Berlin (dpa) - Im ersten Amtsjahr von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sind die deutschen Rüstungsexporte deutlich zurückgegangen. 2014 genehmigte die Bundesregierung Lieferungen im Wert von 6,5 Milliarden Euro. Das sind 22 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Export von Kriegswaffen hat […] mehr

Kommentare

4Philonous09. Februar 2015
@1 : es gibt auch Rüstungsgüter, die keine Kriegswaffen darstellen. Bspw. Gasmasken. Der Anteil der Kriegswaffen an den gesamten Rüstungsexporten ist gestiegen, während die gesamten Rüstungsexporte rückläufig waren.
3Ariel09. Februar 2015
Meines Wissens gibt es keine Firma Kalaschnikow.Die AK 47 wurden nach ihrem Entwickler Michail Timofejewitsch Kalaschnikow benannt.siehe hier <link> oder hier <link>
2k1759509. Februar 2015
Ja ja, es gibt gute und böse Waffen. Die bösen kommen aus Deutschland, die guten aus aller Welt; insbesondere die Firma Kalaschnikow hat der Welt gute Dienste geleistet. Immerhin hat sie 100 MILLIONEN STÜCK der Waffe verkauft, mit der sie berühmt wurde. Schade, dass die Firma pleite ist.
1hannes_lausi09. Februar 2015
Soll der ganze Artikel eine Verarschung sein? Export ist gleichzusetzen mit Ausfuhr! Eine typische Verblödungsinformation!!!!