Berline (dts) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) erwartet von der neuen schwarz-gelben Bundesregierung eine "geistig-politische Wende". Die Stärkung der Mittelschicht stelle die Linie der FDP für die nächsten vier Jahre dar, so Westerwelle gegenüber dem Magazin "Focus". "Wir brauchen eine […] mehr

Kommentare

9Archmage03. Januar 2010
@8 da haste wohl recht. und zum rest von euch lieben, der mittelstand sind auch "Facharbeiter", nur das die von den firmen gar nicht erst den lohn bekommen den sie gemäß tarifverhandlungen bekommen müssten, weil die firmen den leuten nicht die lohngruppe zubilligen die sie haben müssten (ausnahmen bestätigen die regel), spitzensteuersatz, jaja der betrifft viele leute, aber rot-grün waren ja solch perfekte staatsmänner, die haben deutschland richtig nach vorn gebracht (im schuldenkarussel)...
8homatom03. Januar 2010
Wenigstens gibt es noch eine Partei, die nach den Wahlen genauso spricht wie vor den Wahlen...
7k7576503. Januar 2010
so ganz falsch ligt Guido gar nicht - abschaffen der unnützen Dinge die nur der Bürokratie dienen
6crishnak03. Januar 2010
Hat nicht die rot-grüne Regierung den Spitzensteuersatz so tief eingestellt, wie nie zuvor? Der Guido muss auf der Oppositionsbank gepennt haben, wenn er das verpasst hat. Einige der erhobenen Steuern, wie die Ökosteuer oder die erhöhte Mehrwertsteuer trifft vor allem die weniger Verdienenden. Guido ist und bleibt ein nutzloser Spinner, der in seinem eigenen System versagt hätte. Nicht jeder kann es sich leisten 10 Jahre fürs Diplom zu studieren.
5tastenkoenig03. Januar 2010
Kohl hat seinerzeit die "geistig-moralische Wende" proklamiert - da denke ich heute noch mit Grauen dran zurück. Ansonsten lässt das schon tief blicken: Merkels Kanzlerschaft steht in einem solchen Maße für gar nichts, dass sich selbst ihr kleiner Koalitionspartner genötigt fühlt, dem ganzen Elend endlich eine Überschrift zu geben. sei sie auch noch so nichtssagend.
4stela03. Januar 2010
So ein Blasenquatscher! Was die Guido will, ist seine Lobbies zu bedienen. Die, "die den Karren ziehen", also der Mittelstand, gehören nicht zu seinem Klientel. Die zunehmende Monopolisierung zerstört Hand in Hand mit den übermächtigen Bankern das marktwirtschaftliche System. Das gesunde System des Wirtschaftswunders wurde und wird durch die unersättliche Gier der Konzerne zerstört. Und unsere Politkasper unterstützen dies, da sie davon profitieren. "Geistig-politische Wende"... Pah! Hohn!
3Stiltskin03. Januar 2010
CDU- CSU/ FDP sind nun einmal Parteien, denen ihre Klientel, Mittelstand und ganz besonders die Konzerne am Herzen liegen. Für's 'gemeine Volk' hat man nicht viel übrig, diesem lastet man die Kosten der Umverteilung gewaltiger Geldmengen im besonderen Maße an.Und diesem unterstellt man in besonderen Maße, potentielle Terroristen zu sein. Wie anders ist sonst diese Rundumüberwachung zu erklären, die man uns angedeihen lässt? Wenn das die geistig- politische- moralische Wende ist- dann gute Nacht
2Funmaker9003. Januar 2010
"Geistig-politische Wende" für Deutschland: das sollte er sich vor allem für die Außenpolitik der BRD mal auf die Fahnen schreiben. Kein würdeloses Katzbuckeln und Dienern vor dem israelischen Regime und Bestrafung der israelischen Verbrechen in Palästina! Das würde ich dann mal eine längst fällige Moral und einen gewissen geistigen Anstand nennen. Und innenpolitisch sollte die "übertriebene Umverteilung" von unten nach oben endlich mal umgekehrt werden.
1wkloss03. Januar 2010
Müsste er als Politiker wissen: Wer nur hofft und nichts tut, der kann lange warten, bis sich was ändert!