Freiberg (dpa) - Das Äußere war unscheinbar, der Inhalt pikant: In einem ganz normalen Umschlag steckte ein zweieinhalbseitiger Brief als Einleitung auf eine Rechnung über mehr als 700.000 Euro. Adressat: Bundeskanzlerin Angela Merkel - Absender: Freiberg im Landkreis Mittelsachsen. Die Silberstadt […] mehr

Kommentare

13Philonous15. April 2017
@12 : Völlig korrekt. Diese ganzen "Vaterlandsliebenden" (Patrioten) müssen ein sehr schlechtes Bild von ihrer eigenen "Volksgemeinschaft" haben, wenn nicht einmal das nicht drin steckt...Deutschland kann mehr.
12Redigel15. April 2017
80 Cent beträgt die Belastung pro Monat jeden Freiberger... Das sind unfassbare 9,60 € jedes Jahr. Wenn wir das nicht schaffen, dann schaffen wir gar nix und/oder der Wille war nicht da, es zu schaffen.
11darkkurt13. April 2017
@2 : solange das Geld im Land vorhanden ist, ist die Landesregierung auch dafür verantwortlich, dass es sinnvoll FÜR DIE INTEGRATION ausgegeben wird. Was aber offensichtlich nicht der Fall ist - steht ja auch im Artikel!
10Kelle13. April 2017
Sachsen - das war doch auch das Bundesland, wo Bürgermeister nen Brief an die Kanzlerin schrieben, mit der Aussage, sie könnten keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Dabei hatten sie nichtmal einen aufgenommen. #naziland
9aladin2513. April 2017
Die Minusklicker müssen nicht ganz klar im Kopf sein.
8Philonous13. April 2017
@7 : also ich hab schon 13. :)
7juanita201413. April 2017
was??? nur 3 mal minus? kommt ihr minusklicker, da schafft ihr doch noch mehr. wenn angie das schafft, schafft ihr das doch auch
6locke13. April 2017
Ich finde es schön das die Rechnung der Dame persönlich zugestellt wird. Die hat auch eingeladen, wenn ich einlade muss ich die Rechnung auch zahlen.
5aladin2513. April 2017
Auf die Antwort von Angie bin ich ja mal gespannt. Aber cool das mit der eigenen Kostenstelle für Flüchtlinge. So wird ein exakter Nachweis geführt.
4flowII13. April 2017
du schaffst es nicht 80cent im monat in deinem budget frei zusetzen?!?
3juanita201412. April 2017
wir schaffen das
2stphnrei12. April 2017
ob da 100 mio reichen?,wenn schon eine kleine Stadt solche ausgaben hat,wie siehts dann in Leipzig oder Dresden aus?
1Philonous12. April 2017
Interessant. Wenn der Bund dem Land Geld gibt, dieses den Kommunen davon nichts abtritt, dann soll der Bund ein zweites Mal zahlen? Genial! Im Handaufhalten macht den Sachsen niemand etwas vor.