Berlin (dpa) - Vor dem Auftritt von Sonderermittlerin Margaretha Sudhof im Bundestag wird die Kritik am Vorgehen von Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Beschaffung von Corona-Masken lauter. Sudhofs Bericht ist inzwischen nicht mehr nur in teils geschwärzter Form bekannt, mehrere Medien […] mehr

Kommentare

7FrankOPunkt05. Juli 2025
@6 Wä(h)re das so? Den Kommentar hättest du dir auch Spahn können.
6AlfredD05. Juli 2025
Was immer Spahn falsch gemacht hat. Sein größter Fehler war kein Grüner zu sein. Denn dann währe alles gut.
5commerz05. Juli 2025
Teflon hat Eigenschaften …
4Philonous05. Juli 2025
Diesen Nazivergleich gegen die Grünen von Spahn finde ich skandalös. Auch wenn ich der Meinung bin, dass sein Handeln in der Masken-Beschaffung fraglos dumm und fehlerhaft war, sehe ich darin keinen Rücktrittsgrund. Fehler passieren. Aber was Spahn sich als Mensch leistet, und wie er mit seinen Parlamentskolleg:innen umgeht, ist respektlos und sollte unbedingt persönliche Konsequenzen nach sich ziehen.
3slowhand05. Juli 2025
@2 Dazu müsste er aber Charakter und Rückgrat haben. >> «Ein Untersuchungsausschuss ist dringend nötig, die mehr als fragwürdigen Einmischungen von Spahn, die das unionsgeführte BMG lieber verheimlichen wollte, müssen lückenlos aufgeklärt und er selbst zur Verantwortung gezogen werden.» << Zur Verantwortung ziehen, als Politiker? Wie denn das bitte? Die Milliarden sind weg und kommen auch nicht wieder und er hat weiterhin einen gut dotierten Posten. "Bananenrepublik"
2Grizzlybaer05. Juli 2025
Diese Vorkommnisse müssen aufgeklärt werden. Herr Spahn sollte den Hut nehmen um größeren Schaden von der Union zu verhindern. Wenn es nicht schon zu spät ist.
1FrankOPunkt05. Juli 2025
Völlig berechtigte Kritik an einem untragbaren Kriminellen.