Hannover (dpa) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat die geplanten Milliarden-Einsparungen für stabile Krankenkassenbeiträge gegen geballte Kritik der Ärzteschaft verteidigt. «Es ist eine gemeinsame Kraftanstrengung. Und ja, es ist eine Zumutung», sagte die CDU-Politikerin bei der Eröffnung […] mehr

Kommentare

6thraseavor 1 Minute
@2 Ich vermute, dass du eher schlechter Termine bekommst, wenn du u. a. syrische Ärztïnnen mit nach Hause schickst. @3 Du bist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft, danke! Aber zahlen wir nicht alle Krankenkassenbeiträge bis zum bitteren Ende? Mir wäre nicht bekannt, dass man die Krankenversicherung im hohen Alter geschenkt bekommt.
5settovor 9 Minuten
@2 bei dem Ärztemangel müsstest du gleich Deutsche mit ausweisen um es bei den Terminen zubemerken
4Pontiusvor 1 Stunde
@2 du meinst diejenige, welche die Gesundheitskosten sinken lassen, weil sie mehr einzahlen als an Ausgaben verursachen? Stark...
3Unholdevor 1 Stunde
Ich zahle übrigens immer noch Beiträge, obwohl ich 67 bin.
2Unholdevor 1 Stunde
Und ich sage es noch einmal, auch wenn es einigen hier nicht passt, man könnte ja auch zumindest mal ein paar Wirtschaftsflüchtlinge wieder nach Hause schicken. Uns hilft hier jetzt auch keiner. Vielleicht gäbe es dann auch mal wieder Arzttermine. Ist meine Meinung, die steht mir zu und da stehe ich zu.
1TariNarmolanyavor 7 Stunden
Genau, Aufschub hat ja bisher auch prima funktioniert 🙄. Das Sparpaket muss definitiv überarbeitet werden, aber den Kopf in den Sand stecken, hilft auch niemandem.