Die Hallstein Doktrin waren eine außenpolitische Initiative der BRD, die von 1955 bis 1969 Bestand hatte, und besagte, dass man es als unfreundlichen Akt gegenüber der BRD ansehen würde, wenn andere Staaten (Drittstaaten) diplomatische Beziehungen zur DDR aufnehmen würden.
Die Hallstein Doktrin besagte, dass die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR) durch Drittstaaten als „unfreundlicher Akt“ gegenüber der Bundesrepublik betrachtet werden müsse.