Berlin/München (dpa) - Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat sich für ein generelles Bleiberecht für Flüchtlinge mit absolvierter Ausbildung ausgesprochen. «Wir wollen für Flüchtlinge Praktika erleichtern und die erforderliche Sicherheit schaffen, dass eine begonnene betriebliche […] mehr

Kommentare

36k45153216. Juni 2015
@ 35, nun Frau Nahles verschenkt ja jetzt wieder das Geld an die Arbeitgeber die einen Arbeitslosen einstellen. Meiner Meinung allerdings falsch umverteilt, denn wenn die Zuschüsse auslaufen wird der Arbeitgeber auch einen Grund finden diesen Menschen wieder zu entlassen.
35k46849416. Juni 2015
Da wird immer ganz schön viel Energie aufgebracht, Gesetze für Flüchtlinge und Migranten zu diskutieren, sie in Arbeit zu bringen. Mag auch nicht nur verkehrt sein, DE benötigt sicherlich viele qualifizierte Fachkräfte. Ich vermisse allerdings die Bemühungen, deutsche Arbeitslose bzw. -willige aus der Arbeitslosigkeit zu holen. Hartz4ler werden grundsätzlich in unsinnige + unnütze Kurse gesteckt und eine beabsichtigte Selbstständigkeit wird vom Aamt eher ausgebremst als gefördert.
34KerweManfred16. Juni 2015
@32 : Du erzählst hier Märchen von Ausgebildeten Menschen aus Ländern in denen es gar keine Industrie gibt .Was die Nachrichten der letzten Jahre brachten waren Menschen die als Seeräuber beschäftigt sind oder mit der Kalaschnikow beschäftigt sind.
33frlan16. Juni 2015
@33 Auch passend: Frührentner oder Invalidenrentner, die es schafften, ihre Rücken-/Kopf-/Fuß-/*-Schmerzer anerkennen zu lassen und jetzt schick den ganzen Tag im Interwebz flamen oder die Heimwerkermärkte unsicher machen. (Und verdamt, ich gönn es dem, der nicht mehr kann, dass er nicht mehr muss. Nur wenn dann gegen andere Schwachen geflamt wird, würde ich am liebsten die Spitzhacke rausholen)
32k45153216. Juni 2015
Mein Mann sitzt seit einigen Jahren im Rollstuhl, ist voll berufstätig und wurde schon mehrfach gefragt warum er nicht zuhause bleibt und 'gesunden' Menschen den Job wegnehmen würde. Genau diese Leute behaupten auch Ausländer würden ihnen die Jobs wegnehmen, geben aber zu gar nicht arbeiten zu wollen weil ihnen Alg II gut zum Leben reicht. Das nenne ich mal gelungene Doppelmoral.
31k45153216. Juni 2015
@ 29, ein Asylbewerber darf 3 Monate in De keinen Job annehmen, er hat Arbeitsverbot. Danach muss ein Arbeitgeber zuerst versuchen einen Deutschen, einen europäischen Ausländer oder einen annerkennten Flüchtling zu finden und nur wenn dies nicht gelingt darf er einen Asylanten der noch nicht annerkannt ist, einstellen. Erst nach 15 Monaten steht es einem Arbeitgeber / Asylanantragsteller frei auf dem Arbeitsmarkt selbst zu entscheiden. Sind zu 99% Hilfsarbeiterjobs, die kein Anderer machen will
30k45153216. Juni 2015
@ 28, dafür haben solche Förderprogramme Übersetzer. Zudem wirst du in De Pech haben wenn du einen Job oberhalb des Hauptschulniveaus suchst, denn dort werden seit Jahren zu 98% gute Englischkenntnisse voraus gesetzt. Wir leben nun mal in einer Zeit der Globalisierung.
29crochunter16. Juni 2015
@23 Da kommt irgend so ein Flüchtling, nach Jahrelanger teilweise tödlicher Reise nach Deutschland, hat alles verloren: Freunde, Familie und sein zu Hause. Wohnt eingepfercht in nem Heim, hat kein Geld mehr, keine Ausbildung, kann kein Deutsch und nimmt "dir" dann den Job/Ausbildung weg. Da zwängt sich nur eine Frage auf: Was mach "Ich" falsch? Ich sprech dich jetzt nicht direkt an, aber die Frage sollte sich jeder stellen, der so denkt....
