Berlin - Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen weicht nicht von seinem Vorschlag ab, den Bedarf der Bundeswehr über ein Losverfahren zu gewinnen. "Das ist jetzt unser Vorschlag. Und auf den wir uns, glaube ich, verständigen werden", sagte er den Sendern RTL und ntv. Einigkeit zwischen Fraktion und […] mehr

Kommentare

9nonam05. November 2025
@1 @3 @6 ich hätte da einen vorschlag: alle familien mit einem vermögen von über 10mio eure schicken den ersten sohn auf die offiziersakademie; und alle totalverweigerer, wenn sie zumindest hauptschulabschluss haben, auf die unteroffiziersschule, alle anderen füllen dann halt die truppe; und wenn mehr benötigt wird, einfach ausheben und fertig; hat so ähnlich zu zeiten wilhelm II auch funktioniert (und wer das jetzt ernst meint ist selber schuld)
8FichtenMoped05. November 2025
Mit seinem Vorgehen tut sich Röttgen sich selber und der Union keinen Gefallen. Zuerst wird sein Vorschlag von Pisorius und vom Verteidigungskinisterium abgelehnt. Dann versucht er es hintenrum über die 2. Garde Fraktionen, was im Kabinett und auch von Merz keine Zustimung gefunden hat. Und nun beharrt er trotzdem drauf. Hier soll die eigene Position nicht durch Verhandlungen sondern mit der Brechstange durchgesetzt werden, anstatt eine gemeinsame Lösung mit dem Koalitionspartner zu finden.
7Sharif05. November 2025
@1 genau das will man doch damit verhindern. Bisher hat aber immer noch niemand eine bessere Alternative angeboten, wenn es freiwillig nicht reicht. Und die Zeit zu gucken ob es mit Freiwilligkeit reicht haben wir eigentlich nicht, bei der Schwerfälligkeit unseres Systems - da müssten wir schon einen Mechanismus schaffen der in Kraft tritt wenn das nicht klappt. Auf was Röttgen beharrrt ist natürlich aber grundsätzlich nicht wirklich relevant.
6setto05. November 2025
Wenn er unbedingt losen will hat er bald auf den Weihnachtsmärkten wieder Gelegenheit
5Gung7705. November 2025
Union, wir, Losverfahren, „rechtssicher“, Gleichheit = chaotisch, aber es sind doch alles gebildete Personen, sollte man wenigstens annehmen.
4Pontius05. November 2025
Er "beharrt" während er vom Bundesverteidigungsministerium noch vor kurzem Bewegung erwartet hat und deren beharren kritisierte
3Moritzo05. November 2025
"Bei dem Verfahren, das wir vorschlagen, hat jeder die gleiche Chance, das gleiche Risiko, herangezogen zu werden. Das ist die Gleichheit, die wir wahren." - Sorry nö, eine Gleichheit ist das für mich nicht. Es ist eher ein aufgezwungenes Glücksspiel.
2jub-jub05. November 2025
Röttgen ist weder Bundeskanzler noch Bundesverteidigungsminister. Kann man nur hoffen, daß er sich mit seinem depperten Losverfahren nicht durchsetzen können wird.
1anne3005. November 2025
ungerecht ist auch, wenn Politikerkinder/ Elitenkinder rein zufällig nicht gezogen werden."Ein Schelm, wer Böses dabei denkt"