das pöse CO2

Was er meint ist: Die bekommen auch mit alten Systemen noch genug raus dank der Subventionen, würden sie diese nicht mehr erhalten, müssen sie Lösungen finden, wie man günstig solar kraft erzeugt mit viel Leistung.
Also Geldhahn zu drehen und Forschung Sponsorn zur entwicklung.

Habe mal von einer Methode aus Island gehört, die in Düsseldorf getestet wurde, Wärme aus der Erde zu holen, mit einem Tiefen Loch, wird die Wärme dann zu Energie gewinnung ohne großen aufwand verwendet.
Ist daraus was geworden und taugt das was oder ist das ne zu schwache Energiequelle?

Haben sie in Frankreich auch getestet, indem sie Wasser in die Erde pumpen, welches dann erhitzt wird. Folge waren mehrere Erdbeben, Forschung wurde nun erstmal eingestellt.
 
Oh, na dann fällt das auch schonmal weg.

Dann bleibt ja echt nur Solar-, Wind- und Wasserkraft weiter zu entwickeln.
Nur ob es da in näherer Zukunft eine Idee zur Verbesserung gibt ist fraglich.

Bleiben also doch wieder die Dreckigen Kohlewerke oder die Gefährlichen Atomklötze.
 
sehr geil das video (vor allem für mich als informatiker/logiker). allerdings muss ich ehrlich sagen: wieso sollte ich mich persönlich anstrengen und mit energiesparlampen etc nen tropfen auf den heißen stein geben, wenn im gegenzug immer noch auf kohlekraftwerke gesetzt wird und atomkraftwerke (=fortschritt) abgeschaltet werden ... :roll:

Ich habe mir das Video auch angesehen. Mal davon ab, dass ich den Typen mit seinem recht schnellen Englisch so verstanden habe, das er durchaus vor einer Klimakatastrophe warnt, basiert seine Argumentation auf einer typisch amerikanisch falschen Annahme. Er denkt, dass wir in eine Globale Wirtschaftliche Depression verfallen nur weil wir alle uns dafür entscheiden das Klima zu schützen. Das wird nicht passieren und Deutschland, sowie viele andere Länder sind gute Beispiele dafür. Ich denke das krasse Gegenteil wird passieren. So befremdlich uns das auch erscheinen mag, aber es geht nicht darum zwischen schnöden Mammon und dem Planeten zu entscheiden. Wir können alles unter einen Hut bringen und sogar noch mit einer Win-Win Situation da raus gehen. Schaut euch Vergleichsweise die durchschnittliche Effizienz amerikanischer und europäischer Autos im Verhältnis zu deren Absatzzahlen der letzten Jahre an. Das ist nur ein Beispiel. In Deutschland entstehen lauter Windparks, wir forschen unermüdlich an Photovoltaik und schaffen CO2 neutrale Häuser - was wir da allein an Erfahrung und Technologischen Fortschritt entwickeln ist immens. Dieses Wissen, die Materialien, Patente usw. das lässt sich alles Gewinnbringend exportieren. Andere Länder könnten anfangen mit uns in Konkurrenz zu treten, anstatt ewig alten Vorstellungen hinterher zu jammern. Damit würde sich der Kreislauf schliessen, der sich schlussendlich Wirtschaft nennt.

Und wenn jemand etwas bewirken kann, dann funktioniert das eh nur bei einem selbst. Wenn man selbst nicht bereit ist etwas zu verändern, dann braucht man sich auch nicht wundern, dass die Politiker dies auch nicht, oder nicht im ausreichenden Maßstab tun. Du hast hier doch ein riesen Portal und könntest in Deinem Rahmen viel Einfluss ausüben. Ich weiß das Du sowas nicht gern hörst und Dir in Dein Konzept nicht reinreden läßt, aber es könnte auch gewaltige Vorteile für Dich haben. Stell Dir mal vor, was passieren könnte, wenn die richtig großen Medien davon Wind bekommen, dass Du als Inhaber eines der größten Portale Deutschlands etwas für das Klima tust, oder Dich einer entsprechenden Organisation anschliesst. (Sei es nur, dass Du an wirksame und weitreichende Formate wie etwa das neue Galileo CO²NTRA einen Leserbrief schreibst).

