Washington/Kiew/Moskau (dpa) - Ohne die US-Hilfen, hieß es immer, ist die Ukraine nicht in der Lage, im russischen Angriffskrieg zu bestehen. Nun hat die US-Regierung unter Präsident Donald Trump die Unterstützung ausgesetzt, um nach dem Eklat im Weißen Haus Druck auf den ukrainischen Staatschef ...

Kommentare

(15) rotherhund · 04. März 2025
Ich bin bestürzt
(14) truck676 · 04. März 2025
Aus dem Header: "Es drohen verheerende Folgen. Können Deutschland und Europa helfen?" - Richtig, es drohen verheerende Folgen! Aber die Frage, ob Deutschland und Europa helfen können, ist obsolet. Wir haben, schon um unserer eigenen Zukunft willen, jetzt keine andere Wahl mehr - wir müssen helfen. Jetzt zeigt sich dazu auch noch, wie falsch es war, der ukrainischen Armee drei Jahre lang nicht genug geholfen zu haben. Putin hätte längst "nach Hause gejagt" werden müssen.
(13) Stoer · 04. März 2025
@12 . Nicht unbedingt naiv gedacht...aber...mal angenommen es bauen Europäische Arbeiter dort seltene Erden ab,Russland greift an ...es kommen Arbeiter um,egal aus welchem Land...Keins dieser Länder wird irgendwas gegen Russland unternehmen,denn sobald sich so was abzeichnet,droht Russland ja mit Kernwaffen...wobei man schon länger nichts mehr davon hörte.
(12) krebs77 · 04. März 2025
Ich habe mir mal so die Frage gestellt, warum wir, also die Europäer, sich nicht zu so einer Art Konsortium ( oder so ) zusammenschließen und den Deal mit mehreren Ländern mit der Ukraine machen. Wenn Menschen aus verschiedenen Ländern dort abbauen dürfte der Russe sich auch schwertun dort anzugreifen. Ist, vielleicht, bissl naiv, aber, warum nicht?
(11) World4Cats · 04. März 2025
@9 danke...genauso sehe ich das auch. Seine Pläne wurden nicht angenommen und damit er nicht als Verlierer dasteht, müssen eben andere bluten. In abgeschwächter Form ist es wie mit den Zöllen. Und sollte es die EU schaffen einheitlich aufzutreten, wird das für die USA ein herber Rückschlag sein, vor allem innerpolitisch und wirtchaftlich. So ist es, wenn man sich mit JA-Sager umgibt und keine anderen Meinungen akzeptiert und ggf. annimmt.
(10) krebs77 · 04. März 2025
Wenn das Trumpel als Dealmaker dastehen will, muss die Ukraine dem Abbau seltener Erden zustimmen. Damit kommen Amis ins Land und der Russe wird den Teufel tun die anzugreifen. Damit wird die Ukraine ausgequetscht wie eine Zitrone. Zeigen wir dem Trumpel die kalte Schulter schmollt er, wie @3 schon sagte, und dann möchte ich nicht wissen was der Honk, aus Frust, weil man ihm nicht den Bauch pinselt, alles anstellt. Und wenn er es nur tut, um zu sehen, was passiert.
(9) Pontius · 04. März 2025
@8 ganz so weit würde ich nicht gehen, eher ist ihm sein Ego im weg: er hat einen Deal angekündigt und nachdem Russland kein entgegenkommen zeigt, muss eben die Ukraine sich deutlich bewegen - damit er als dealmaker dasteht.
(8) Mehlwurmle · 04. März 2025
Trump will eine bedingungslose Kapitulation erpressen. Mit Frieden hat das alles gar nichts mehr zu tun
(7) Beastenjahrn · 04. März 2025
Es ist offensichtlich, dass er gegen die Ukraine ist. Dann kann Trump doch gleich die jetzt zur Verfügung stehenden Waffen an Russland liefern. Zwei Diktatoren vereint.
(6) setto · 04. März 2025
" Präsident Donald Trump wolle einen Friedensschluss erreichen, hieß es aus dem Weißen Haus." Falsch formuliert, richtig wäre: Präsident Donald Trump wolle einen Friedensschluss ERPRESSEN .
(5) Menslo · 04. März 2025
@4 Er schlägt sich nicht im Zweifel auf die Seite der Autokraten, er ist ein Autokrat. Es wird sich zeigen, wie wehrhaftig die Demokratie und deren Systeme in den USA sind, ob sie es schaffen werden, sich dem autokratischen Ansinnen Trumps Gegenwehr zu leisten. Ein Trump wird kein Interesse mehr an demokratischen Wahlen haben.
(4) Folkman · 04. März 2025
Mittlerweile sollte jeder erkannt haben, dass es Trump - milde ausgedrückt - weder mit der Ukraine noch mit uns in Europa gut meint und sich im Zweifel sogar auf die Seite der Autokraten schlägt. Für uns kann das nur bedeuten: wir sollten uns schleunigst aus seinem erpresserischen Schwitzkasten befreien und jegliche Abhängigkeiten beenden...
(3) hbflusa · 04. März 2025
Er ist es halt nicht gewohnt dass ihm jemand kontra gibt. Und wenn fängt er an zu schmollen, wird wütend, cholerisch und trotzig wie ein kleines Kind. Jetzt liegt es an Europa ihm zu zeigen, welche Wertschätzung er eigentlich verdient hat. Auch zu der westlichen (europäischen) Sicherheit. Putin ist nicht zu trauen, erst recht nicht nach seinem Rückzug. Machtkampf pur...
(2) Pontius · 04. März 2025
Wie erwartet, jetzt sollte Europa direkt einspringen. Mal sehen, wie sich einige Republikaner positionieren werden und ob sie im Kongress noch etwas machen können.
(1) satta · 04. März 2025
Jetzt wird in Russland erstmal gefeiert, Donald Trump haben sie jetzt ganz auf ihrer Seite.
 
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