28k8518616. Juni 2015
@27 : Und befragt wurden nur die, die die Befrager überhaupt (halbwegs) verstanden haben. Nebenbei lügen bei solch einer Befragung (die klügeren) 50 Prozent garantiert, weil sie ja eben hier bleiben wollen. Wenn mein Chef eine Umfrage starten würde: Wie zufrieden sind Sie mit ihrer Arbeitsstelle, dann würde ich bestimmt auch nicht sagen, daß es mir nicht gefällt... und zu den Englischkenntnissen: Die Geschäftssprache in Deutschland ist deutsch und ich habe nichts dagegen, wenn es so bleibt.
27k45153216. Juni 2015
@ 21, es gibt eine interessante Erhebung unter gut 11.000 Teilnehmern des bundesweiten Förderprogramms Xenos, das Bleibeberechtigte und Flüchtlinge ohne gesicherten Aufenthalt auf dem Arbeitsmarkt unterstützt. Demzufolge haben 87 Prozent der Befragten eine Schule besucht, fast zwei Drittel davon mehr als neun Jahre, knapp ein weiteres Drittel mindestens fünf Jahre. Immerhin rund 10 Prozent der Befragten haben ein Hochschulstudium abgeschlossen, 42 Prozent eine Berufsausbildung.
26mikrossa16. Juni 2015
Wann denkt eigentlich mal jemand an uns? Wenn ein Deutscher in der Scheiße steckt, bekommt er dann so viel Hilfe? Mit sind Fälle bekannt, in denen Deutsche keine Wohnung bekommen konnten weil hier in der Gegend einfach nichts mehr frei ist bzw. für Asylbewerber geräumt wurde. Immerhin hat die Caritas angeboten die Kosten für eine Parzelle auf dem Campingplatz zu übernehmen.
25k45153216. Juni 2015
@ 24 ich habe selbst mehrere Jahre im Ausland gelebt und habe mehr Menschen in verschiedenen Ländern kennen gelernt, die bedeutend besser Englisch sprechen als ein Großteil der Deutschen, die Englisch als Schulpflichtfach haben. Englisch ist die Weltsprache und damit kann man auch in De arbeiten oder sollte es können, wenn denn die Arbeitgeber ein bischen helle sind und nicht wie unsere Politiker deren Auftritte im Ausland teils nur peinlich geraten, wegen mangelnder Englischkenntnisse.
24Tunichtgut16. Juni 2015
@21 es geht hier nicht um lehrlinge sondern um fachkräfte mit absolvierter berufsausbildung
23k8518616. Juni 2015
@21 : Der nichtmal schlechtes deutsch spricht...
22k45153216. Juni 2015
Hier scheinen tatsächlich die Klammer davon auszugehen dass nur die Armen, Ungebildeten vor Krieg oder Verfolgung flüchten, dem ist aber nicht so.
21k45153216. Juni 2015
@ 19 Ich kenne einige Arbeitgeber im Handwerk, die händeringend Lehrlinge suchen und auch schon jede Menge deutscher Schulabgänger zu Bewerbungsgesprächen geladen haben. Teilweise ist von diesen nicht einmal das kleine Einmaleins abrufbar, mich wundert dann nicht dass ein Arbeitgeber lieber einen lernwilligen Flüchtling nehmen würde.
20Tunichtgut16. Juni 2015
viele dieser leute haben ja schon eine arbeitsprobe ihres könnens abgegeben...damit meine ich die chirurgen, feuerwehrleute, wohnraumgestalter, umverteilungsexperten, apotheker, kaufleute, restaurantvewerter (wie in linz)...@18 . hast das vergessen...Bleiberecht für Flüchtlinge mit absolvierter Ausbildung...ich habe noch keine statistik gesehen. für was diese Fachkräfte in ihren heimatländern ausgebildet wurden
19k8518616. Juni 2015
@18 : Schön, daß Du darauf hinweist... Bei mir steht gleich am Anfang "Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat sich für ein generelles Bleiberecht für Flüchtlinge mit absolvierter Ausbildung ausgesprochen." Ist also noch VIEL besser als ich kapiert habe... Der ganze Text ist ein EINZIGER Widerspruch in sich selbst. Da werden keine, angefangene, nicht brauchbare und sonstwas für Ausbildungen durcheinandergeworfen, damit wir nur viele von denen hierbehalten. Fachkräfte halt.
