Ankara (dpa) - Vor dem geplanten Referendum über die Einführung des umstrittenen Präsidialsystems in der Türkei hat Kanzlerin Angela Merkel die Einhaltung von Freiheitsrechten und Demokratie verlangt. Zugleich setzte sie in Ankara ein Zeichen, indem sie Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu und eine […] mehr

Kommentare

5galli03. Februar 2017
Güllen Anhänger werden doch schon bepitzelt.40 Natosoldaten ausliefern und Güllenanhänger? Ist das der Kampf gegen den Terror.Türkei hat noch nicht einen Beweis vorgelegt
4Stiltskin02. Februar 2017
Ja, leider sitzt Erdogan die Flüchtlingsfrage betreffend, nun am längeren Hebel. Viel wird man bei einem annähernd absolutistisch regierenden Staatschef nicht erreichen können, der im Prinzip unter Umgehung jedweder Opposition Gesetze erlassen, bzw mit Dekreten regieren kann. Eine derartige Machtfülle in Händen eines Einzelnen bedeutet in der Regel nichts gutes. Beispiele in der jüngeren Vergangenheit und auch in der Gegenwart, haben dies deutlich gemacht
3Redigel02. Februar 2017
@1 : Sie muss ja unsere Wutbürger ruhig stellen. Zumindest wird das mittlerweile von ihr erwartet. Ich selbst bin ja auch skeptisch, ob Tore auf und absolute Humanität von jedem Bürger hier eingefordert werden kann.
2Philonous02. Februar 2017
Der Flüchtlingsdeal ist obszön. Merkel sollte jetzt Eier(stöcke) haben und die westlichen Werte des Abendlandes hochhalten: Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit von Erdogan einfordern und uneingeschränkt zum Asylrecht für jeden stehen.
1Folkman02. Februar 2017
Viel mehr als gute Miene zum bösen Spiel zu machen, um es freundlich auszudrücken, wird sie sich dank des Flüchtlingsdeals wohl kaum trauen...