Berlin (dts) - Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, schätzt die Chancen, dass nach der nächsten Bundestagswahl eine Mehrheit links der Union zustande kommt, als gut ein. "Wir müssen den Kampf um neue linke Mehrheiten für eine sozialökonomische Wende jetzt aufnehmen. Die Gelegenheit ist […] mehr

Kommentare

27Mehlwurmle14. Februar 2020
Rot-Rot-Grün ist doch keine Mitte-Links-Regierung, sondern ein klassisches Linkes Bündnis. Die Grünen mögen zwar etwas in die Mitte gerückt sein, die SPD dafür in die andere Richtung.
26k4978213. Februar 2020
In welchen der 6 Fettgeschriebenen Punkte soll ich denn Deinen Mist den Du da erzählst wiederfinden? Von "Verbraucherentscheidung" oder auch nur ansatzweise ähnlichgearteten Wörtern sehe ich da nichts. Kannst Du bitte mal "copy&paste" benutzen, und davor und danach ein ! " ! setzen. So schwer kann es doch selbst für euch nicht sein.
25k4978213. Februar 2020
@24 Du willst keine Zitate hier posten können. Sorry das nimmt Dir doch keiner ab. Aber vielleicht solltest Du Deinen "Blog-Eintrag" dahingehend etwas transparenter gestalten das dies nicht "liberales Denken" ist. Sondern "Deine These von liberalen Denken" ist. Aber egal. Nun zu Punkt 5: JA wo genau finde ich denn nun Deine "Selbstbesorgnis". Ich sehe da Aufruf zum Arbeiterkampf, ist das schon zu viel für Dich? Transparenz, ist das nicht gewollt weil Seilschaften offenbar werden würden?
24AS113. Februar 2020
@23 Zum Verlinken bin ich zu doof, das kann ich leider nicht. Eigentlich findet man es überall in Nebensätzen, besonders deutlich wird es in Punkt 5. Aber das wirst Du ja sicher wieder bestreiten, für sozialistische Phantasien finden sich ja immer Entschuldigungen.
23k4978213. Februar 2020
Du hast doch geschrieben, dass Erfurt Programm der Linken. Dachte damit ist gemeint wie immer, das Wahlprogramm mit das man sich zur Wahl steht. Sorry und ich dachte schon das wäre wahlentscheidend. Schade hast nicht geschafft das gleich zu verlinken. Du meinst als das? <link> und welcher Punkt nun darin? Jetzt winde Dich doch nicht wie so ein abgehalfterter Faschowähler der AfD. Man das ist ja nicht mehr feierlich...
22AS113. Februar 2020
@21 DAS ERFURTER GRUNDSATZPROGRAMM. Nicht die weichgespülte, öffentlichkeitswirksame Version von Herrn Ramelow.
21k4978213. Februar 2020
@19 Ich probiere es ei drittes Mal mit unserem Fashcokuschler der FDP. Mal schauen ob diesmal was dazu kommt: <link> Unter welchem Punkt darf man Deine "Besorgnis" denn lesen, dass die Verbraucher keine Verbraucherentscheidung hätten? - Danke im Voraus, ich hoffe es kommt mehr als bei den anderen Vorkommnissen und muss ich auch jetzt mindestens eine weitere Woche warten?
20AS113. Februar 2020
@18 Übrigens, meine Hochachtung. Die Wenigsten lesen Blogeinträge tatsächlich, vor allem, wenn sie etwas länger sind.
19AS113. Februar 2020
@18 doch, ich würdige die Liberalen. Zum Bestreiten der Verbraucherentscheidung lies einfach das Erfurter Programm der Linken, deutlicher geht es nicht. Es kann ihnen keiner vorwerfen, daß sie verbergen würden, was sie vorhaben. Und Opfer sind die Liberalen nicht, da fallen mir ganz andere Vokabeln sofort ein: Fels in der Brandung, Sehender unter den Blinden, Erleuchtete im dunklen Tal usw.usw. usw.