18k45153216. Juni 2015
@ 17 dann scheine nur ich diesen Satz in der news stehen zu haben: «Wir wollen für Flüchtlinge Praktika erleichtern und die erforderliche Sicherheit schaffen, dass eine begonnene betriebliche Berufsausbildung bis zum Ende durchgeführt werden kann», sagte Nahles....Deinen Kommentar habe ich übrigens mit Minus bewertet, es scheint für dich nur Schafhirten, Bettler und Kriminelle unter den Flüchtlingen zu geben. Da sind allerdings zB auch Ärzte, IT-Fachleute etc dabei, soviel zu deinen Vorurteilen
17k8518616. Juni 2015
@16 : Im Text geht es aber um Leute, die schon ausgebildet sind... Und welche von diesen Ausbildungen werden dann tatsächlich in Deutschland anerkannt? Hört man doch sehr oft, daß die nicht konform sind mit "unseren" Ausbildungen... Und was wollen wir mit Leuten, die als Schafhirte, Ladendieb, gewerblicher Bettler, Kleinganove oder gar IS-Kämpfer ausgebildet sind? Wie gesagt, es geht nicht um Leute, die hier eine Ausbildung anfangen/anfangen wollen.
16k45153216. Juni 2015
..dass eine begonnene betriebliche Berufsausbildung bis zum Ende durchgeführt werden kann...diesen Satz haben scheinbar einige überlesen. Menschen die hier eine Ausbildung angefangen haben, sollten auch das Recht bekommen sie zu beenden und nicht mittendrin abgeschoben werden. Eine bessere Integration auf dem Arbeitsmarkt ist somit möglich, sollten diese Menschen bleiben. Es wird doch immer gestöhnt dass sie nicht arbeiten würden und der arme Steuerzahler dafür aufzukommt hat.
15k45153216. Juni 2015
Asylberwerber mit Bleibeperspektive heißt doch dass ein Großteil dieser Menschen dann auch Asyl bekommt. Diesen Menschen Ausbildungs / Arbeitsmöglichkeit zu geben ist doch gut oder sollen sie ewig auf Staatskosten leben? Im Übrigen ist mir bekannt dass vielen deutschen Jugendlichen der Bock fehlt oder ihre schulischen Leistungen so misserabel waren dass jeder Chef "nein Danke" sagt. Das liegt nicht an unserem Bildungssystem, ich habe selbst vier Jungs und dadurch einigen Einblick.
14k43203116. Juni 2015
Zu Nahles, Öttinger, Flüchtlingsauseinandersetzung sage ich: Punkt eins: Warum werden wir nicht Qualifiziert/(Weiter)Fortgebil det. Punkt Zwei warum ist Bildung nur mit einem dicken Geldbeutel zu finanzieren und lässt so Intelligente Menschen weiter ausen vor und ohne perspektive am Strasenrand der Konsumgesellschaft alleine Stehen. Und zuletzt, kann man diesen elenden POPULISMUS, ausgetragen auf den Rücken von Hilfesuchenden, nicht unter einer empfindlichen Strafe stellen.
13Perlini15. Juni 2015
@10 Was soll mit unserer Jugend sein?
12Wanderfalke15. Juni 2015
Da sich scheinbar der komplette Text der News geändert hat, fehlen die ersten 6 Beiträge.
11Tunichtgut15. Juni 2015
malve du weist doch selbst...erst die anderen, dann die eigenen leute, denen die traumtänzer und sonstige trolls in den rücken fallen.....mal sehen, ob gleich was mit rechts kommt
10k35368815. Juni 2015
was ist mit unserer jugend? die gern arbeiten möchten oder eine lehrstelle suchen. wie schrieb jemand, die scheiße steht schon bis zur dachrinne, das haus abreißen
9Schloesser3315. Juni 2015
wie bitte wird denn "ausgebildete" definiert?
8k43203115. Juni 2015
Nahles sollte aber auch mal über die Diskriminierung der Nicht-Ausgebildeten Flüchtlinge nachdenken, die sie mit ihrer getätigten Aussage damit begeht.
7k8518615. Juni 2015
Und wieviele Flüchtlinge sind das denn, bei denen die Ausbildung anerkannt wird und die bei uns überhaupt gebraucht werden?