Stuttgart (dpa) - Ein kleines Bund Rosen liegt im Gras am Straßenrand. Die Blüten rot und weiß - wie die Absperrgitter aus Kunststoff im Hintergrund. Sie säumen jene Stelle in der Stuttgarter Innenstadt, an der tags zuvor Menschen an einer Ampel standen und von einem Luxus-Geländewagen erfasst ...

Kommentare

(31) Schruppinator · 05. Mai 2025
@22 "Natürlich will ich den ÖPNV nicht verbieten". Darauf wollte ich mit meiner Frage gar nicht hinaus bzw. andeuten. Natürlich will man den ÖPNV nicht verbieten. Ich wollte durch die mit Absicht überspitzte / rhetorische Frage klar machen, dass es immer Unfälle geben wird. Ein Verbot ist immer schwer. Wenn man mal anfängt, wo hört man auf? @25 Ja, ich halte das für ein sehr wichtiges Gut. Insbesondere für Behinderte, Ältere, Kranke etc., aber auch für alle anderen. @26 Danke der Klarstellung
(30) Pontius · 05. Mai 2025
@28 Auch beim atypischen Fußverkehr wird der Unfall mit anderen Verkehrsteilnehmenden zum größten Teil die Ursache sein - und da wird der motorisierte Individualverkehr die Mehrheit der Unfälle erzeugen. Dann gilt: je höher die Massen und Geschwindigkeiten, desto höher die Gefahr für die Menschen zu Fuß.
(29) Philonous · 05. Mai 2025
@27 Ich hatte Deinen Kommentar @4 so verstanden, Du der Ansicht wärest, dass meiner Argumentation folgend, auch das zu Fuß gehen verboten werden sollte. Dass das nicht sinnvoll ist, habe ich mit meinem Verweis auf die Verhältnismäßigkeit rein formal entkräften wollen. Wenn das nicht Deine Intention war, dann muss ich mich für die falsche Interpretation entschuldigen.
(28) mistkaefer · 05. Mai 2025
@11 : Ich habe nichts von typischen Fußgängern gesagt!
(27) mistkaefer · 05. Mai 2025
@24 : Da meinst du wohl den Kommentar eines Anderen!
(26) Philonous · 05. Mai 2025
@18 Du hast keine Antwort erhalten, weil ich ein schönes autofreies Wochenende hatte. :) Als "pampig" würde ich dein Posting jetzt auch nicht unbedingt klassifizieren. Mit den haltlosen und unbegründeten Unterstellungen wäre ein "unredliche Argumentationsweise" allerdings nicht von der Hand zu weisen.
(25) Philonous · 05. Mai 2025
@12 : Du unterliegst der falschen Vorstellung, dass der nahezu uneingeschränkte Zugang von privaten PKW in unsere Städte etwas Richtiges, Sinnvolles und Wünschenswertes ist. Daher wäre nicht von einem "Verbot" zu sprechen, sondern korrekterweise von der Rücknahme einer Genehmigung.
(24) Philonous · 05. Mai 2025
@4 : wenn ein Fußgänger einen Unfall durch sein Stolpern verursacht, gefährdet er damit in der Regel nicht Dutzende weitere Personen. Man sollte schon dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit folgen.
(23) Philonous · 05. Mai 2025
@3 dann liest Du entweder nicht viel oder hast eine verquere Auffassung von "Blödsinn". Beides täte mir sehr leid.
(22) Philonous · 05. Mai 2025
@2 : Natürlich will ich den ÖPNV nicht verbieten, deshalb schrieb ich ja "motorisierter Individualverkehr" - ganz im Gegenteil. Die Rückkehr zur autofreien Innenstadt ist nur mit einem Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur möglich. Auch die andere Unterstellung, dass ich diesen tragischen Unfall instrumentalisieren würde, ist haltlos und unsinnig. Eine möglichst autofreie Innenstadt fordere ich bei JEDER Gelegenheit.
(21) Pontius · 05. Mai 2025
@17 Du stellst "Wollen wir die auch alle verbieten?" auf "Privater motorisierter Individualverkehr hat in der Innenstadt nichts zu suchen." Die Situation löst sich einfach mit der Beantwortung von: Gehören "Busse, Bahnen, Taxen etc." zum motorisierten Individualverkehr?
(20) Schruppinator · 04. Mai 2025
@19 Ich fragte dich nicht, wie der Schreiber es meinte. Ich fragte Dich, wie man es noch verstehen könnte. Du schweifst auch vom Thread ab, daher lasse ich das Thema mal sein.
(19) thrasea · 04. Mai 2025
@18 Nie pampig und ausfallend geworden? Das kommt wohl auf die Definition an. Auf jeden Fall war es Kindergarten hoch 3 - und sorry, den hattest du angefangen, weil du auf einer Frage an dich bestehen wolltest und deine Argumentation ohne nicht ausführen wolltest. Tut mir leid, ich kann deine Frage nicht beantworten, ich kann nicht für @1 sprechen.
(18) Schruppinator · 04. Mai 2025
@17 Ich habe eine Frage gestellt, keine Antwort erhalten. Dann fragte ich Dich, da Du das Thema wieder aufbringst. Zumal ich sogar sage, dass ich seine Sichtweise nicht nachvollziehen kann und erläutere, was meiner Meinung nach seine Aussage bedeutet. Bei meiner Frage bin ich übrings nicht ausfallend und pampig geworden, wie manch andere hier (worauf Du dich ja offenkundig berufst)