18k4978213. Februar 2020
@17 Du der Erleuchter. LoL, fast ich meinen Nachmittags-Kaffee deswegen verschüttet. Soviel Dummheit musst Du doch vorher ankündigen, bei Deinen Posts funktioniert das doch auch. - "Links bestreitet die Verbraucherentscheidung" Wirklich? Inwiefern? - Was ich bei diesem Mist als erstes und einziges Lese: Opfer, Opfer, Opfer heul heul heul. Wirklich? <link> Niemand würdigt die Liberalen Faschokuschler? Ohh...
17AS113. Februar 2020
@16 Lesen. Links bestreitet die Verbraucherentscheidung, nicht Benutzung und Kauf. Im Übrigen empfehle ich meinen neuesten Blogeintrag zur Erleuchtung:-)
16k4978213. Februar 2020
@15 Wo wird denn die Benutzung und der Kauf von waren von "links" bestritten? Bitte nicht schon wieder irgendwelche Hetztiraden und Selbstbesorgnis-Äußerungen ablassen die nur von geistiger Umnachtung herbeigeführt wurden. Aber ich bin gespannt ob es dazu mehr Belege gibt. Seit einigen Tagen warte ich ja auch bei Dir auf entsprechende Belege, ok du wolltest gar keine Diskussion bei dem einen Thema, aber naja so ist das mit der Meinungsfreiheit...
15AS113. Februar 2020
@12 @13 Absolut einverstanden. Natürlich kann durch geschicktes Marketing auch eine Nachfrage geweckt werden (ich weigere mich immer mehr, von Bedarf in unserer übersättigten Gesellschaft zu sprechen). Aber letztendlich entscheidet der Verbraucher. Das wird ja von links immer bestritten - da geht es ja darum, den armen Verbraucher vor den bösen Konzernen zu schützen, die ja ohnehin der Sündenbock für alle Probleme dieser Welt sind.
14Chris198613. Februar 2020
@12 @13 Einen Bedarf nur dadurch zu definieren, dass der Kunde in der Lage ist ihn zu beschreiben ist aber zu kurz gegriffen. Der Bedarf war vorher schon vorhanden nur eben nicht bewusst beschrieben.
13k4978213. Februar 2020
Allein Werbung/Marketing kann ein Bedarf erschaffen. Dazu kann das Produkt schon vorhanden sein oder eben noch nicht. - Die freie Marktwirtschaft heißt nämlich auch das Unternehmen alles produzieren können. Auch am Markt vorbei, oder in Marktnischen, wo es später nicht genug Bedarf gibt. Firmenschließungen gibt es ja nicht nur wegen dem Wettbwerb, sondern auch wegen Fehlkalkulation als auch Fehlproduktion. Somit Produkt gibt es, Bedarf durch den Verbraucher eben nicht oder nicht genug.
12k4978213. Februar 2020
@11 Und doch können sich daraus Produkte ergeben. Ich selbst kann da aus dem Nähkästchen plaudern. Unternehmen nutzt Forschungsdaten + Patent und etabliert ein Produkt am Markt. Vorher gab es keinen Bedarf daraus. Nachfolgend wurde der Bedarf erschaffen, durch die Offerierung des Produktes. Bedarf wird nicht nur durch den Verbraucher gesetzt, sondern kann durch das Angebot erschaffen werden. Das dies schwerer für ein neues UN ist, keine Frage. Aber möglich.
11AS113. Februar 2020
@10 Na, was öffentliche Forschung anlangt, sind wir uns ja einig. Siehe @7.
10k4978213. Februar 2020
@7 du gehst davon aus, ich nutze diese Funktion hier? Nope...@8 Bedarf kann somit erschaffen werden. Das es DANN den Bedarf gibt, leugne ich nicht. Doch Unternhmen können ungeachtet des Bedarfs Produkte auf den Markt bringen, dessen Bedarf sich erst noch entwickelt!