Klar Nordpol schmelzen die Gletscher, aber am Südpol werden sie dafür genauso vergrößert.
Das gab es in der Geschichte schon oft und ist natürlich, so wie die Bäume im Herbst Ihre Blätter verlieren, in 50-200 Jahren ist der Nordpol wieder so groß wie vorher.
Du wärst anderer Meinung, wenn Du gesehen hättest was ich gesehen habe. Grönland hat in den letzten Jahren ein Gletschersterben ohne gleichen erlebt. Am Südpol bilden sich relativ Kleine Eisseen auf den Gletschern. Dafür aber viele und über ein großes Gebiet. Als Wissenschaftler davon Satellitenfotos gesehen haben, waren sie zuerst der Meinung das es noch Jahre dauern wird eh dort der Gletscher verschwindet. Nur ein paar MONATE später zerbrach ein Gebiet größer als Berlin in Tausende einzelne Teile und verschwand im Meer. Die Gründe hierfür sind komplex und vielschichtig. Einer der Gründe ist laut jedem rennomierten und nicht von Ölkonzernen gesponsertem Wissenschaftler CO2 und was in den letzten Jahren auch bekannt geworden ist Methan.
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Bitte schaut Euch wenigstens den Film "Eine unbequeme Wahrheit" an, oder ließt ein entsprechendes Buch.


Wir hatten in der Geschichte immer eine Eiszeit und dann wieder eine Hitzewelle und jetzt ist grade wieder die Hitzewelle dran und dann folgt wieder eine Natürliche Eiszeit, wir Menschen können das Klima nicht ändern durch CO² ausstoß oder so, wir haben keine Auswirkungen auf das Wetter.
Das beweist, das Du den letzten aktuellen Chart (Tabelle, Diagramm) nicht gesehen hast. Das wurde wiederlegt und wir beeinflussen das Klima auf drastische weise.
Hier der Chart. Bitte beachten: Die X Achse ist in Tausend-Jahresschritte zu verstehen. Was wir allein in 100 Jahren geschafft haben ist für mich erschreckend.

ganz ehrlich? ja würde ich. ich hab oft genug mit radioaktiven substanzen gearbeitet. chemie ist nicht immer nur schlecht.
Sehe ich ganz genauso. Atommüll ist handhabbar. Sicher keine Optimale Lösung, aber immer noch besser als Kohlekraftfwerke. Wenn wir den Radioaktiven Müll in 300Meter tiefen Salzstollen lagern, kann rein gar nichts passieren. Wir lagern ihn ja nun auch nicht irgendwie offen, sondern in Behältern die gaube ich die teuersten Chrashtests bestanden haben die durchgeführt worden sind.

*Ich* (und alle die sich momentan damit beschäftigen) überleben sowieso ...
Das würde ich so nicht sagen. Wir erleben jeden Tag neue Rekorde und jedes Jahr stellen wir erstaunt fest: Upsa, da hängt ja noch ein bis dato völlig unbekannter Faktor mit dran. Schauen wir uns alleine mal an das wir in den letzten Jahren festgestellt haben, dass in den Weltmeeren riesige gefrorene Methanvorkommen zu finden sind. Leider werden die Meere immer wärmer und geben dieses zusätzliche Methan ab, was zu einer Beschleunigung der derzeitigen Situation führt. Oder: CO2 übersäuert die Weltmeere und vernichtet ganze Corallenbänke. Diese sind aber die "grüne" Lunge der Meere und sorgen dafür das CO2 in einem erträglichen Maß gehalten wird - ganz davon zu schweigen wie viele Arten in den letzten 5 Jahren für immer ausgestorben sind. Irgendwann haben wir ein Punkt erreicht der unumkehrbar ist und ich glaube das wir dann plötzlich Entdeckungen machen die zwar erschreckend sind, aber einfach zu spät. Es vergeht doch kein Jahr wo wir unsere Prognosen nicht nach unten korrigieren müssen, weil irgend ein vorher unbekannter Faktor dazu gekommen ist. Was ist wenn wir uns gewaltig irren und es bald nicht mehr heißt: Klimawandel, sondern Klimakollaps. Mal davon ab das dann jeder um sein Überleben kämpft. Die Menschen vor dem zweiten Weltkrieg haben auch gedacht: In meinem Leben werde ich keinen Krieg mehr erleben.
 
