Garten findet man diese Gewächse selten :mrgreen:
Und dann gibt es noch die Pflanzen die in jedem Garten wachsen, Zierpflanzen, Blumen, Gewächse an denen man jeden Tag vorbei geht und im Grunde gar nicht ahnt, was in ihnen steckt.
Als Einzelbeispiel sei hier mal die Prunkwinde genannt, lat. Ipomoea tricolor Prunkwinde, welche den Wirkstoff LSA enthält, ein Mutterkornalkaloid und Grundstoff für die Herstellung von LSD mit ähnlichen Wirkungen.

Also wer sich unbedingt auf einen Trip schicken möchte, der braucht gar keinen Dealer und auch keine staatliche Legalisierung von irgendwelchen Drogen. Nein, der muss einfach nur ein wenig Fachliteratur lesen, sich mit Wirkstoffen, Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen befassen und kann dann einfach in den Garten gehen und Blumen pflücken :mrgreen:
 
Ich bin jetzt 35 als ich zu meiner Zeit noch in der Schule war hätte ich absolut keine Probleme gehabt an Cannabis, Speed, LSD oder sonstiges zu kommen denn damals war es so und heute wird es nicht anders sein es war immer jemand da der das Zeug auf dem Schulhof verkauft hat bei Alkohol war das schon etwas schwieriger.

Also möchtest du mir sagen, dass der nette Dealer von Nebenan Kindern gerne Drogen verkauft hat, bei Zigaretten und Alkohol aber Hemmungen hatte? An der Beschaffung kann es ja nicht liegen, denn jeder ältere Dealer würde ja sehr sehr schnell an neue Zigaretten und Alkohol kommen um die kleinen Kinder zu bedienen. Er müsste nicht mal große Mengen vorhalten und voreinkaufen.

Ich habe keinesfalls etwas dagegen das die Polizei Einsicht auf meine Vergangenheit hat allerdings habe ich durchaus etwas dagegen Abgestempelt zu werden durch Vorurteile einmal Kiffer immer Kiffer.
Bei vielen Firmen ist es inzwischen sogar soweit das du ein Führungszeugnis vorlegen musst und wenn da etwas mit Drogen drin steht kommt auch gleich wieder der Stempel.

Und Firmen machen dies aus Erfahrungswerten heraus. Da Drogenauffällige im Schnitt mehr Probleme bereiten. Ist doch ein gutes Recht einer Firma sich seine Mitarbeiter auszusuchen. Und du kannst mir glauben, wenn die Firmen keine schlechten Erfahrungen mit Drogenkonsumenten gemacht hätten, dann würden die dies auch nicht abfragen. Denen geht es um Profit und nicht um Ethik.

Nicht jeder hat die Möglichkeit sich zuhause eine eigene Crowbox aufzustellen und Cannabis selbst zu züchten deshalb greifen viele auf die Möglichkeit zurück sich das Zeug zu Kaufen das bedeutet allerdings nicht das die Personen süchtig sind sondern die meisten wollen einfach nur mal abschalten und sich entspannen.
Was spricht denn dagegen wenn eine Person nach einem Stressigen Arbeitstag sich abends mal einen Joint genehmigen möchte viele Leute trinken ja abends auch Ihr Feierabend Bierchen da sagt auch kein Mensch etwas.

Dein Vergleich hinkt wieder. Erstens kein Zusammenhang, etwas Falsches legitimiert nicht etwas anderes, das falsch ist. Ebenso, wie etwas richtiges nicht etwas anderes legitimiert, was richtig ist. Zweitens würdest du nur vergleichen können, wenn du deine gepanschte giftige Straßenware nun mit gefährlichen selbst gebrannten Schnaps vegleichen würdest. Und dann ist ja die Frage gewesen, wenn man sich freiwelig etwas giftiges antut (du meintest doch, dass die Straßenware giftig ist), kann man hier noch von Mündigkeit sprechen? Dann ist da doch eine Sucht, wenn man nicht mehr die Gefahren im Auge hat sondern nur noch sein Wunsch nach dem Entspannen. Was dagegen spricht sind unsere Gesetze ;) Ich finde auch nicht alle Gesetze sinnvoll, dennoch darf man nun mal nicht seine eigenen Regeln und Gesetze machen.


Eine Sucht kannst du aber nicht auf die Allgemeinheit beziehen sicherlich gibt es Leute die Süchtig sind aber das gibt es bei allem Kuchen, Schokolade, Sauberkeit, usw….

