Freiburg (dpa) - Zutrittsverbote für Ausländer und vor allem Flüchtlinge in Freiburger Diskotheken schrecken Politiker und Behörden auf. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes äußerte sich am Montag besorgt. Die aufgeheizte Stimmung nach den Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht […] mehr

Kommentare

23Skurilius26. Januar 2016
adolf hitler hätte eine helle freude er rotiert warhscheinlich schon im grab vor aufregung
22Fire-and-forget26. Januar 2016
Und der Begriff "Ausländer" ist ja dehnbar. Und derzeit auch ziemlich ausgenudelt um bestimmte Ansichten zu bekräftigen oder entkräften. Ob nun allgemein oder nur expleziet gemeint, der Begriff wird hier und da ausgenutzt.
21k47464726. Januar 2016
Es ist eben eine Entscheidung des Besitzers...wenn vermehrt Beschwerden auftreten habe ich 3 Möglichkeiten: 1. Den Beschuldigten Hausverbot zu erteilen, 2. Mehr Security einstellen, die die Sicherheit der Gäste gewährleistet (was der Stimmung sicherlich nicht gut tut), oder 3. Nichts tun und einen Verlust seiner Gäste riskieren.
20Fire-and-forget26. Januar 2016
@19 Nach dieser Aussage, "garkeine keine Ausländer" , bleiben wohl keine Zweifel.
19Hannah26. Januar 2016
@18 : <link> Zitat [Das Ergebnis: Vielerorts lassen die Türsteher keine Flüchtlinge oder andere Ausländer mehr rein.] Es wurden mehrere Betreiber von Discos/Clubs gefragt. Keine Ausländer heißt nun mal nur Deutsche.
18Fire-and-forget26. Januar 2016
@16 Ich denke, dass nicht nur Deutsche Gäste der besagten Discos sind. Die Ansicht ist wohl etwas überzogen, oder? Wir waren nicht dabei und stützen uns nur auf die Angaben dieser news.
17Fire-and-forget26. Januar 2016
Wie stellt man sich denn den gewünschten EInlass in die Disco vor? Man bewirbt sich am EIngang als Flüchtling und wird dann abgewiesen? Man bezahlt nicht mit € sondern Verpflegungsgutscheinen und das entlarvt dann einen als Flüchtling? Man muss schoneinmal selbst an der Tür gestanden haben oder über einen gewissen Zeitraum die Tür beobachten um zu erkennen, wie der Türsteher handelt und was ihm Alles widerfährt.
16Hannah26. Januar 2016
@13 : "Zum Wohle", da kommen wir der Sache näher. Die Deutschen fühlen sich wohler, wenn keine Flüchtlinge in ihrer Nähe sind. Das finde ich sehr erschreckend. Zum Schutz: dann müssen eben diejenigen Hausverbot bekommen, die auffällig waren. Aber doch bitte nicht alle. Aktuell heißt es doch: "Zutritt nur für Deutsche".
15Hannah26. Januar 2016
Zitat: Es fehlen Belege. Angezeigt wurden die Fälle, die nun als Begründung für Hausverbote dienen, nicht. «Wir haben keinerlei Anzeichen dafür, dass es vermehrt oder gar massenhaft solche Straftaten gibt», sagte Polizeisprecherin Laura Riske. Die Polizei und auch die Stadtverwaltung seien regelmäßig im Gespräch mit den Betreibern von Clubs und Diskotheken. Entsprechende Hinweise seien von ihnen dabei nie gekommen. Die Polizei appelliert nun, sich nach Straftaten zu melden.
14Hannah26. Januar 2016
@12 : Allzuschlimm kann es mit den Problemen ja nicht sein. Aus der News: "Ob die Täter vermehrt Flüchtlinge seien, könne er aber nicht beurteilen." Aus einer anderen News <link> Es gab keine entsprechenden Anzeigen.
13Fire-and-forget26. Januar 2016
Ist die "Einschränkung" Weniger zum "Schutze/Wohle oder wie auch immer" Vieler denn wirklich Diskriminierung?
12k47464726. Januar 2016
@11 ich werde mir dazu kein Urteil bilden können, da ich das Verhältnis zwischen den Gästen (Flüchtlinge) und den Beschwerden nicht kenne. wenn auf 10 Flüchtlinge eine Beschwerde kommt ist es Diskriminierung/Rassismus, wenn auf 10 Flüchtlinge 50%+ Beschwerden kommen ist es eine Sicherheitsmaßnahme...
