Genf/Rom (dpa) - Monatelang haben Hilfsorganisationen gewarnt, jetzt ist es offiziell: Die weltweit als Autorität für Ernährungssicherheit anerkannte IPC-Initiative hat für die Stadt Gaza und einige Nachbarorte eine Hungersnot erklärt. Israel plant, die Stadt einzunehmen. Verteidigungsminister […] mehr

Kommentare

7skloss23. August 2025
@5 oh, ganz vielen Dank! Bleibt die Frage, wie sich das Volk gegen sowas durchsetzen kann
6Pontius23. August 2025
(IDI) dafür aus. 72,5 Prozent finden darüber hinaus, dass der Ministerpräsident wegen seiner Verantwortlichkeit zurücktreten sollte. Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) meinen sogar, er solle sein Amt umgehend niederlegen." <link>
5Pontius23. August 2025
@4 "Umfragen zeigen, dass 70 Prozent der Israelis ein Ende des Kriegs in Gaza fordern" <link> "Die überwältigende Mehrheit der Israelis sind der Meinung, dass Premierminister Benjamin Netanjahu die Verantwortung für die Geschehnisse des 7. Oktobers übernehmen müsse. 87 Prozent sprachen sich in einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Israel Democracy Institutes
4skloss22. August 2025
Den Rückhalt in der Bevölkerung finde ich auch erschreckend. Ja, es gibt Demos aber die Mehrheit sei wohl noch hinter Nethanjahu. Aber wie will man der eigenen Regierung klar machen, einen (selbst begonnenen) "Krieg"/militärischen Konflikt zu beenden?
3nadine211322. August 2025
Die gesamte israelische Regierung gehört vor's Kriegsgericht. Es geht doch nur um Machterhalt. Verabscheuungswürdig!
2Pontius22. August 2025
Man hätte auch Flüchtlingslager auf eigenem Gebiet anbieten können - stattdessen hat man die Abriegelung und die Hungersnot gewählt.
1setto22. August 2025
" Das israelische Außenministerium wies den IPC-Bericht zurück: «Es gibt keine Hungersnot in Gaza.» " Stimmt, der kleine Junge auf dem Bild ist das blühende Leben :-((. Nicht nur Nethanjahu sollte angeklagt werden, sondern jeder der solche Lügen wie diesen Satz von sich gibt.