In einer Staatengemeinschaft kannst du alles nur auf die Allgemeinheit beziehen. Klar gibt es auch MEnschen, die Süchtig nach Kuchen sind, dies ist aber nicht vergleichbar mit der Sucht nach Zigaretten oder nach Alkohol zum Beispiel.

Also Mal ganz ehrlich ich Arbeite hart für mein Geld wer bitte will mir vorschreiben was ich mit dem Geld mache? Keiner denn ich habe ja dafür gearbeitet also kann ich es ausgeben für was ich will.

Also sollte man deiner Meinung nach auch Heroin, Koks, etc kaufen dürfen? Man darf mit seinem Geld alles machen, solange man damit nicht gegen Gesetze verstößt. Du darfst ja auch keine Hehlerware kaufen, du darfst dein Geld keiner Terrororganisation spenden, etc. Dieser Staat schafft den Rahmen, der dir dieses Leben hier ermöglicht. Der dir ermöglicht Geld zu verdienen. Ansonsten kann man ja gerne auswandern in abgelegene Regionen, wo es keine Gesetze gibt und tun und machen, was man will. Ich bezweifel aber, dass man dann dort leicht an Drogen kommt.

Selbst wenn die Gesetze verschärft werden würden es würde rein Garnichts bewirken ich bin eher der Meinung die Regierung mischt sich schon viel zu sehr in die Privatsphäre der Bürger ein wir sind doch schon ein Überwachungsstaat.

Also ich fühle mich nicht überwacht. Der Staat ist doch eher eine Mimmi und traut sich nichts. Wir werden meiner Meinung nach verraten und verkauft aber Macht gegenüber der Bevölkerung kann der Staat doch gar nicht ausüben. Wird doch wegen jeder Kleinigkeit herumgeheult von Datenschützern und co
 
Es ist und bleibt falsch, einen freiwilligen Handel zwischen zwei geistig völlig dem Durchschnitt (=gesunden) entsprechenden Menschen, der keine dritte Partei betrifft, zu bestrafen. Für den Konsum gilt das umso mehr, betrifft er doch nur eine Person. Diese Bevormundung ist durch nichts als unhaltbare Diffamierung des Charakters der Konsumenten gerechtfertigt* und sollte daher schnellstens aufhören. Das wird sie auch.
Aber das wurde ja alles in dem Thread schon tausendmal geschrieben...
LG TA

* natürlich gibt es Fälle, wo bei diesem Konsumenten eben nicht mehr die Rede von freiwilliger/gesunder Entscheidung sein kann (extreme Abhängigkeit). Diese gibt es bspw. bei Alkohol auch und offenbar ist es weitestgehend Konsens, dass da die Präventivmaßnahmen und Verkaufsregulationen gut greifen (ganz offensichtlich besser als im Moment bei diversen illegalen Substanzen). Darüber hinaus gilt das obige immer noch für z.B. praktisch alle Psychedelika und generell den Großteil der Stoffe.
 
Ich weiß der Thread ist jetzt schon ein wenig älter, aber ich bin eben auf diesen Bericht der Weltkommission für Drogenpolitik gestoßen. Sollte sich der ein oder andere hier mal durchlesen und drüber nachdenken! ;)
 
Ich finde der Konsum und Besitz von Drogen sollte viel stärker verfolgt und härter bestraft werden. Drogenhandel sollte generell mit Freiheitsstrafen ohne Bewährung geahndet werden, nur so bekommt man das in den Griff.

Diese Substanzen braucht kein Mensch (ausgenommen medizinische Zwecke) und führen zur Verblödung der Bevölkerung wenn man es übertreibt, was ja jetzt schon der Fall ist.

Alkohol sollte zudem sehr viel stärker besteuert werden, es kann nicht sein das sich die jugendlichen für ein paar Euro die Kante geben, was kostet ne einfache Flasche hochprozentiges, das ist doch ein Witz. Und jetzt erzähl mir keiner das die Jugendlichen das Zeug nicht kaufen können...

Das gleiche gilt für Tabak, Krebs läßt grüßen und die Allgemeinheit darf bezahlen :roll:.
 
@Daric:

Wenn man mit der Materie nicht näher zu tun hat aus den verschiedensten Gründen, lässt es sich recht leicht drüber denken. So einfach ist das alles aber nicht.

