Berlin - Nach der Preiserhöhung zum Jahreswechsel ist die Zahl der Nutzer des Deutschlandtickets um mehr als eine Million eingebrochen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Ergebnisse einer Marktforschung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen […] mehr

Kommentare

4thrasea02. Juli 2025
Gibt es jetzt überhaupt noch Mehreinnahmen oder wurden die durch die Kündigungen aufgefressen? Dass mehr Jugendliche gekündigt haben, wundert mich nicht Zumindest in BaWü wurde die volle Preiserhöhung von 9 Euro weitergegeben, eine Erhöhung um 30%. Bei Erwachsenen wurde es zwar auch 9 Euro teurer, was aber nur 18% sind. @2 Was soll daran unflexibel sein? Welche anderen Mittel sollen wenig Unterschied haben?
3DaSixPac02. Juli 2025
Naja, aus Sicht der Bahn war die Preiserhöhung doch ok... 14,2 Mio Käufer in Q4 macht bei 49€ 695,8 Millionen € Einnahmen. Im neuen Quartal jetzt 758 Mio Euro... Macht immerhin mehr als 60 Millionen mehr... Man muss sich bei uns auch mal davon verabschieden, dass alles irgendwie subventioniert wird. Ich denke, 58€ sind für eine funktionierende ÖPNV-Flatrate immer noch ein guter Preis.
2D_V_D02. Juli 2025
Kein Wunder, die Jugendlichen merken halt auch, wie unflexibel es teils ist und wie wenig Unterschied zu anderen Mitteln. Die Linke hat doch neulich gerechnet, dass es so viel billiger geht. Na dann schau mer mal, wo der Preis in den nächsten Jahren noch hingeht.
1tastenkoenig02. Juli 2025
Überraschung!