Torgau (dpa) - Bei einem Weltkriegsgedenken in Torgau an der Elbe hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer den russischen Botschafter mit deutlichen Worten zu Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine konfrontiert. Es liege an Russland, diesen Krieg zu beenden, sagte der CDU-Politiker an den […] mehr

Kommentare

11slowhand25. April 2025
>> . «Und es liegt an Russland, nur an Russland, diesen Krieg zu beenden», sagte der CDU-Politiker in Richtung des russischen Botschafters Sergej Netschajew. Dafür erhielt Kretschmer einige Buhrufe aus dem Publikum. << Die Buhrufer dürfen sich gern dem Botschafter anschließen wenn er zurück nach Russland fährt. Russland braucht noch Kanonenfutter und solche Schwachmaten brauchen wir in Deutschland nicht.
10nadine211325. April 2025
@8 : Zu diesem Beitrag stimme ich Dir gänzlich zu.
9Sonnenwende25. April 2025
Korrektur, nachdem ich es doch noch gecheckt habe: der russische Botschafter erschien aus eigenem Antrieb in Torgau, die Stadt Torgau hatte ihn nicht eingeladen. Es ist so wie @6 geschrieben hat. Sorry für die falsche Einschätzung meinerseits.
8Sonnenwende25. April 2025
2- verstärkt sich dann noch, wenn ich lesen muss, dass Kretschmer bei seinen deutlichen und sehr wahren Worten über die russische Verantwortung für den Krieg dann auch noch Buh-Rufe aus dem Publikum zu hören bekommt. Das ist nicht mein freies, menschlichen Werten und Rechten getreues Deutschland, und es soll auch nicht so werden. Wir müssen Menschen, die russisches und/oder nationalsozialistisches Gedankengut in unser Land tragen wollen, ausgrenzen.
7Sonnenwende25. April 2025
Wenn ich mich recht erinnere, hat die Stadt Torgau den russischen Botschafter eingeladen – und dabei habe ich ein erhebliches Störgefühl. Es wäre was anderes, wenn z.B. russische Veteranen-Vertreter eingeladen wären. Die russische Föderation hat nach Beendigung des furchtbaren WK2 erstmalig den Krieg völkerrechtswidrig wieder nach Europa getragen. Vertreter dieses Staates wie der Botschafter gehören nicht auf Veranstaltungen zum Gedenken Der Opfer des 2. Weltkrieges. Mein Störgefühl verstärkt -2
6satta25. April 2025
@1 Es war eine öffentliche Veranstaltung, da konnte jeder auch ohne Einladung hingehen, auch erbärmliche buhrufende Putinfreunde.
5Philonous25. April 2025
@4 man könnte durch das Erinnern ja daran erinnert werden, dass der Abwehrkampf von autoritären Regimen eine gute europäische Tradition ist. Auch wenn das in Russland offensichtlich vergessen wurde...
4Pontius25. April 2025
@3 weil man den Toten des Weltkriges, den unsere Vorfahren vom Zaun gebrochen haben, keine Ehre mehr erweisen muss?
3roger1d25. April 2025
das ganze Abblasen.
2Pontius25. April 2025
@1 Laden wir Putin ein, wir haben nette Zellen.
1jub-jub25. April 2025
Konsequent wäre entweder Russland und die Ukraine gemeinsam einzuladen (genauso wie Vertreter anderer Nachfolgestaaten der Sowjetunion) oder beide auszuladen. Bei den Gedenkveranstaltungen geht es nicht um den Krieg in der Ukraine, sondern den Zweiten Weltkrieg.