Erstmal der Alkohol:

Alkohol ist eine Droge, wenn auch in flüssiger Form und ist vom Abhängigkeitspotenzial, sowie von seiner Zerstörungskraft (sowohl im Gehirn als auch körperliche Schäden, insbesondere die Leber) und vom Entzug her eine der stärksten Drogen überhaupt. Alkohol liegt da auf einer ähnlichen Linie wie Heroin, dessen Abhängigkeitspotenzial, dessen Auswirkungen auf Geist und Körper nicht stärker oder gravierender sind als beim Alkohol. Nur weil Alkohol gesellschaftsfähig gemacht wurde, kann man diese Droge nicht automatisch ausgrenzen von anderen, auch wenn das im Alltag aufgrund der Akzeptanz dieser Droge bei fast jedem automatisch geschieht.

Zum Thema Tabak:

Nikotin ist eines der stärksten natürlich in der Natur vorkommenden Gifte überhaupt! (Sowie auch viele andere Inhaltstoffe einer Zigarette wie zb. die Blausäure). Und zudem liegt auch der Abhängigkeitsfaktor vom Nikotin im obersten Bereich. Nikotin macht schneller abhängig als so manche andere beliebte Droge. Wird Heroin zum Beispiel geraucht und nicht gespritzt (was viele Konsumenten machen) ist das Risiko einer Abhängigkeit ungefähr gleichauf mit dem Risiko der Abhängigkeit vom Nikotin. Natürlich sind die Auswirkungen vom Heroin dabei um ein vielfaches höher.
Auch Tabak ist gesellschaftsfähig gemacht worden und wird toleriert. Ja, der Staat verdient sogar mit daran, wie beim Alkohl. Dabei sind beides Drogen die der gefährlichsten Kategorie zugerechnet werden müssen.

Wenn diese Dinge legalisiert sind, müssten es leichtere und viel weniger gefährliche Drogen wie beispielsweise Cannabis normalerweise auch sein. Das wäre im Sinne der Gleichberechtigung. Das ist der eine wichtige Faktor, weshalb der Besitz und Konsum von anderen Drogen nicht schärfer bestraft werden darf! Denn wie gesagt: Alkohol und Nikotin zählen bereits zu den gefährlichsten und stärksten natürlich in der Natur vorkommenden Substanzen!

Thema Strafverfolgung:

Zum einen ist ein Heroinsüchtiger (oder Süchtiger anderer Substanzen) krank und nicht nur süchtig. Dabei kommen in der Regel mehrere gravierende Faktoren zusammen. Die Psyche ist stark belastet und der Konsument hat ohnehin schwere Probleme mit sich und seiner Umwelt, andernfalls wäre er kaum zum Süchtigen geworden. Ihn jetzt noch für den Konsum hart zu bestrafen, wäre doch mehr als ungerecht, oder? Es gibt in jeder größeren Stadt Einrichtungen, wo sich beispielsweise Heroinsüchtige ungestört ihren "Schuß" setzen dürfen. Da kann selbst ein Polizist daneben stehen und den Vorgang beobachten, machen kann und darf er nichts. Es ist nicht einfach möglich, dem Heroinsüchtigen den Stoff abzunehmen, ohne dass es zu weiteren gravierenden Auswirkungen kommt. Wer dem Heroinsüchtigen auf kalten Entzug stellt, riskiert nicht nur weitere (und teils schwerwiegende Drogenbeschaffungskriminalität), sondern auch das Leben (den Tod) des Konsumenten. Denn der kalte Entzug von Heroin (genauso wie der von Alkohol) kann zu schweren Komplikationen im Körper führen, welche lebensbedrohlich sind.

Der Besitz und Konsum kleiner Mengen Cannabis ist mittlerweile sogar straffrei - zumindest in den meisten Fällen. Das heißt: Es gibt kein offizielles Gesetz, welches bei kleinen Mengen Straffreiheit garantiert, aber fast alle Städte tolerien den Besitz kleiner Mengen und sehen von Strafverfolgung ab.

In jedem Fall liegt dem Staat mehr an Substitution und anderweitiger Hilfe gegenüber den Konsumenten von Drogen, als dessen Strafverfolgung. Denn damit ist niemandem geholfen. Weder dem Konsumenten, noch dem Staat. Wer von schweren Drogen süchtig ist, der ist auch süchtig, wenn er als Strafe zuvor 6 Monate in Haft gesessen und keine Drogen zu sich genommen hat. Die körperlichen Entzüge dauern nur maximal ein paar Wochen, der Geist ist aber das ganze Leben lang süchtig und wird nie wieder vollkommen geheilt sein. (Ex-Raucher sollten das bestätigen können, selbst 20 Jahre nach der letzten Zigarette können schlagartig große Verlangen nach einem Glimstengel aufkommen).
Und die Selbstbeherrschung beispielsweise von Heroinkonsumenten ist selbstverständlich kaum gegeben. Diese Menschen leiden im Leben, haben viele gravierende Probleme, sind also ohnehin psychisch sehr labil. Diese kommen noch viel schwerer mit Abstinenz zurecht.
Warum also soll man die Konsumenten dieser anderen und "harten" Drogen noch zusätzlich bestrafen? Im Gegenteil: Sie brauchen Hilfe, keine Bestrafung.

