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Warum ist der Staat nicht in der Lage IT-Risiken bei der Wahl zu verhindern ?

safranes · 08. September 2017

Die Wahl 2017 ist ein politischer Schwerpunkt und es drängt sich die Frage auf: Warum sind die nicht in der Lage die IT-Risiken rund um das Wahlgeschehen zu beherrschen? Die Regierung kann ja nun wirklich aus dem Vollen schöpfen und jedweden Spezialisten anheuern, der die Risiken ausschalten kann. Warum kriegen die das nicht in den Griff?

Antworten

Canga · 08. September 2017 · 0x hilfreich

nummer 1 hat das alles schon gut zusammen gefasst.

 

was ich erstaunlich finde (und ich glaub hier ist keine diskussionsplattform).. aber dass viele menschen hinter alles und jedem eine verschwörung ableiten.

Frosti1994 · 08. September 2017 · 0x hilfreich

Solche "Vorfälle" sind manchmal ja auch förderlich für die ein oder andere Partei...

Alex.K · 08. September 2017 · 0x hilfreich

Die vollanaloge Wahl mit menschlichen Stimmenzahlern, einem Wahlvorstand bzw. einem Wahlausschuss mit einer Wahlaufsicht ist mir u.a. deshalb auch am liebsten. In dieser Hinsicht bin auch ich dann vielleicht mal konservativ und denke "Don't touch a running system".

doern · 08. September 2017 · 0x hilfreich

Es gibt keine. Das ist eine große Lüge. 
Wenn etwas nicht so verläuft wie man es in Berlin gerne hätte, dann wird sofort ein Schuldiger gesucht

anthonius · 08. September 2017 · 0x hilfreich

Ich denke man muss der Wahrheit ins Auge blicken: IT Systeme sind niemals wirklich sicher, es sei denn sie sind komplett geschlossen und nicht mit dem Internet verbunden.

Deswegen sollte man bei Wahlen lieber bei den guten alten Wahlzetteln bleiben - meine Meinung.

Husky09 · 08. September 2017 · 0x hilfreich

Auch wenn der eigentliche Wahlvorgang in Deutschland ganz traditionell mit Stift und Papier stattfindet – die Infrastrukturen von Behörden und Parteien sind längst digital und damit auch ein Ziel für Hacker.

So rechnet der Bundeswahlleiter Dieter Sarreither folglich damit, dass auch die Bundestagswahl im Herbst 2017 nicht von Cyber-Attacken verschont bleiben wird. Sarreither ließ die Infrastruktur seines Rechenzentrums verdreifachen, außerdem soll im Ernstfall das Abwehrzentrum der Bundesregierung genutzt werden. Durch diese Maßnahmen sei die Wahl ausreichend abgesichert. Gegen Fake News will der Wahlleiter unter anderem einen eigenen Twitter-Kanal einsetzen, um Falschmeldungen sofort richtigstellen zu können.

tastenkoenig · 08. September 2017 · 1x hilfreich

Zur Vermeidung eines Risikos muss man erst mal ein Risikobewusstsein entwickeln, und dazu muss man sich mit der Materie zumindest annähernd auskennen.

 

Allerdings muss man anmerken, dass das Risiko bei der jüngst beanstandeten Wahlsoftware nicht besonders groß ist, denn bei uns wird ja noch von Hand auf Papier gewählt und ausgezählt. Die Software ist lediglich für die Übermittlung der Ergebnisse vorgesehen, aber für das amtliche Endergebnis werden die handschriftlichen Auszählungsergebnisse herangezogen. Etwaige Manipulationen durch Hacken der Software würden also auffallen.

 

Bei Wahlautomaten wäre die Sache erheblich kritischer, denn dort wäre eine Manipulation nur sehr schwer nachzuvollziehen.

 
 
 
 
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