Bukarest/Galati (dpa) - Nach dem Einschlag einer russischen Drohne in ein Wohnhaus in Rumänien nahe der Grenze zur Ukraine will das EU- und Nato-Land seine Verteidigung in diesem Gebiet verstärken. Gleichzeitig rief Bukarest seine Partner dazu auf, den Druck auf Russland zu erhöhen, den Krieg zu […] mehr

Kommentare

7slowhandvor 2 Stunden
Putin testet weiter aus wie weit er gehen kann ohne Reaktion der betroffenen Staaten.
6Marcvor 2 Stunden
@3 Eskalieren tut mir einer: Putin, seit über einem Jahrzehnt.
5Pontiusvor 2 Stunden
Wäre die Drohne über ukrainischen oder gar nicht über russischem Territorium abgeschossen worden, dann wäre es wohl keine False-Flag-Operation? Selbst wenn die Drohne elektronisch abgewählt worden wäre und deshalb nach Rumänien geflogen ist, bleibt der Urheber derselbe: Putin, der immer weiter eskaliert...
4tastenkoenigvor 2 Stunden
Sag's Putin.
3MeinSenfvor 3 Stunden
Es mag eine russische Drohne gewesen sein, was aber noch nichts über den Piloten aussagt. Auffällig ist die Rhetorik, die sofort losbricht. Anstatt den Vorfall transparent zu recherchieren, wird sofort nach mehr Waffen und damit mehr Krieg geschrien. Es soll auch "False Flags" geben (auf allen Seiten). Damit wird nur die Eskalationsspirale angefeuert, obwohl es höchste Zeit wäre, endlich das morden von Menschen (auf und von beiden Seiten) zu beenden.
2roger1dvor 8 Stunden
Es wird zu lange diskutiert.
1settovor 9 Stunden
"Drohnen-Einschlag: Rumänien verlangt mehr Mittel zu Abwehr" Besser wäre es diese Mittel der Ukraine zur Verfügung zu stellen, dann müsste keiner mehr mit solchen Einschlägen rechnen, denn dem Zaren wäre endlich mal Einhalt geboten