Wo ich dir absolut zustimme, ist eine Verschärfung der Strafverfolgung von Dealern, insbesondere bei jenen, die nicht mal vor dem Verkauf an Minderjährige zurückschrecken.

Es hat sich übrigens herausgestellt, dass kontrollierte staatliche Abgaben von harten Drogen, sowie straffreie Drogenbeschaffung zu einem Großteil dazu beitragen, die Konsumenten harter Drogen nicht in weitere kriminelle Handlungen zu drängen. Große Teile der Beschaffungskriminalität werden dadurch vernichtet. Und die Großmutter in der Nachbarwohnung muss eventuell nicht mehr um ihr Leben fürchten, nur weil ein Junkie unbedingt Kohle für den nächsten Schuß braucht und dafür bei ihr einbricht und sie bedroht. Als kleines Beispiel.

Es ist immer sehr leicht ein Urteil zu bilden, wenn man persönlich nicht mit der Materie zu tun hat. So einfach ist es aber nicht. Und vor allem wäre härtere Strafverfolgung von Konsum und Besitz noch ungerechter als es bereits heute schon ist (vgl. Alkohol und Nikotin - die wie gesagt zu den gefährlichsten und stärksten natürlichen Substanzen der Natur gehören und nur toleriert werden, weil sie gesellschaftsfähig gemacht worden sind).
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man mit der Materie nicht näher zu tun hat aus den verschiedensten Gründen, lässt es sich recht leicht drüber denken. So einfach ist das alles aber nicht.

Danke für Deine umfangreiche Ausführung, aber wenn die legalität einer Droge eine andere rechtfertigen soll, dann kann man nur die Konsequenz daraus ziehen und alle Drogen verbieten inkl. Alkohol und Nikotin/Zigaretten.

Das dies nie passieren wird weiß mein Arsch, aber es wäre doch der logische Weg wenn nicht Miliardenschwerde Industrien, enorme Steuergelder und unzählige Jahre der Duldung dahinter stehen würden.

Aber mal ehrlich, so ganz richtig kann das nicht sein oder? Welche Gründe würden gegen ein Alkoholverbot sprechen? Grundrechte?

Man könnte auch lediglich den Erwerb verbieten, jedoch bin ich für Gesetze die klipp und klar definiert sind, Schlupflöcher in Gesetzestexten zu finden ist ja Volkssport Nr.1

Das jeder; der abhänig von irgendeiner Art von Droge ist, uneingeschränkt Hilfe erhalten sollte; wäre natürlich selbstverständlich. Einzige Voraussetzung dazu ist der Wille.
 
Das gleiche gilt für Tabak, Krebs läßt grüßen und die Allgemeinheit darf bezahlen :roll:.
Naja, zu dem Rest deiner Thesen sag' ich mal nichts... Aber hier muss ich mal.

Das Märchen vom Raucher, der durch seinen u.U. frühen und schnellen Tod, die Sozialsysteme belastet, liest man in letzter Zeit leider öfter.

Fakt ist aber, daß jemand, der mit 60 an Lungenkrebs stirbt die "Allgemeinheit" weit weniger belastet, als jemand, der im Alter von 95 nach etlichen Krankheiten und Operationen in einem Pflegeheim dahinsiecht.

Wenn Krankenkassen ehrlich wären, würden sie die Leute zum Rauchen auffordern. ;)

Dagegen entsteht durch Alkohol jedes Jahr ein imenser Volkswirtschaftlicher Schaden.

Und Fernsehen trägt z.B., meiner Meinung nach, viel wesentlicher zur "Verblödung der Bevölkerung" bei, als der Verantwortungsvolle Umgang mit sog. weichen Drogen.

Gruß Aru
 
Wenn Krankenkassen ehrlich wären, würden sie die Leute zum Rauchen auffordern. ;)
Mal ehrlich, das sagt doch jetzt ein Raucher ...