Also der ganze Klimawandel-Hype geht mir auch tierisch auf den Senkel...in den 90ern wurde noch rumgeschrien, dass bald ne neue Eiszeit kommt, es wird immer kälter...oh nein...jetzt wird es wärmer und OH NEIN, die Erde geht schon wieder dahin...
Das mit den Polkappen stimmt schon, mal mehr, mal weniger...das gleiche Spiel gibt's auch mit der Sonnenaktivität. Außerdem ist bekannt, dass die Erde in der Geschichte immer erst wärmer wurde und daraufhin(!) der CO2-Gehalt in der Athmosphäre stieg... Erst Wirkung, dann Ursache?

Ich finde, die Welt sollte den Mineralwasser und Coca-Cola Konsum einstellen, das sind die größten CO2-Schleudern überhaupt -.-

@ freefly: Der Film von Gore ist reinste Gehirnwäsche, der zig Fakten einfach ignoriert oder so dreht, dass es passt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Du wärst anderer Meinung, wenn Du gesehen hättest was ich gesehen habe. Grönland hat in den letzten Jahren ein Gletschersterben ohne gleichen erlebt. Am Südpol bilden sich relativ Kleine Eisseen auf den Gletschern. Dafür aber viele und über ein großes Gebiet. Als Wissenschaftler davon Satellitenfotos gesehen haben, waren sie zuerst der Meinung das es noch Jahre dauern wird eh dort der Gletscher verschwindet. Nur ein paar MONATE später zerbrach ein Gebiet größer als Berlin in Tausende einzelne Teile und verschwand im Meer. Die Gründe hierfür sind komplex und vielschichtig. Einer der Gründe ist laut jedem rennomierten und nicht von Ölkonzernen gesponsertem Wissenschaftler CO2 und was in den letzten Jahren auch bekannt geworden ist Methan.
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Bitte schaut Euch wenigstens den Film "Eine unbequeme Wahrheit" an, oder ließt ein entsprechendes Buch.

Grönland ist ein schlechtes Beispiel:
Das bedeutet Grünland und Heißt so, da es bei der entdeckung eine Grüne Oase war mit Warmen Klima, nun ist das Land wieder auf dem Weg dahin.
Bald ist es wieder so Grün und warm wie früher, was ist daran schlimm?
In 2.000 Jahren wird Grönland dafür wieder mit Gletschern überseht sein. ;)

Ausserdem haben auch freie Wissenschaftler gesagt, dass das CO² kein verursacher, sondern die Folge ist.
Die Wissenschaftler die behaupten das läge am CO² werden vom Staat dafür geschmiert, dann kann man irgend nen schwachsinn wieder verabschieden und man ist der Held.
CO² ist harmlos für das Klima, die paar Grad machen den Braten auch nicht fett und was wir an CO² erzeugen hat 0 Auswirkung aud das Klima, da es nur so minimal ist, dass es kaum messbar ist.
 
blubb blubb blubb
erst lesen, dann denken, dann eventuell antworten.

ich habe geschrieben, daß zur herstellung von kalk CO2 benötigt wird:

CO2 + Ca(OH)2 --> H2O + CaCO3

ich habe weder von brantkalk noch von löschkalk gesprochen.

solche typen wie du gehen mir gehörig auf den senkel. hier mit paar formeln und tollen begriffen um sich werfen und meinen sie wüßten alles besser. du mußt mich über die verwendung von kalk nicht belehren, das lernt man im ersten semester. solche oberlehrer wie dich braucht kein mensch.
 
Kalk

herstellung von kalk

Kalk wird eigentlich nicht (durch den Menschen) hergestellt. Es gibt mehr als genug Kalksteinlagerstätten. Was hergestellt wird ist gebrannter Kalk.
Wie die Kalklagerstätten entstanden sind weiss ich nicht genau. Es hat viel mit Meeresgetier (Muscheln etc.) zu tun, die dann tatsächlich CO2 zur Kalkherstellung gebraucht haben. Dies war aber vor einigen 100 Millionen Jahren. Mittlerweile sind die zu Boden gesunkenen Muscheln in den Alpen zu bewundern, wo sie halt als Kalk abgebaut werden. Genauere Details kann dir dein ortsansässiger Geologe geben....Auch ist das Meer, bedingt durch das zu Boden sinkende, klakhaltige Getier, eine gute CO2-Senke, aber was hat das denn noch mit meiner Antwort auf die Ökobilanz von Holzhäusern zu tunn? Nach deinem Statement würden klakhaltige (Stein)-Häuser aus Muscheln gebaut werden, also ich könnte nicht so lange warten.
 
solche typen wie du gehen mir gehörig auf den senkel. hier mit paar formeln und tollen begriffen um sich werfen und meinen sie wüßten alles besser. du mußt mich über die verwendung von kalk nicht belehren, das lernt man im ersten semester. solche oberlehrer wie dich braucht kein mensch.

