Damit man erst einmal eine Diagnose erhält kann das sinnvoll sein...wird aber eine Untersuchung nicht ersparen
würde ich nur als "Vordiagnose" sehen, denn oft sind zahlreiche Untersuchungen (Röntgen, CT, MRT, Ultraschall, Blutuntersuchungen usw. ) nötig um genauere Diagnose stellen zu können. Zwecks Abklärung von "kleineren" Erkrankungen wie Mückenstich sicher eine gute Variante, bei komplizierteren Erkrankungen ist der Weg zum Arzt sicher vorteilhafter.
jeder kann in die lage kommen, dass er nicht mehr das haus verlassen kann. daher finde ich es eine super möglichkeit. und ich hoffe stark das die ärzte so ein verhalten wie meiner aufweißt und hausbesuche machen, wenn sie merken, dass es den, der sie kontaktiert auf diese weiße, total schlecht geht
Das steckt doch noch alles in den Kinderschuhen und ist noch nicht ausgereift.Warte am besten erstmal ab und dabei ist der Hausarzt immer die erste Anlaufadresse.
Ich würde das eher als Ergänzung zum obligatorischen Behandlungsablauf des Hausarztes sehen. Die Koordination kann sichrlich die Krankenkasse oder der Hausarzt übernehmen.
Für allgemeine Beratungen (z.B. Impfberatungen, regelmässige Checkups bei chronischen erkrankungen usw) kann Telemedizin wohl kosten sparen und funktionieren. Sobald eine tatsächliche Untersuchung notwendig ist, musst man zum Arzt.
Für manch einen der nicht die möglichkeit hat zum arzt zu fahren ist es sinnvoll aber
persöhnlich finde ich immer noch am besten.