Berlin (dpa) - Die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung will bei der geplanten Gesundheitsreform soziale Härten verhindern. «Ich stehe dafür ein, dass es dafür auch einen Solidarausgleich gibt». Das sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Samstag in Berlin nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen […] mehr

Kommentare

13rlange24. Oktober 2009
@8 damit der letzte Teil an gutverdienenden in den Gesetzlichen Kassen auch noch verschwindet und sich Privat versichert?
12k4656423. Oktober 2009
Tja das Volk hat so entschieden...
11Brutus7023. Oktober 2009
Man kann gar nicht so viel fressen wie man kotzen möchte, um es mal drastisch zu formulieren. Diese Regierung ist das Schlimmste was uns passieren konnte, dem Bürger wird skrupellos das Geld aus der Tasche gezogen anstatt Krankenkassen, Pharmakonzernen und allen anderen Lobbyisten so kräftig wie es nur geht auf die Finger zu hauen. Die dürfen sich auch in Zukunft dumm und dämlich verdienen und sich ins Fäustchen lachen, denen wird kein Haar gekrümmt werden.
10MultiPaid423. Oktober 2009
Zeitgemäß sollte der Verwaltungsapparat schrumpfen und der Pharmaindustrie nicht das geld hinterher geworfen werden. Was glaubt Ihr, wie schnell das Loch gestopft wäre, nur wer will das schon? Aus der Politik niemand, deren Verwaltungsapparat verschluckt ebenso die Steuergelder wie die Sozialversicherungen die Mitgliedsbeiträge, da kann für Leistungen für den Beitrags- und Steuerzahler nicht übrig bleiben.
9Stiltskin23. Oktober 2009
Und somit sind die Steuersenkungen an anderer Stelle eine Mogelpackung. Denn die Entlastung muß schließlich gegenfinanziert werden, und das bedeutet für Millionen von Beschäftigten eine spürbare Mehrbelastung im Gesundheitswesen. Gesundheit wird im zunehmenden Maße ein für breite Schichten kaum noch zu bezahlender Luxuartikel. @5 : Wenn Rot/ Grün den 'Dreck verzapft' hat, hätte doch die jetzt scheidende Regierung in den zurückliegenden Jahren etwas dagegen unternehmen können. Und, hat sie? Nein!
8FichtenMoped23. Oktober 2009
Solidarisch wäre ein prozentualer Einheitssatz für alle, ohne Minderung des Satzes bei höherem Einkommen. So würden alle nach ihrem Einkommen gleich belastet und das halte ich für fair. Eine Pauschale entlastet meiner Ansicht nach die höheren Einkommensschichten. War etwas anders unter Schwarz/Gelb zu erwarten?
7komerzhasi23. Oktober 2009
Die zukünftige Regierung hat schon mitbekommen, dass ab 01.01.2010 Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung voll steuerlich absetzbar sind? Das gibt wieder ein heilloses Chaos.
6galli23. Oktober 2009
Und die Lobby klatscht Beifall -Es war vorauszusehen mit der FDP
5k525023. Oktober 2009
naja kein thema zahle ich doch gern erst 600€ mehr wegen dem einheitssatz und jetzt kommt NOCH mehr. DANKE @2 rot grün hat doch dreck verzapft und meinst du irgendjemand würde es jetzt anders machen? die sollen mal lieber verbieten das polotiker in pharmaunternehmen sitzen. dreck*****
4k1027223. Oktober 2009
mehr geld zahlen, macht die leute auch "mehr krank" weil die leute kein geld mehr haben und prophylaxe zu betreiben, oder gar teuere medizin zu zahlen. die leute in der regierung sind einfach realitätsfremd, es geht ja auch nicht um deren geld oder gesundheit.
3notime23. Oktober 2009
wohl eher -- die zahl der arztbesuch wird in den nächsten jahren, aufgrund der zunehmenden selbst zu zahlenden kosten sinken - kenne genug die schon jetzt wegen der 10 euro praxisgebühr ihre arztbesuche verschieben oder gar nicht gehn
2JeeBo23. Oktober 2009
Welch Wunder... Etwas anderes als mehr Ausbeutung kann von dem Schwarz-Gelben Reaktionären Pack nicht kommen!
1pp8623. Oktober 2009
menschen werden nunmal krank und da nützen auch 100 euro gebühr nichts. im gegenteil, die zahl der arztbesuch wird in den nächsten jahren, aufgrund der zunehmenden vergreisung steigen.