Wenn man sich mal ansieht was ein Raucher seinem Körper antut, kann es kein Argument mehr für das Rauchen geben. Es ist eine Suchtkrankheit die behandelt werden muß. Leider wird diese Krankheit als solche nicht ernst genommen sondern lieber kräftig Profit daraus geschlagen. :nö:

-> Dislike
 
Es kann im Prinzip auch kein Argument für fettige Burger und Pommes, sowie den ganzen Süßigkeiten und vielem mehr geben. Darin sind überall ebenfalls schädigende Substanzen enthalten. Schlechte Fette, zuviele Kohlenhydrate - das alles kann ebenso lebensbedrohlich sein (natürlich auf dem Schleichweg über Jahre hinweg). Aber die ganzen Herz-Kreislauf-Krankheiten kommen nicht von ungefähr.

Im Grunde ist es das moralische Grundrecht jeden einzelnen zu konsumieren was er will. Zumindest in einer Demokratie und in Bezug auf die Mündigkeit volljähriger. Ein Verbot zieht immer auch staatliche Lenkung mit sich. Dabei geht das Grundrecht auf freie Selbstbestimmung- und Entfaltung flöten. Wo also ansetzen? Mit Verboten um sich schmeißen ist leicht. Sinnvoller wäre es den Kern anzugehen, Alternativen und Perspektiven zu bieten, die Werbung moralischer zu gestalten, Wege aufzuzeigen wie es auch anders gehen kann.
 
Selten muss ich einem Post von Drangi so zustimmen ;)

Es ist eine Suchtkrankheit die behandelt werden muß. Leider wird diese Krankheit als solche nicht ernst genommen sondern lieber kräftig Profit daraus geschlagen. :nö:
Ganz ehrlich... Hier im Forum liest sich der Satz wie blanke Ironie.

Gruß Aru
 
Ich finde der Konsum und Besitz von Drogen sollte viel stärker verfolgt und härter bestraft werden.

Achja? Und woher nimmst du dir das Recht zu entscheiden, was ein anderer sich selber antun will und was nicht? Und die Durchführung der Exekutive und Legislative dabei noch mit öffentlichen Geldern zu bezahlen?

Was ich mit mir mache sollte dann immer noch meine Entscheidung sein und nicht die des Staates. Wir leben ja in einer ach so tollen Demokratie mit so vielen Freiheiten...

Drogenhandel sollte generell mit Freiheitsstrafen ohne Bewährung geahndet werden, nur so bekommt man das in den Griff.
Weißt du, was das kosten würde? Die Allgemeinheit soll nicht für die krebskranken Drogenkonsumenten aufkommen, aber für abertausende Kleinkriminelle schon? Weißt du, was so ein Gefängnisaufenthalt und das Drumherum, also Polizei, Gerichtsverfahren etc. alles kostet? Erkläre mir bitte deine Logik.

Diese Substanzen braucht kein Mensch (ausgenommen medizinische Zwecke) und führen zur Verblödung der Bevölkerung wenn man es übertreibt, was ja jetzt schon der Fall ist.
Wow, mehr Pauschalisierung geht nicht. Du musst anscheinend alle Drogen bis ins kleinste Detail genau kennen, wenn du so eine Aussage triffst. Beeindruckend.

Wie bereits gesagt wurde: Wenn ich den Fernseher einschalte, und so durch die beliebtesten Kanäle wie RTL und Konsorten zappe, da kommt mir Weed, Ecstasy und LSD fast harmlos vor hinsichtlich eines volksverblödenden Faktors.
 
Das mit dem Fett und ungesunder Ernährung ist ja alles richtig, kann aber nicht als Argument dazu herangezogen werden; Drogen zu legalisieren die nachweislich ein hohes Suchtpotential haben und akkut gesundheitsgefährdend sind, gleiches gilt für Bewusstseinsverändernde Stoffe.

Man muß da einfach Unterscheiden und irgendjemand muß da einfach klar festlegen was wozu gehört. Was ist akkut gefährlich und was nicht.

Derjenige bin mit Sicherheit nicht ich, aber dies ist meine persönliche Meinung dazu.
 
Man muß da einfach Unterscheiden und irgendjemand muß da einfach klar festlegen was wozu gehört. Was ist akkut gefährlich und was nicht.

Das wurde bereits festgelegt. Von der Gesellschaft. In einer Demokratie entscheiden (indirekt) immernoch wir, welche Drogen wir haben wollen und welche nicht. Ein Verbot wird ohne gesellschaftlichen Rückhalt keinen Bestand haben und unter Zwang durchgesetzt mehr Probleme schaffen als lösen.

Die objektive Betrachtung der persönlichen Risiken und gesellschaftlichen Schäden durch Alkoholkonsum mag noch so eindeutig sein, aber trotzdem werde ich keine Prohibitionspartei wählen, weil Wasser zu Bratwurst einfach nicht schmeckt und es kein gutes Argument dagegen gibt.