@7
Im Endeffekt war es im Syrienkrieg noch schlimmer, da es da zu direkten Konfrontationen mit Russland gekommen ist. Sonst kann ich dir nur zustimmen und betonen wie schade es ist, dass Erdogan die Wahl gewonnen hat und die restlichen Natomitglieder nun 5 weitere Jahre mit ihm auskommen müssen.
Mir ist nicht wohl zu Mute bei dem, was sich hier entwickeln könnte. Aber damit die Nato laut Statuten Kriegspartei wird, müsste ein Nato Mitgliedsstaat angegriffen werden. Und das ist in diesem Fall wohl nicht der Fall, wenn Erdogan seine Sympathien für Putins Krieg offen zur Schau trägt.
Dieser Erdowahn würde wohl seinem Kumpel Putin auch noch Asyl gewähren, statt ihn, wie es seine Pflicht wäre, festzunehmen. Terroristen unter sich? @5
Eher nicht, denn der Sultan unterstützt Putin schon lange!
Wenn Erdogan jetzt Putin in irgendeiner Form unterstützt heißt es ja eigentlich die NATO tritt offen in den Russland-Ukraine- Krieg ein oder sehe ich das falsch?
Erdogan macht nur das und stimmt nur Dingen zu die zu seinem Vorteil sind ( nicht zum Vorteil des Türkischen Volkes)
Alles Andere Blockiert er z.B. NATO Erweiterung
Wie die Aussagen/ Meldungen zu bewerten sind, kann man als Außenstehender nicht wirklich schlüssig beurteilen. Es ist aber mehr als bedenklich, wenn der Staatspräsident eines Nato Mitgliedsstaates offen mit den russischen Agressor zu sympathisieren scheint. Das ist mehr als bedenklich. Oder: Wer solch einen Verbündeten hat, braucht keinen Feind mehr. Bei einem Feind weiß man, mit was man rechnen muss.
Wann ist eigentlich der Punkt erreicht, an dem man die Türkei für diesen Erdolf abstraft? Oder wie geht man mit Unterstützern von Terroristen um? Und wenn ich daran denke, wieviele hier lebende Türken diesen Idioten gewählt haben.... die müsste man direkt alle zurück in die Türkei schicken, wo sie unter ihrem gewählten Führer leben können!!!