Berlin (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz bekennt sich zum Klimaschutz, doch warnt er vor Risiken für die Industrie und Widerständen in der Bevölkerung. «Klimaschutz darf die industrielle Basis in Deutschland und in unseren Ländern nicht gefährden», sagte der CDU-Chef zum Abschluss des […] mehr

Kommentare

12FichtenMoped22. April um 21:12
Mit Managern und Industrie redet Merz und pumpt sie voll Steuermilliarden. Die Unterstützung der Wähler nicht verlieren? Genau ... 'Wähler', nicht Bürger. Die sind sowieso nur faul und liegen in der work-life-balance-Hängematte des Bürgergelds. Denen wird alles schwieriger gemacht, mit Drangsalierungen, 'Reformen' durch Leistungskürzungen und Mehrbelastungen. Alles für die Wirtschaft. Seine Handeln (Industrie <-> Bürger) divergiert maßlos. Dieser arrogante Opa regiert an der Bevölkerung vorbei.
11krebs7722. April um 19:44
» Klimapolitik müsse multilateral, ambitioniert und effektiv sein. So bekomme man öffentliche Unterstützung und halte die Wirtschaft wettbewerbsfähig. » ..... SORRY ...... sehe ich, derzeit, komplett anders! ..... « Wir dürfen nicht die Unterstützung unserer Wähler verlieren. » ... dafür dürfte es ZU spät sein! « In einer Diskussionsrunde mit Managern » ..... mit wem auch sonst? Schon mal an eine « Diskussionsrunde mit Bürgern » gedacht? Also mit Wählern? Die DICH gewählt hatten?
10Joey22. April um 17:52
Ich fühle mich, gelinde gesagt, verar****, wenn ich auf der einen Seite nicht mehr weiß, wie ich mir noch Heizen und Warmwasser leisten kann, auf der anderen Seite aber solche Dreckschleudern wie Flugzeuge ständig noch gepusht werden. O_o
9Tarados22. April um 17:21
Ich frage mich, was das Klima dazu sagt? Sicher sagt es sich: OK, dann halte ich mich eben für ein paar Jahre zurück, bis die Menschheit erkennt, was geschehen wird. So muß es sein, denn sonst würden Merz, Chrupalla, Reiche usw. nicht solch einen Unsinn von sich geben.
8LoneSurvivor22. April um 16:44
@7 Ein 70 jähriger Mann, der seine Kinder und Enkel hasst anscheinend.
7Elegandina22. April um 16:43
Was sollte auch von einem 70 Jahre alten Mann schon kommen. Zukunft für ihn eigentlich egal. Anstatt das auch als Chance zu sehen.
6LoneSurvivor22. April um 16:42
Ein Kanzler Habeck hätte einen Weg gefunden, beides zu vereinen UND es vernünftig zu kommunizieren.
5Pontius22. April um 16:38
Wie nicht anders erwartet...
4tastenkoenig22. April um 16:37
«Eine Transformation, die zu Deindustrialisierung führt, wird nicht die Zustimmung der Menschen finden.» • Ja, und wer Politik betreibt statt Phrasendrescherei, der erkennt sowohl die Notwendigkeit der Transformation als auch den Auftrag, nach Wegen zu suchen, sie industrieschonend zu gestalten, statt von vornherein den Erhalt über die Transformation zu stellen und damit nicht nur die zukünftige Basis der Industrie, sondern des Lebens wie wir es hier kennen zu gefährden.
3skloss22. April um 16:33
Schrumpfende Industrie gefährdet Klimaschutz! Zukunftsgerichtete Politik und Wirtschaft jetzt! Danke, CDU, tolle Einsicht
2setto22. April um 08:28
@1 Ankündigungen, welche das untergraben und das Volk beleidigen a la zu dumm zu faul etc. Das kann dieser Typ doch sehr gut
1Pontius22. April um 07:00
Es wird die Floskel "wir stehen zum Klimaschutz und den Zielen" kommen und danach Ankündigungen, welche das untergraben...