Kommentare
29k63932
09. September 2019
Damit mindert man seine Steuerlast ein wenig. Nutzbringende Hilfe sieht anders aus.
@
27
: Nicht beruflich bedingte Umzüge kann man ebenfalls steuerlich geltend machen: Zauberworte hierzu: haushaltsnahe Dienstleistungen & außergewöhnliche Belastung.
PS: das ist ja toll.
27k63932
08. September 2019
@
26
: mir mit Umgangsformen kommen, aber unterschlagen dass es die Vorteile nur bei beruflich bedingten Umzüge gibt... Und wer kümmert sich um die zurückgeblieben älteren? Für die ist sondern Umzug oft aus vielen Gründen nicht zuzumuten. Aber wohn du in deinem Käfig in der ach so hippen Großstadt. P.S. ohne mich gäbe es in manchen Regionen kein Freifunk. Nur soviel zum Thema Infrastruktur.
@
24
: "würdest du einen Umzug finanziell und sozial fördern? Nein? Dann halte die Klappe." Mal ganz im Vertrauen, Umzüge werden finanziell gefördert - als SteuerzahlerIn profitiert man davon gleich mehrfach. | Zu Deinen Umgangsformen: Vielleicht solltest Du noch weniger Zugriff auf Infrastruktur der Gesellschaft haben. Es gibt kein Recht auf Internetzugang für Trolle...
25k63932
07. September 2019
Man muss dringend wieder die kleinen bis mittelgroßen Städte (5000...20k) fördern, damit die weiterhin einigermaßen selbstständig sind - Supermärkte, zumindest ärztl. Grundausstattung, n Baumarkt, Bäcker+Metzger, Schuh+Bekleidungsgeschäft. Und Unternehmen dazu bewegen anstatt monströße Bauten kleinere Filialen zu bauen, damit die Anfahrtswege für die Mitarbeiter kleiner werden.
24k63932
07. September 2019
@
17
: Genau: Noch mehr Leute in die eh schon überfüllten Großstädten stopfen, wo man eh schon Käfighaltung betreibt. Und in 10 Jahren schließen wir komplette Regionen. Zumal sich viele Großstädte einfach nicht leisten können. Und: würdest du einen Umzug finanziell und sozial fördern? Nein? Dann halte die Klappe. In vielen Fällen würde ein Umzug nämlich massiv zu Lasten von alten Menschen gehen, die dann noch weniger gepflegt werden können.
23k408300
07. September 2019
nehmen wir Weiden West - da sind ab 08:30 alle Parkplätze besetzt
irgendwie hab ich den eindruck, dass alle hoffen, das sich keiner mehr dran erinnert, weil er weggestorben ist und sich so probleme von selbst erledigen ... ich bin aber noch mindestens 30jahre da und mache laerm
hallo?!? die gabs bei uns aber zu ostzeiten .. eigener bahnhof in einem 300gemeindedorf und eine busverbindung in die anreinerdoerfer bis 22.30uhr alle stunde. ... 30 jahre nur verarscht da kann ich verstehen, das bei uns im wahlkreis fast 30%afd waehlen, weil sie nicht mehr an die linke glauben
Wenn man die nicht-urbanisierten Gegenden als Wohnsitz wählt, dann darf man sich nicht beschweren, dass es dort nicht den Komfort der Urbanität gibt...
bsw. entvoelkerung brandenburg .. kannste du ja mal googeln. das hat nichtmal der russe geschaft
bei mir ist es familienwohnsitz ...und heimat. mag dir ja nix bedeuten
@
12
& @
13
: Jetzt habt Ihr mir gesagt WO Ihr wohnt. Die Frage war aber, WIESO wohnt Ihr dort? Mobilität fängt im Kopf an.
thema schulbus ... kein problem fruh hier aus dem dorf weg zu kommen. sogar mit aussuchen ob 5min frueher oder spaeter. zurueck wirds dann unmoeglich, weil da ja kein buss mehr um 19uhr faehrt
@
10
schonmal drueber nachgedacht, dass es da damals sogar eine bahnanbindung gab( bei mir ) und die schienen jetzt teilweise in oesterreich imn irgendeinem tinnel sind) und als panzerung irgendwo in der welt sind.
infrastruktur darf niemals privatisiert werden. tel. fuern arsch, handynetz fuern arsch, bahn fuern arsch, gesundheit fuern arsch, internet(??) ... wir sind die groessten verlierer in europa und irgendwann in der ganzen welt
13k408300
07. September 2019
@
10
ich wohne im Speckgürtel von Köln - da geht nix ohne Auto
12k63932
07. September 2019
@
10
: Im ländlichen Raum völlig normal - da fahren höchstens Schulbusse.
11Marc
07. September 2019
Bedingungsloses Grundeinkommen, kostenloser Nahverkehr,...die linken Träume...und zahlen dürfen die, die was leisten...
@
5
: Wieso in aller Welt ziehst Du denn so tief in die Wildnis, dass Du einen Wagen benötigst, um zu einer Haltestelle zu kommen? o_O?
9k63932
07. September 2019
Das sorgt nur dafür, das noch viel unsinniger durch die Gegend gekurvt wird - was der Umwelt sicher auch nicht gut tut. Heimarbeit, weniger Konzentration auf Großstädte, eventuell automatisiertes Warenleitsystem (gerne auch unterirdisch) - das würde helfen. Unnötige Präsenzpflichten in den Unis abzuschaffen wäre mal ein Anfang.
8k408300
07. September 2019
nehmen wir mal ein konkretes Beispiel: Die Linie 3 in Köln wurde ausgebaut zum Görlitzer Zentrum - so wie das gebaut ist, ist eine Erweitung nicht mehr möglich
@
5
oder ausserhalb der wenigen parkplaetzen eine parkraumbewirtschaftung betrieben wird, weil das alte vertraege sind
@
3
nein ich würde es nutzen wenn es bei uns besser ausgebaut wäre. Ich fande als ich beruflich in köln eine zeitlang war richtig geil wie man da überall hinkam mit den ÖPNV. Aber bei mir in der heimat geht das nicht. Ich finde es halt immer scheiße wie die parteien immer was fordern was wir gerade hören wollen und dann wird es nicht gemacht oder irgendwie querfinanziert das auch die armen bzw die die sich wenig leisten können auch dafür zahlen müssen das meinte ich.
5k408300
07. September 2019
was nützt mir ein freies Ticket wenn es keinen Parkplatz an der Haltestelle gibt
manchmal frag ich mich, ob der mensch an sich das prinzip der gesellschaft nicht verstanden hat und der meinung ist, er koennte alleine besser durchs leben kommen koennte
@
2
wo ist denn das problem .. das du das aus prinizip nicht nutzen wuerdest?? ... ist dir deine atemluft und deine gesundheit nix wert :ueberspitzgefragt:
Ist ja echt eine schöne idee aber der ÖPNV läuft ja nicht mit Luft und Liebe. Die Mitarbeiter arbeiten ja auch nicht umsonst also muss das ganze wieder querfinanziert werden also mit höheren steuern wo anders und die werden dann auch wieder alle treffen....
1k408300
07. September 2019
hier bei uns sind die Park&Ride Parkplätze ab 8:30 Uhr voll - dann fährt man halt mit dem Auto in die Stadt