Der Schriftsteller, der den Begriff „Dystopie“ im modernen Sinne maßgeblich prägte, ist Aldous Huxley mit seinem Roman „Schöne neue Welt“
Aldous Huxley mit seinem Roman „Schöne neue Welt“
Der britische Schriftsteller Aldous Huxley prägte den Begriff der Dystopie im modernen Sinne maßgeblich mit seinem 1932 erschienenen Roman "Schöne neue Welt" (Brave New World), der eine scheinbar perfekte, aber totalitäre und dehumanisierende Gesellschaft darstellt, die durch wissenschaftlichen Fortschritt und Konditionierung kontrolliert wird, und somit die Grundlage für das Genre der modernen Dystopie schuf, zusammen mit den Schriftstellern Jewgenij Samjatins "Wir" und George Orwells "1984".
Aldous Huxley
Huxley war es.
Aldous Leonard Huxley (* 26.07.1894, † 22.11 1963).