Berlin (dpa) - Schon vor der Bildung einer neuen Koalition hat Kanzlerin Angela Merkel den ostdeutschen Bundesländern ihre besondere Unterstützung zugesichert. Es gebe nach wie vor systematische Unterschiede zwischen den neuen und den alten Bundesländern, sagte Merkel in ihrer wöchentlichen […] mehr

Kommentare

8MasterYODA04. November 2017
@6 Spezifische Förderung soll hier wohl heißen... mehr Fördergelder für den Abriss von Wohngebäuden, steuerliche Erleichterungen für Pfelgedienste und Subventionen für größere Rapsfelder. ;o)
7setto04. November 2017
Wenn die "spezifische Förderung" genau so ist wie die "blühenden Landschaften" würdich echt danken. Wie andere hier schon schrieben, die einzigen, die dieses Ost-West-Denken noch fabrizieren sind die Politiker. Ansonsten totaler Quatsch: Natürlich kann S-A es gut gebrauchen, während man es bei Sachsen einsparen und dafür NRW zukommen lassen
6Photon04. November 2017
weiter man nach Osten kommt, desto häufiger wird auch das Eigenheim oder die Wohnung von Banden aus dem Ostblock besucht, was die Gegenden auch nicht attraktiver macht. Alles in allem: Spezifische Förderng - tolle Idee. Und wie sieht die aus?
5Photon04. November 2017
2017, also 27 Jahre nach der Wiedervereinigung, verdient man im Osten noch immer weniger für exakt die gleiche Arbeit als im Westen. Was natürlich dann auch und vor allem zu Lasten regionaler Erzeuger geht, wenn die regionale Kaufkraft schwächelt. Dazu eine wesentlich höhere Arbeitslosigkeit als in den alten Bundesländern, was auch noch eine Auswirkung dessen ist, WIE die Vereinigung vollzogen wurde. Renten gleichen sich nur langsam an, ganze Landstriche sind verlassen. Auch erwähnenswert: Je
4k40830004. November 2017
@3 dann mach nen Apfelshop auf
3k1078604. November 2017
Der Osten braucht vor allem eine Milliardärs- und eine Millionärs-Quote. Dann wird das schon.
2bs-alf04. November 2017
Die ehemaligen alten Bundesländer im Zonenrandgebiet, können die Förderung auch gebrauchen.
1k40830004. November 2017
die könnten die westlichen Länder auch gebrauchen