9k4978213. Februar 2020
geleugnet. Dann kennst Du die Forschung aber schlecht. Insbesondere die staatliche Forschung ist meist NICHT auf "Kundenorientierung" ausgelegt. Denn die müssen damit gar keinen Mehrwert erschaffen, z.B. in Unternehmen. Sie können ganz allein aufgrund des bisherigen Nichtwissens die Wissenslücke mit Inhalt füllen. Schlechtes Beispiel. - Forschung in Unternehmen ist zunächst erstmal Kostenreduzierend orientiert, ebenso aber auch kundenorientiert, aber eben auch nicht ausschließlich.
8k4978213. Februar 2020
@5 Bedürfnisse können geschaffen werden, sie müssen aktuell nicht vorliegen. Innovation beinhaltet genau dies. Wer weiß denn heute was er in 5 Jahren für Produkte brauch. Viele "nice to have" Produkte sind etablierte Produkte geworden. Waren aber z.T. nur "Konzept"vorstellungen. Produkte werden nicht ausschließlich durch den Bedarf erbracht. Sondern aufgrund Unternehmerische Innovation, Weiterentwicklung, Neuentwicklungen. - Das der Verbraucher entscheidet ob Kauf oder Nicht, habe ich nie
7AS113. Februar 2020
@2 ...in der Tat: kein Bedarf, kein Produkt, kein Unternehmen. Oder allgemeiner: keine Nachfrage, kein Produkt, kein Unternehmen. Natürlich gibt es Forschung - aber wenn das nicht gerade öffentliche Forschung ist, ist sie letztendlich immer nachfrageorientiert. Da ist übrigens der Walkman ein tolles Beispiel. Und zum Thema Sargnagel reicht hier der Platz gar nicht aus - werde im Blog was dazu schreiben.
6Chris198613. Februar 2020
@5 Werden die Produkte gekauft, ist ein Bedarf dar, völlig unabhängig von Sinn&Unsinn des Produkts. Wird das Produkt nicht gekauft, ist kein Bedarf da und das entsprechende Unternehmen geht unter oder muss das Produkt ändern.
5AS113. Februar 2020
@2 Schön, das die Prinzipien der Marktwirtschaft verstanden werden. Produkte werden dann angeboten, wenn sie gekauft werden oder genutzt werden. Genau. Die Firmen sind gezwungen, das anzubieten, weil der Verbraucher es sonst nicht kauft. Natürlich werden in einer saturierten Gesellschaft auch Produkte angeboten und vermarktet, die keiner braucht. Aber letztendlich entscheidet der Verbraucher über das Angebot. Und letztendlich - bei mündigen Verbrauchern...
4k4978213. Februar 2020
@3 "Und zum Thema: Der letzte Sargnagel für dieses Land wäre eine Links/Grün/Nochlinker Regierung." Wieso det? - "Wo kein Bedarf da auch kein Unternehmen" Sehe ich nicht so plakativ. Innovation, neue Produkte, kommen aus Forschung, Entwicklung, ergeben neue Produkte die dann der Markt aufnimmt oder halt nicht. Wurde der walkman erfunden weil man es brauchte? oder der discman? Wie gesagt sehe ich so nicht.
3Chris198613. Februar 2020
@2 Unternehmen bedienen, innerhalb von Wettbewerb auch so effizient wie möglich, einen Bedarf und das innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen. Wo kein Bedarf da auch kein Unternehmen (in einer funktionierenden Marktwirtschaft zumindest). Und zum Thema: Der letzte Sargnagel für dieses Land wäre eine Links/Grün/Nochlinker Regierung.
2k4978213. Februar 2020
@1 Achso die Firmen sind quasi gezwungen diese Produkte anzubieten, diese Verarbeitungsprozeße durchzuführen etc.etc. denn sonst würde der Verbraucher....? Ja was eigentlich? Ich bin gespannt auf die Erklärung. Niemand ist gezwungen ein Produkt anzubieten.
1AS113. Februar 2020
Genau. Die bösen Konzerne sind schuld am Klimawandel. Nicht etwa die bequemen Verbraucher, auf deren Nachfrage hin ja gewisse Produkte angeboten werden. Die Zielrichtung ist also schon mal klar. Die Linken werden es nie kapieren.