11Hannah26. Januar 2016
@10 : Also doch Sippenhaft. Weil einzelne Flüchtlinge sich falsch verhalten, werden alle ausgegrenzt. Nichts anderes habe ich kritisiert. Die konkreten Menschen, die abgewiesen wurden, werden unabhängig von ihrem Verhalten abgewiesen. Sie selbst haben nichts falsch gemacht. Sie sind nur keine Deutschen, das ist ihr einziges "Vergehen". Das ist Diskriminierung. Das kann man nun schönreden wollen, wie man will, es bleibt Rassismus.
10k47464726. Januar 2016
"Menschen werden unabhängig von ihrem Verhalten, nur wegen ihres Aussehens, von Teilen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen" - eben nicht unabhängig von ihrem Verhalten (zumindest bei den Flüchtlingen). Wenn es regelmäßig Beschwerden gibt finde ich es OK, wenn diese Maßnahme getroffen wird (sofern die Beschwerden gerechtfertigt sind). Homosexuelle, körperlich Benachteiligte, Übergewichtige...solche Menschen werden permanent ausgegrenzt, auch wenn es die liebsten Menschen sind
9Hannah25. Januar 2016
Genau genommen haben wir hier frühe amerikanische Verhältnisse, die Apartheid. Menschen werden unabhängig von ihrem Verhalten, nur wegen ihres Aussehens, von Teilen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen. Wer pauschal alle Ausländern, egal, ob Mann oder Frau, jung oder alt, ausschließt, und das ist ja zum Teil der Fall, ist ein Rassist.
8Fire-and-forget25. Januar 2016
@7 Nee. Z.B. Alterskontrolle, oder? Vllt gibt es noch einen Unterschied zum Teilgewerblich. Daran habe ich jetzt garnicht gedacht ^^ mea culpa ^^ Natürlich auch nicht Pol oder FW bei Gefahr im Verzug.
7Perlini25. Januar 2016
@6 Für die Kontrolle in 'ner Disse braucht das Ordnungsamt einen richterlichen Beschluss!?
6Fire-and-forget25. Januar 2016
@5 Dabei handelt es aber um Vollzugs- oder Verfolgungsbehörden. Und ohne richterlichen Beschluß auch nicht. Es müssen also schon mehrere Verfahren angewendet werden, um sich in Privaträume als Behörde umsehen zukönnen/zudürfen/zuwollen ;) .
5Perlini25. Januar 2016
@4 Gegen meinen Willen dürfen meine Gäste nicht Rauchen. Gegen meinen Willen muss ich Behördenmitarbeiter reinlassen. Ich meine, ist ja nun nicht so, als ob Behörden nun überhaupt nix in meinem Club zu melden hätten. Und wenn man sich die aktuelle Hysterie anschaut, dann sind solche Bedenken durchaus berechtigt.
4Dackelmann25. Januar 2016
@2 Dieses gesetzt ist ja auch OK es geht eher darum das keine behörte noch irgendwer jemanden vorzuschreiben hat wen oder was man in seine privat Räume zu lassen hat. Wie würde es dir gefallen wen irgendso eine stelle irgendwelche fremden in deine Wohnung lassen würde gegen deinen Willen.
3Fire-and-forget25. Januar 2016
Wenn es sich um Homosexuelle handeln würde, würde ich auch an Diskriminierung denken. Aber zur Gefahrenabwehr und Verhinderung ( auch wenn nur eventuell ) von Straftaten, mögliche "Gefährder" den Zutritt zuverwehren ist ein Sicherheitsaspekt. Steht also die Sicherheit hinter dem Diskriminierungsgesetzt?
2Hannah25. Januar 2016
@1 : Das verstehe ich nicht. Es wird in der heutigen zeit doch so extrem auf die Einhaltung der Gesetze gepocht. Fakt ist, dass es ein Antidiskriminierungsgesetz gibt. Warum tun sich vo viele Menschen so schwer damit, dass es eingehalten wird? Wir suchen uns doch nicht aus, welche Gesetze wir einhalten wollen und welche nicht?
1Dackelmann25. Januar 2016
1. Ein Club egal welcher Art ist ein Privates Unternehmen und kann reinlassen wenn es will. 2. Wenn es zu übergrffen kommt egal von wem sind die Clubbetreiber schuld, da sich diese Politiker kaste immerzu rausredet. Mir sollte mal so eine Antidiskriminierungdstelle vorschreiben wenn ich bei mir im Unternehmen einstellen oder reinlassen darf,wir sind hier nicht im 3reich wo Nazis bestimmen durften wer wo reinkommt egal wie sie sich heute nennen.