Nicht gleich so böse werden...


Grönland ist ein schlechtes Beispiel:
Das bedeutet Grünland und Heißt so, da es bei der entdeckung eine Grüne Oase war mit Warmen Klima, nun ist das Land wieder auf dem Weg dahin.
Bald ist es wieder so Grün und warm wie früher, was ist daran schlimm?
In 2.000 Jahren wird Grönland dafür wieder mit Gletschern überseht sein.

Word! Grönland heißt nicht umsonst so...als es aufgefunden wurde, war es nunmal halt ...Grün ;) Heute nicht mehr, aber niemand meckert. Aber wehe, es wird wieder grün...die Erde stirbt und Grönland wird untergehn, die Tiere da sterben aus, man muss die ja beschützen und Alarm hier und da >.<
Die Leute wissen, wie sie mit Panikmache ihr Geld verdienen, das grenzt schon an Propaganda
 
Nicht gleich so böse werden...
tut mir leid, aber wenn jemand meint, er müßte mir meinen job erklären, dann werd ich echt sauer.

@scharli: ist doch völlig egal ob der kalk heutzutage abgebaut wird. ich habe lediglich aufgezeigt, wie man CO2 binden kann. das das praktisch nicht gemacht wird, ist ne andere sache. das CO2 in die tiefsee pumpen wird ja auch nicht gemacht...
 
Metaantwort

erst lesen, dann denken, dann eventuell antworten.
Ein schöner Satz, ich hätte es nicht besser sagen können...
Hier kurz eine Ausführung zu einer Diskussionsführung, wie ich sie bei Birnchen entdeckt habe. Birnchen, nehme es nicht persönlich, denn die Art und Weise, wie du den Verlauf dieser kleinen Diskussion steuerst, habe ich schon häufiger bewundern können. Er kommt bei vielen Leuten, Kreationisten, Klimawandelverneiner, Ökofschisten etc. vor.
Der Anfang ist ein halbwegs sachliches Thema, was von einem sogenannten Experten vorgestellt wird. Die Darstellung kann tendenziös sein, aber häufig fängt sie auch gut getarnt als offene Diskussion an. Sobald sich die Darsteller erst mal vor dem Laien (tut mir leid Klammuser, aber die meisten sind von euch auf vielen Gebieten Laien, ich leider auch...) profiliert haben, haben sie eine Position der Glaubwürdigkeit erreicht. Aus der so gewonnenen Position werden dann ihre wahren Ziele in die öffentliche Diskussio0n gedrückt. Kommt nun ein Experte an, dann kann er gegen die, oft in die sachlich falsche Richtung laufende, Tendenz der Diskussion nur mit sachlich richtigen Argumenten einschreiten. Diese sind aber häufig langweilig, da ausführlich, so dass die öffentliche Meinung nicht zu gewinnen ist.
Daneben greifen die Demagogen die sachliche Argumentation des Experten mit kleinen, insgesamt unwichtigen Aspekten von Details an. (hier zum Bogenschlagen: Ich sag Primärenergieverbrauch, Birnchen: Kalkherstellung frisst CO2). Die kleinen Argumente sind nicht ganz falsch, sie spielen aber im Gesamtbild des Themenkomplexes keine Rolle. Leider schaffen es die Demagogen (aka Kreationisten etc.), die öffentliche Diskussion mit diesem vollkommen nebensächlichem Detail zu bestimmen. Birnchen, wäre ich ein Ölkonzern, dann würde ich dich für meine PR-Abteilung (PR steht doch für Propaganda) anheuern.

