Negativzinsen - besser Geld unter der Matratze?

anthonius · 03. März 2017

Bei den negativzinsen frage ich mich, ob es nicht besser ist, eine Bargeldreserve unter der Matratze zu haben. Ich meine nicht das geld, das investiert und nicht akut gebraucht wird, sondern eine Notreserve die man früher auf dem Sparkonto gehabt hätte, Was meint Ihr? Hat die Bank ausser dem (vermeintlich) sicheren Safe überhaupt noch was zu bieten?

Antworten

Bonze66 · 10. April 2017 · 0x hilfreich

Also bis jetzt gibt es noch genug Banken die privatpersonen noch Zinsen zahlen,auch wenn diese fast gegen null,gehen

sibelkes · 05. April 2017 · 0x hilfreich

Ja, konsumieren geht natürlich auch. Allerdings haste dann keine Rücklagen mehr falls es zu einem finanziellen Engpaß kommt.

karl.stein · 05. April 2017 · 0x hilfreich

Da hilft nur konsumieren. Damit löst sich das Problem von selbst. :-)))

Wuestengecko · 22. März 2017 · 0x hilfreich

Matratzen sind Verstecke, wo Einbrecher fast als erstes nachschauen... sofern man überhaupt Geld übrig hat und es nicht auf ein Sparbuch legen oder für Wertanlagen nutzen will, sollte man sich mal über Alternativen wie Edelmetalle informieren. Auf dieser Welt ist allerdings nicht alles mehr sicher, wie man Tag für Tag in den Nachrichten mitgeteilt bekommt.

FriedenMitGott · 18. März 2017 · 0x hilfreich

Es gibt tatsächlich schon Unternehmen, die Bargeld in Safes horten um Negativzinsen zu vermeiden.

 

Überlegung: Wenn du 10 Millionen Euro bei -1% auf der Bank hast, bist du am Ende vom Jahr 100.000 Euro los.

 

Wenn du stattdessen alles billiger als Bargeld verwahren kannst (immerhin 20.000 * 500-Euro-Scheine), dann machst du ein Geschäft. Für diese Menge Bargeld bräuchte man einen Tresor von 30 Liter Inhalt. Kostenpunkt ca. 5.000 Euro.

swinxx · 09. März 2017 · 0x hilfreich

Kommt auf die Geldmenge an - ne halbe Mio unterm Polster, da liegt man schlecht :)

sibelkes · 06. März 2017 · 0x hilfreich

Unter der Matratze verstecken ist wohl eine der ungünstigsten Varianten, Bei aussergewöhnlichen Ereignissen , wie Brand , Einbruch...usw. machste die Pfeife und da hilft Dir keine Versicherung.

hatecore · 06. März 2017 · 0x hilfreich

unter der matratze auch null zinsertrag. schliesse mich an, das man bei gewissem finanziellen polster in zbsp. gold anlegt. recht stabile anlage und besser versteckbar zu hause wie ein bündel scheine. auch diamanten sind eine option. 

andere anlageformen wie aktien bieten zwar teilweise recht hohe zinserträge, haben aber eben auch ein ungleich höheres risiko vor totalverlust. da muss man schon sehr ein gespür für haben

k491 · 04. März 2017 · 0x hilfreich

@doern Nullzins minus Kontogebühren (sind zwar nicht direkt negativzinsen, läuft aber aufs gleiche hinaus; Du hast jeden Monat weniger Geld.

doern · 04. März 2017 · 0x hilfreich

Für Privatkunden giobt es doch noch keine negativ Zinsen

Mehlwurmle · 04. März 2017 · 1x hilfreich

So lange es noch keine flächendeckenden Negativzinsen gibt, hast du genügend Ausweichmöglichkeiten.

 

Einbrecher (ein Verbrechen mit jährlich steigenden Fallzahlen und konstant niedriger Aufklärungsquote) kennen im Übrigen die Verstecke ganz gut, so clever du auch meinst es versteckt zu haben.

Wenn es flächendeckende Negativzinsen geben sollte, dann wäre halt die Frage, ob du den Einbruchschutzmaßnahmen deiner Wohnung/vom Haus und deinen Versteckkünsten vertraust, oder doch lieber das Schließfach bei der Bank nimmst.

k491 · 03. März 2017 · 0x hilfreich

Bevor Du Bargeld hortest, solltest Du eher Edelmetalle in physischer Form kaufen. Die behalten selbst in Kriesenzeiten ihren Wert.

 

Alternativ bieteten Tagesgeldkonten im Internet aktuell bis zu 1% Guthabenzinsen. Hier muß man sich aber sehr genau über die Konditionen informieren.

s125817 · 03. März 2017 · 0x hilfreich

Die Bank hat sogar jede Menge zu bieten. Aber wie auch sonst nur Produkte, die ihr selbst nutzen.

Und die Frage nach dem Geld unter der Matratze muß sich jeder selbst beantworten. Wenn es weg ist, ist es weg.

 
 
 
 
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