Kiew (dpa) - Nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch besetzen die neuen Machthaber in Kiew mit Volldampf die wichtigsten Posten in der krisengeschüttelten Ukraine. Das Parlament bestimmte am Sonntag seinen neuen Chef Alexander Turtschinow zugleich zum Übergangspräsidenten. Die Abgeordneten […] mehr

Kommentare

15flowII23. Februar 2014
dachte das sich beide lager gern fetzen moechten
14flowII23. Februar 2014
russland
13Wannabe23. Februar 2014
@12 Die internationalen Beobachter waren auch dabei als Janukowytsch gewählt wurde und da wird doch auch Wahlbetrug unterstellt? Das ist nun nicht mehr möglich? Oder war er doch demokratisch legitimiert und der Putsch mit den toten Polizisten geht auf das Konto von der Opposition? Und genau das ist mein Problem, wir hören ein paar Sätze und die Bilder sagen was anderes...
12teufelchen195923. Februar 2014
@10 : Wer redet denn davon, dass die Opposition die Wahlen organisieren soll? Man kann da übrigens auch internationale Beobachter hinschicken. Und wer schließlich gewählt wird, das sollen doch die Ukrainer bitteschön selber entscheiden. Wir haben da doch gar nicht genügend Einblick, orientieren uns nur an drei oder fünf Sätzen, die irgendjemand mal gesagt hat und die auch noch beliebig verdreht werden können, wenn sie aus dem Kontext gerissen sind.
11flowII23. Februar 2014
russland verabschiedet sich gerad in weiss und mit kindern ...
10Wannabe23. Februar 2014
@6 Und diese Wahlen laufen dann fair ab, wenn nun eine nicht gewählte von externen Staaten unterstütze Minderheitsregierung das ganze organisiert? Geleitet von einer Frau, die aus dem Gefängnis heraus die gewalttätigen Aufgefordert hat nicht nachzugeben während gemäßigte Oppositionelle verhandelt haben? Dann erkläre uns doch bitte deine Definition von Demokratie in der Menschen, die hinter Parteien stehen, die noch nie die stärksten Parteien waren, aufgrund von Gewaltausübung regieren dürfen
9flowII23. Februar 2014
vieleicht ist auch eine teilung eine "friedliche" loesung
8flowII23. Februar 2014
das die russische politische elite in der ukraine mal kurz beim nachbarn um hilfe nachfragt??!
7teufelchen195923. Februar 2014
@flowll: Ist wohl bissel off topic hier. Was hat denn Kiew mit den Olympischen Spielen zu tun?
6teufelchen195923. Februar 2014
Für ein Verbot von Janukowitschs Partei wäre ich nun auch nicht, aber was heißt hier, Demokratie nicht verstanden? Wie soll man so kurz nach einer PROVISORISCHEN Regierungsübernahme schon alle demokratischen Mittel ausschöpfen? Wahlen müssen vorbereitet werden, und seien es nur die Bildung der Wahlvorstände, die Aufstellung der Listen und der Druck der Wahlzettel. Es ist illusorisch zu glauben, die Wahlen könnten schon Anfang März oder so stattfinden, trotz unserer schnelllebigen Zeit.
5flowII23. Februar 2014
montag sind doch diese unsaeglichen spiele rum,oderi??
4exovedate23. Februar 2014
na dann bekommt der Westen jetzt seine Eukraine.
3Wannabe23. Februar 2014
Wie soll eine nicht demokratisch gewählte Regierung denn bitte Demokratie verstehen? Die Partei von Janukowytsch war ja selbst in dem Jahr als Timoschenko gewonnen hatte stärkste Kraft. Von daher war es schon immer eine Volkspartei. Und wenn ein großer Teil der Bevölkerung einen nicht möchte, dann muss dieser Teil der Bevölkerung halt unterdrückt werden. Wer Putschen darf, darf auch totalitär sein
2Muschel23. Februar 2014
So ist es leider meistens. Frau T. würde ich auch nicht mein Vertrauen geben. Ich würde es der Ukraine wünschen, dass sie schaffen. Leider, ich bezweifle es...
1quark00723. Februar 2014
Wenn die Opposition die aktuelle Regierungspartei verbieten will, hat sie Demokratie noch nicht verstanden: dabei geht es um möglichst breit vertretene Bürger-Meingungen im Parlament. Diese Partei zu verbieten bringt nix außer noch mehr Problemen!