Wind auf See – an Bord eines Segelschiffs, das sich mit dem Wind fortbewegte – nicht direkt gemessen werden konnte und an sich unsichtbar war. Verschiedene Forscher versuchten deshalb, den Wind durch seine Auswirkungen zu charakterisieren
weil sich Wind parallel zum Boden (Wasser) bewegt und man diese vertikale Bewegung messen kann
Um die Bestimmung der Windgeschwindigkeit zu vereinfachen
Weil man auf See die optisch erkennbaren Auswirkungen des Windes viel leichter messen konnte als die relative Geschwindigkeit eines Schiffes, das vom Wind bewegt wird.
Das Problem bestand darin, dass Wind auf See – an Bord eines Segelschiffs, das sich mit dem Wind fortbewegte – nicht direkt gemessen werden konnte und an sich unsichtbar war. so wurden die Windstärken eingeführt, und man konnte die Windstärke an den Segeln einer vollgetakelten Fregatte erkennen
Dafür die so genannte Beuford-Skala. Sie ist eine Skala zur Klassifikation der Windgeschwindigkeit in 13 Windstärkenbereiche von 0 (Windstille) bis 12 (Orkan).
Damit man auf See einen einfachen Vergleich ohne Meßgerät hat.
Damit jeder Laie sie ungefähr ohne Messgerät bestimmen kann
Einfache Gemüter benötigen eine plastische Sprache. Mit den "analogen" km/h oder ähnlich können viele nichts anfangen, mit der Einteiung in Klassen wird es einfacher. Windstärke 3 ist eben nicht viel, Windstärke 11 dagegen sehr stark.