Herdecke/Hagen (dpa) - Die Nachricht von einem lebensbedrohlichen Messerangriff auf die frisch gewählte Bürgermeisterin der Ruhrgebietsstadt Herdecke hat bundesweit Schockwellen ausgelöst. Am Tag nach der Tat machen die Ermittler bei einer Pressekonferenz zum Stand der noch laufenden Ermittlungen ...

Kommentare

(8) ichbindrin · 08. Oktober 2025
Bundesweite Schockwelle ausgelöst? Eindeutiges Medienversagen. Es handelt sich mal wieder um ein Ereignis für die Lokalpresse. Mit dem Framing durch die Betitelung wurde der Vorfall voreilig, sensationsheischend verbreitet. Jedes andere Charakteristikum dieser Person hätte genauso genannt werden können statt dem Beruf. Füttern wir für die Quote lieber weiter den einfachen Medienkonsumenten mit ausgewählten Schreckensmeldungen.
(7) nadine2113 · 08. Oktober 2025
Das ist sehr schlimm, dass Frau Stalzer von ihrer Stieftochter (wie jetzt feststeht) mit einem Messer attakiert wurde. Aber zum Glück ist sie außer Lebensgefahr. Ich wünsche ihr eine baldige Genesung, allerdings werden die seelischen Wunden noch tiefer sitzen.
(6) setto · 08. Oktober 2025
@4 sorry, meine Glaskugel ist nicht so schnell wie deine, ich sehe sie ( zum Glück) noch "nur" als Opfer von Gewalt, nicht als Mordopfer so wie du. Und das die Zahlen da steigen, auch wie hier z.B. beim Verdacht auf häusliche Gewalt, kann keiner abstreiten.
(5) KonsulW · 08. Oktober 2025
Wünsche ihr eine schnelle Genesung und eine vollständige Aufklärung der Tat.
(4) Pontius · 08. Oktober 2025
@2 Was steigt seit Jahren? <link> Ich kann auch immer nur auf <link> verweisen
(3) ausiman1 · 08. Oktober 2025
Hoffen wir das Sie wieder gesund wird.
(2) setto · 08. Oktober 2025
@1 natürlich eine traurige Sache und auch ich hoffe, das sie glimpflich davonkommt. Gleichzeitig habe ich auch ein aber: Weil diese Frau in der Öffentlichkeit steht gibt es Medienberichte usw., namen-oder gesichtslose Personen der Öffentlichkeit haben weniger Glück. Die Zahlen steigen seit Jahren, aber keinerlei Reaktion weiter außer an Tagen, wo explizit darauf hingewiesen wird
(1) k3552 · 08. Oktober 2025
Ich wohne ganz in der Nähe. Das ist eine ganz traurige Sache.
 
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