P.S.: Im ersten Semester magst du wass über die Verwendung von Kalk gehört haben. Ich frage da lieber einen Freund, der ist Maurer
 
@scharli: ist doch völlig egal ob der kalk heutzutage abgebaut wird. ich habe lediglich aufgezeigt, wie man CO2 binden kann. das das praktisch nicht gemacht wird, ist ne andere sache. das CO2 in die tiefsee pumpen wird ja auch nicht gemacht...
Dies ist ein gutes Beispiel für die Argumentationstechnik, die ich meine. Kalzium (Calcium)hydroxid bindet CO2, juhu, wir können die Welt retten! Eigentlich brauchen wir nurr genügend Calciumhydroxid. Ist ja leicht zu bekommen, wir haben soviel Kalk, den können wir ja umwandeln, danach ist es Ca(OH)2 und wir können alles pöse CO2 aus der Luft fangen.
Wer in dieser Argumentation den Fehler findet darf ihn verscheigen, da ich damit einen schwedischen Preis gewinnen will (gabs den nicht schon fürs perpetuum mobile?)
Zitat:Zitat von birnchen
tut mir leid, aber wenn jemand meint, er müßte mir meinen job erklären, dann werd ich echt sauer.

@scharli: ist doch völlig egal ob der kalk heutzutage abgebaut wird. ich habe lediglich aufgezeigt, wie man CO2 binden kann. das das praktisch nicht gemacht wird, ist ne andere sache. das CO2 in die tiefsee pumpen wird ja auch nicht gemacht...

Ich vergaß die zweite Hälfte des Zitats zu kommentieren: CO2 in die Tiefsee zu pumpen ist zwar keine wirklich langfristige Lösung, aber die Möglichkeit wird erforscht und ist technisch noch nicht ausgereift. Wohingegen das Verstauen von CO2 in Ca(OH)2 zwar möglich ist, aber wenn der gesamte Prozess dabei betrachtet wird, thermodynamisch und logisch (falls du das Lied mit dem Loch im Eimer kennst) unmöglich ist.

Nebenbei: Welchen Job hast du eigentlich, dass ich ihn dir erklären müsste? Chemische Halbwahrheiten mit der Autorität einer Chemikerin in einem Forum posten? Verdient man damit Geld? Ich wollte eigentlich eine sachliche Diskussion über Holz als Baustoff...
 
Zuletzt bearbeitet:
ich muss die Löschfunktion von eigenen Beiträgen finden...dann kann die Diskussion wieder sachlich werden und muss sich nicht an Kritik an zu häufige (hat hier jemand Doppelpost gesagt?) Meinungsäusserungen beschränken.
 
Zuletzt bearbeitet:
scharli, benutze lieber den edit-button, bevor du hier anfängst große reden zu schwingen, denn deine doppelposts nerven.

edit: halbwahrheiten? ich glaube nicht. ich sprach von der kalkherstellung, du von der verwendung von kalk. ich würde das ein klassisches verfehlen des themas nennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe ja Geduld

ich sprach von der kalkherstellung, du von der verwendung von kalk. ich würde das ein klassisches verfehlen des themas nennen.
Wieder so wahre Worte...das klassische Thema verfehlen. Genau dieses meinte ich als Technik der Experten mit Halbwissen. Dadrch kan man sich hervorragend auf eine Metaebene der Diskussion begeben ohne auch nur ein Stück von seiner eigentlichen Position abrücken zu müssen.
Ich werde aber gerne für Dich den Velauf der Diskussion wiederholen: Irgendwo wurde dieser Thread mit einem Ökohaus aus Holz gestartet. Ich habe meine 2 Cent dazugegeben, warum Holz in der Ökobilanz gegenüber Ziegelhäusern einen Vorteil hat. Der Vorteil liegt daran, dass weniger Zement/Mörtel etc. verbraucht wird. Dadurch wird der Verbrauch von gebranntem Kalk und somit Energie eingespart. Dann kam dein Argument, dass bei der Herstellung von Kalk CO2 gbunden wird. Ich habe kurz erläutert, wie das denn so mit dem Kalk (Kalkstein, gebrannte, gelöschte und abgebundener Kalk) funktioniert. Das war ein wenig komplexer als dir recht war, so dass du mit einer kleinen Teilgleichung des Systems angefangen hast. Meine Antwort darauf war, dass Kalk eigentlich nicht hergestellt wird sondern in der Natur vorkommt. Dieses Argument ging spurlos an dir vorüber. Besonders nachdem ich kurz die eigentlich nicht so komplizierte Verflechtung von CO2 und Kalk aufgezeigt habe, fingen dein Argumente an, komplett am Thema vorbeizu gehen...
Meine Beiträge mögen zwar neben sachlichem Inhalt auch ein wenig meine Meinung über die Qualität der Beiträge und ihrer Autoren widerspiegeln, aber ich schreibe nicht am Thema vorbei.
Nebenbei mag ich es, nachzudenken, zu lesen und zu kommentieren. Dies zeigt sich hoffentlich in meinen Beiträgen auch wenn manche Leute sich berufen fühlen, mir Unverstand und Denkfaulheit nachzusagen.
 
