Wien (dts) - Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erwartet, dass die vereinbarte Obergrenze für Flüchtlinge in ihrem Land bereits in wenigen Monaten erreicht sein wird. "Bei 37.500 Anträgen wird in diesem Jahr gestoppt. Das wird voraussichtlich noch vor dem Sommer der Fall sein", sagte […] mehr

Kommentare

3setto24. Januar 2016
"Das ist keine Schutzsuche mehr, sondern Asyl-Optimierung. Da müssen wir streng und vernünftig dagegenhalten". Solche Politiker wünsch ich mir für DE und nicht welche, die wegen Altersstarrsinn an IHRER Meinung beharren
2ChrisuAlex24. Januar 2016
auf dem Punkt gebracht @1 , stimme voll zu
1raffaela24. Januar 2016
Ich habe ja auch ein Herz für die kriegsgebeutelten Flüchtlinge. Sie sollen wirklich, allen voran die Kinder, ihren Schutz erhalten. Aber ich kann auch die Argumente der Frau Mikl-Leitner sehr gut nachvollziehen. So kann und darf es nicht weitergehen. Denn die EU ist nicht das "Wünsch-dir-was-Paradies". Die ach so groß und mehrfach angepriesene "europäische Lösung" sollte jetzt nicht nur angesteuert, sondern auch mit Nachdruck umgesetzt werden. Und zwar schnell!