London (dpa) - Mit erneut spöttisch-kritischen Aussagen zur britischen Unterstützung im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump das Verhältnis zum einst engsten Verbündeten weiter belastet. «Wir brauchen keine Leute, die erst in den Krieg eintreten, nachdem wir ihn bereits gewonnen haben», schrieb […] mehr

Kommentare

6Stiltskin08. März um 22:04
Wer einen Verbündeten wieTrump hat, braucht keine Feinde mehr. Viel unterscheidet Trump nicht mehr von seinen Gegenüber im Kreml. Man mag zu Ländern wie dem Iran, oder Venezuela zu recht sehr kritisch eingestellt sein. Aber warum sollten Großbritannien oder andere Länder Trump bei seinen Hegemonieplänen unterstützen? Das ist es, was Trump will, und nicht nach dem Krieg demokratische Strukturen schaffen. Und der nächste Kandidat für Trumps Expansionsgrlüste steht schon fest- Kuba.
5Stoer08. März um 18:13
Länder wie Kuwait,Bahrain...alles Länder,die die USA unterstützen,indem sie Stützpunkte hält,werden vom Iran genau aus diesem Grund angegriffen.Wenn Länder nun eine Unterstützung ablehnen,aus Angst,irgendwie vom Iran zur Vergeltung angegriffen werden...ist das völlig legitim,denn in erster Linie schützt ein Land sich ...oder kann Trump garantieren,das keine Angriffe möglich sind? Abgewehrt werden können? Ich denke nicht...
4setto08. März um 16:11
"Trumps Fehde mit Großbritannien: «Werden uns erinnern»" Also bei der Welt glaub ich es , bei ihm bin ich mir nicht so sicher^^
3double_u08. März um 13:23
Der hirnlose Bolzplatz-Rowdy hat mal wieder das Maul aufgemacht - Sprache und Wörter sind rausgefallen - und er hat es nicht mal bemerkt. In wenigen Stunden - achwas - Minuten weiß er sowieso nichts mehr davon. Soviel zu "wir werden uns erinnern". Man kann gar nicht soviel essen wie man k.........
2truck67608. März um 13:17
«Das ist okay, Premierminister Starmer, wir brauchen sie jetzt nicht mehr - aber wir werden uns erinnern.» - Genau Donny! Die Welt wird sich an alles erinnern! 😉
1krebs7708. März um 13:06
🤢 🤮 😈 👽 💩 einfach mal die dumme Fres*e halten.