Peking (dpa) - Trotz deutlicher Differenzen über die Achtung der Menschenrechte sieht Außenminister Guido Westerwelle die Beziehungen zu China «auf gutem Wege». Das Verhältnis sei «ausbaufähig», was auch für die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen gelte. Das sagte Westerwelle am Samstag zum […] mehr

Kommentare

4Brutus7016. Januar 2010
Besuche in China sind nichts anderes als Arschkriecherei. Und "steter Tropfen höhlt den Stein" trifft bei China ganz und gar nicht zu, ansonsten würde die Menschenrechtslage dort schon längst ganz anders aussehen. Da passt dann schon eher der Spruch "am Ende zählt was hinten raus kommt", auch wenn sich das aus Westerwelles Mund vielleicht komisch anhört. Auf alle Fälle würde der Spruch zu seinem debilen Dauergrinsen passen.
3Troll15. Januar 2010
Guido Westerwelle ist einfach eine Fehlbesetzung als Außenminister. Nur weil die FDP als Koalitionspartner einen gewissen Anspruch auf den Vizekanzlerposten hat, sitzt er überhaupt da. Aber bisher waren seine Auftritte in diesem Amt eher semiprofessionell. Auch jetzt in China, möge man ihm zwar zustimmen, aber etwas taktvoller sollte er sich schon ausdrücken.
2JeeBo15. Januar 2010
Der soll erstmal vor seiner Tür kehren, denn seine eigenen Aussagen sind auch nicht grad ausgefüllt von Menschenrechten ... eher von Verachtung!
1faulesel15. Januar 2010
bin ja gespannt was der guido uns mitbringt. mehr menschenrechte in china, oder einen neuen wirtschaftsvertrag.