(17) thrasea · 04. Mai 2025
@15 Wie man das sonst verstehen soll? Hmm. Du könntest @1 ja fragen. Vielleicht bekommst du tatsächlich eine Antwort, wenn du ganz lieb fragst 😅 (Sorry, manchmal muss man den Kindergarten zurück spiegeln.)
(16) Pontius · 04. Mai 2025
Wir wissen doch alle: Mit höheren Geschwindigkeiten sind die Personenschäden höher, mit höheren Massen werden die Schäden größer, mit steigender Anzahl an Fahrzeugen nehmen die Unfälle zu. Da auf die Forderung zu kommen, dass zu reduzieren hätte vieles an Leid ersparen können - aber wir haben eher unsere eigene Freiheit und unseren persönlichen Komfort im Sinn.
(15) Schruppinator · 03. Mai 2025
@14 Wie soll man das denn sonst verstehen? Gerade noch im Kontext, dass es an dieser News geschrieben wurde? Ich habe meine Aussage auch nicht auf "diesen" Unfall bezogen, sondern schon allgemein auf Unfälle.
(14) thrasea · 03. Mai 2025
@12 "Weil hier jemand auf Grund von Unfällen den gesammten Privatverkehr in Städten verbieten möchte." NEIN, das wurde hier nicht so geschrieben. Du nimmst es doch sonst immer so genau, dass man in deine Kommentare nichts interpretieren soll, was du nicht ausdrücklich geschrieben hat. Dann halte dich doch bitte selbst daran und lies @1 nochmal gründlich durch.
(13) thrasea · 03. Mai 2025
@10 Ähm – mehr als 1100 getötete Fußgänger gab es laut Statistischem Bundesamt zuletzt 1997. Damals gab es insgesamt 8546 im Verkehr getötete Menschen, so dass der Anteil der getöteten Fußgänger bei gut 13% lag. Der Anteil getöteter Fußgänger hat sich über die Jahre also kaum geändert. Deine Argumentation in @4 bleibt also einfach nur falsch. Dabei hat @1 so recht – was haben so große, schwere Fahrzeuge im Zentrum einer Großstadt verloren? Ein Geländefahrzeug?!
(12) Schruppinator · 03. Mai 2025
@8 Ja, die vergleiche ich. Weil hier jemand auf Grund von Unfällen den gesammten Privatverkehr in Städten verbieten möchte. Alle Autofahrer haben eine Ausbildung, nennt sich Führerschein. Mit Zügen passieren Unfälle. Schrecklich, aber so ist es. Auf den Privatverkehr umgemüntzt müsste das deren Einstellung bedeuten. Eigentlich überall im Leben passieren Unfälle, sogar zuhause. Verbieten wir deswegen das nutzen von Leitern? Oder das Duschen?
(11) Tautou · 03. Mai 2025
@10 Ach, das sind die ominösen verunfallten Fußgänger, die du ansprichst? Der typische Fußgänger: Zwischen Media Markt und Sonntagsbäckerei auf der Landstraße unterwegs?
(10) mistkaefer · 03. Mai 2025
@9 : Du hast recht, vor Jahren waren es noch über 1.100, 2023 nur noch 437. Die Zahlen für 2024 sind niedriger, aber vorläufig. Trotzdem könnten es wesentlich weniger sein. Manchmal wundere ich mich daß es nicht mehr sind. Auf kurviger Landstraße ohne Gehweg in rabenschwarzer Nacht total schwarz gekleidet mit schwarzer Kapuze auf der falschen Straßenseite, die Mädels haben es überlebt!
(9) thrasea · 03. Mai 2025
@4 Das ist großer, großer Unsinn. Nur knapp 15% der Verkehrstoten letztes Jahr waren Fußgänger.
(8) Hannah · 03. Mai 2025
@2 : Busfahrer haben eine Ausbildung, Taxifahrer viel mehr Erfahrung als der Sonntagsprivatfahrer. Willst du die echt vergleichen? Wenn es keine Privatautos geben würde, sähen die Straßen anders aus. Und wie kommen eigentlich die Bahnen (S-Bahn, U-Bahn, Züge?) in deine Liste? @6 : Klar, lese ich täglich. Fußgänger gestolpert, hingefallen - zack, tot. Nein, es wird niemand von Autofahrern mit dem Auto als Tatwerkzeug getötet.
(7) mistkaefer · 03. Mai 2025
@5 : Beobachte sie dann kannst du dir das denken.
(6) ManniMuschinski · 03. Mai 2025
@5 Die meisten stolpern. Viele werden auch von rücksichtslose Radlern angefahren.
(5) Tautou · 03. Mai 2025
@4 Wie verunfallen diese Fußgänger?
(4) mistkaefer · 03. Mai 2025
@1 : Die meisten Unfalltoten gibt es in der Gruppe der Fußgänger. Zu Fuß gehen zu verbieten wäre genauso schwachsinnig.
(3) DCL2017 · 03. Mai 2025
@1 ich habe selten so einen Blödsinn gelesen
(2) Schruppinator · 03. Mai 2025
@1 Auch Busse, Bahnen, Taxen etc. können Unfälle haben. Wollen wir die auch alle verbieten? Ich verstehe nicht, wie man aus so einem, wie es aktuell aussieht, tragischen Unfall darauf kommen kann, den Individualverkehr in Städten verbieten zu wollen.
(1) Philonous · 03. Mai 2025
Privater motorisierter Individualverkehr hat in der Innenstadt nichts zu suchen. Städte sind Orte für Menschen, nicht für Autos.
 
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