Berlin (dpa) - Mit einem geschärften sozialen Profil will die SPD den Kampf um die Rückkehr an die Regierung aufnehmen. «Wir müssen wieder mehr Partei ergreifen, parteiischer werden», forderte SPD-Chef Sigmar Gabriel am Sonntag auf dem Sonderparteitag in Berlin. Dies bedeute, dass die SPD sich […] mehr

Kommentare

5Wolkenstein26. September 2010
Mehr Leute vom Format Peer Steinbrück wünschte ich mir... egal in welcher Partei. Kluge Köpfe, die klare Kante reden, sind mir tausendmal lieber als Schwätzer, die sich populistisch in HartzIV-, Renten- und Migrationsproblen verlieren, weil sie sich davon mehr Stimmen erhoffen und nicht merken, dass die, die das bezahlen sollen, immer öfter abspringen.
4CrispyQueen26. September 2010
In Bezug auf Merkel hat er recht. Aber ich würde auch nicht ROT-GRÜN wählen, geschweige denn SCHWARZ-GELB! Da müssen mehrere Kleinparteien kommen, die total für die Arbeitnehmer sind.Das Erste betrifft: Arbeit mit gerechtem Std.Lohn, dann ist schon viel erreicht!Früher, unter Schmidt, war die SPD eine Arbeiterpartei!
3Redigel26. September 2010
"Die SPD kämpfe um ein neues gesellschaftliches Bündnis zwischen Arbeitnehmern und ihren Familien, aufgeklärtem Bürgerinnen und Bürgern, Selbstständigen und kritischen Intellektuellen" Gabriel belügt sich mal wieder selbst, wenn es ein NEUES gesellschaftliches Bündnis will, muss die Linke mitregieren. Alles andere ist ein altes Bündnis...
2pp8626. September 2010
und schröder war nicht der genosse der bosse?
1k39531126. September 2010
Rot/Grün kann es genausowenig wie Schwarz-Gelb - alles schon gehabt. @3 "wenn es ein NEUES gesellschaftliches Bündnis will, muss die Linke mitregieren." - die betonung liegt auf "muss" - dann nenne mit ein Bundesland, was "die Linke" wirtschaftlich vorangebracht hat - du wirst nicht ein Beispiel finden!!! Auch du bist ein Träumer. Wer ROT/GRÜN wählt, wählt Deutschlands Untergang