Wieder so wahre Worte...das klassische Thema verfehlen.
LESEN! ich sagte klassisches verfehlen des themas und nicht verfehlen des klassischen themas. ich sprach von kalkherstellung, du von der weiterverwendung des kalks. das ist das gleiche als wenn ich sage wie man ein auto baut und du wie man eins fährt. dreht sich zwar ums gleiche thema, hat damit aber nix zu tun.

es ging lediglich um methoden CO2 einzufangen. nicht mehr, nicht weniger. wie sinnvoll diese sind sei erstmal dahingestellt.
 
ich sprach von kalkherstellung, du von der weiterverwendung des kalks.....
es ging lediglich um methoden CO2 einzufangen. nicht mehr, nicht weniger. wie sinnvoll diese sind sei erstmal dahingestellt.


Na dann bin ich mal auf deine Vorschläge zur industriellen Großherstellung von Kalk ohne Energieaufwand gespannt. Denn noch gilt Energieverbrauch = CO2 Ausstoß...also leg mal los mit deinen Techniken. Wenn es mit Kalk nicht funktioniert, kannst du auch gern die viel diskutierten Lagerungen von verflüssigtem CO2 (im Meer oder im Tiefengestein) anbringen aber bitte mit Energiebilanz, denn die sehen dabei nicht gerade positiv aus, es sei denn du bist ein Energiekonzernmitbesitzer. ;) In meinen Augen ist die bisher effektivste Bindung von CO2 in der Biologie zu finden, das war schonmal erfolgreich und könnte es wieder werden.

mfG
Andy
 
über sinn und unsinn solcher theorien läßt sich freilich streiten. 8)

ich denke der natur wäre schon sehr gut geholfen, wenn aufgeforstet anstatt gerodet würde. aber ob wir das so schnell hinkriegen ist fraglich.


ps: man könnte den kalk ja mit wind- oder wasserenergie (heißt das so?) herstellen ;)
 
über sinn und unsinn solcher theorien läßt sich freilich streiten. 8)

ich denke der natur wäre schon sehr gut geholfen, wenn aufgeforstet anstatt gerodet würde. aber ob wir das so schnell hinkriegen ist fraglich.


ps: man könnte den kalk ja mit wind- oder wasserenergie (heißt das so?) herstellen ;)

jup, heisst wasserenergie.
 
man könnte den kalk ja mit wind- oder wasserenergie (heißt das so?) herstellen ;)


Solange Energie dann weiterhin für andere Zwecke über fossile Brennstoffe gewonnen wird, macht das keinen Sinn. Für Kwh A ballerst du CO2 in die Luft um Kwh B mit Windkraft herzustellen um sie dann zu nutzen um dieses CO2 zu binden. Da wäre es effektiver einfach prinzipiell mehr dieses "Öko"stroms zu erzeugen und dann direkt fossile Stoffe ersetzen damit.....wie du siehst, ist die ganze Diskusion um die Bindung von CO2 Blödsinn denn alle diskutierten Themen benötigen Energie. Einzige Erfolge können dabei Konzerne verbuchen, die uns dann wieder unter dem CO2 Verwand Zuschläge (schau dir mal deine Energieabrechnung an!) und Steuern aufdrücken um solch hirnrissige Forschungsprojekte zu finanzieren. Einziger Nutzen, die Wissenschaftler und Chefs bekommen ihre Familien satt...für uns oder gar für das Klima hat das keinen Nutzen, da würde es schon mehr helfen, wenn jeder einfach 100 Km Autofahrt (~300 m/ Tag) mehr im Jahr auf den Drahtesel verlegt. Einfacher, billiger und effektiver Umweltschutz und ganz ohne teure Forschung dafür mit Effekt für Klima und deinen Geldbeutel.
:ugly: täglich den PC (oder PS oder Glotze oder was auch immer) eine Stunde weniger on haben geht natürlich auch :ugly:


mfG
Andy