Berlin (dpa) - Knapp eine Woche vor dem Parteitag der SPD zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen verhärten sich die Fronten zwischen Parteispitze und GroKo-Kritikern aus den eigenen Reihen. Die SPD habe bei den Sondierungen mit der Union «eine große Liste von Erfolgen» vorzuweisen, betonte der […] mehr

Kommentare

16FichtenMoped15. Januar 2018
@12 : Ja! Ich finde auch, dass die SPD für die Verschwendung von Geldern für z.B. die 'Mütterrente' und die 'Herdprämie' büssen muss! :facepalm:
15k22946515. Januar 2018
@12 richtig, ich wollte das jetzt nicht der SPD allein in die schuhe schieben, falls es so rüberkam. da haben einige kräftig mitgeholfen. vor allem kann sich chulz jetzt nicht einfach hinstellen und was davon reden, dass man jetzt ja alles anders machen wird als vorher. man war immerhin teil des ganzen übels.. und will es offenbar weiterhin sein. @13 genau so ist es..
14tastenkoenig15. Januar 2018
Nö, es gibt noch zwei. Man kann die Koalitionsverhandlungen platzen lassen, und die Basis kann den Koalitionsvertrag ablehnen.
13suse9915. Januar 2018
Die SPD muss sich vorhalten lassen, dass sie gewählt wurden u.a. mit der Vorgabe, dass es KEINE GroKo mehr geben würde. Dann haben sie sich mit der Kampagne "Verantwortung" drankriegen lassen als Jamaika gescheitert ist. Jetzt hätten sie noch die Kurve kriegen können und sagen, dass es eben doch zu große Unterschiede gibt und Profil beweisen. Aber nein, die Verhandlungen waren "erfolgreich" obwohl noch nachgebessert werden soll, was die Union natürlich ablehnt. Letzte Chance Nein zu sagen!?
12Chris198615. Januar 2018
@11 Dass Deutschland nicht zukunftsfähiger gemacht wird in den fetten Jahren verdanken wir primär der CDU/CSU und der SPD zu gleichen teilen. Während die CDU/CSU sich erfreut ohne etwas zu machen wiedergewählt zu werden, versucht sich die SPD mit der Verschwendung öffentlicher Gelder für wilde und ziellose Wahlgeschenke als (un)soziale Partei zu profilieren.
11k22946515. Januar 2018
ich könnte noch so viel dazu schreiben, allerdings muss ich hier in der kommentarsektion jetzt mal einen cut machen. es ist nicht alles schlecht, aber es nervt mich schon lange einfach tierisch, wie viel man versäumt hat und man es in vielen dingen bis heute nicht einsehen will, dass es kurz vor 12 ist und man deutschland in den (wirtschaftlich) fetten jahren nicht zukunftsfähig(er) macht bzw. gemacht hat. aber hey, "uns gehts doch gut"! daran werde ich mich gerne erinnern.
10k22946515. Januar 2018
@8 dabei will ich klarstellen, dass das natürlich nicht pauschal für alles und jeden gilt. aber mMn hat die politik auch dann schon versagt, wenn das für einen großen teil gilt. und dass die wirtschaft zu unrecht jammert und hinter vorgehaltener hand die milliarden verteilt werden, hätte ich dann gerne erstmal widerlegt falls jemand das bedürfnis dazu haben sollte. fachkräftemangel = per def. der BA weniger als 3 verfügbare bewerber pro stelle. klarer fall: wir brauchen (günstige) osteuropäer
9k22946515. Januar 2018
@8 ich will den mindestlohn keinesfalls schlechtreden, jedoch sehe ich ihn doch eher als einen kleinen ersten schritt in die richtige richtung, als als ein fertiges endprodukt. mit 8,x € kommt man einfach nicht weit. die vglw. geringen lohnkosten der wirtschaft sind damit vielleicht ein kleines bisschen angestiegen, dafür sorgt man andererseits dafür, dass gleichzeitig so hohe gewinne wie noch nie eingefahren werden konnten. und die lebenshaltungskosten - stichwort mietbremse, okay.
8AS115. Januar 2018
@7 Ich bin kein SPD-Freund und würde sie auch nie wählen. Aber Fakt ist, daß in der letzten Legislaturperiode viele Dinge umgesetzt wurden, die federführend von der SPD gewünscht wurden, allen voran der Mindestlohn. Insofern wurde das immer nur schlecht verkauft, aber es wurde dennoch einiges erreicht (zum Teil sehr zu meinem Leidwesen).
7k22946515. Januar 2018
@6 klar ist sowas populistisch, und macht es das besser, sich danach nicht dran zu erinnern? ich finde es auch wirklich einfach, ständig von "verantwortung" und "wählerauftrag" zu reden, und damit alles zu legitimieren. wenn sie während der legislaturperiode sich doch auch mal daran erinnern würden. verantwortung übernehmen heißt für mich NICHT, plötzlich vor der CDU/CSU zu buckeln, hauptsache die armen müssen nicht in die minderheitsregierung und stellen weiter forderungen wie sie lustig sind
6AS115. Januar 2018
@4 Markige Ansagen sind was für Populisten. Es spricht nicht gegen die SPD, daß sie jetzt doch die Sondierungen durchgeführt hat. Allerdings ist es typisch für das deutsche Wahlvolk, dass die Übernahme von Verantwortung nicht so goutiert wird sogenannte Prinzipientreue. Siehe Weimarer Republik.
5k29329515. Januar 2018
Wer das Sondierungspapier lesen möchte: <link>
4k22946515. Januar 2018
was wurde denn aus ihrer markigen ansage unmittelbar nach den wahlen?
3AS115. Januar 2018
Sondierung heisst noch nicht Koalitionsverhandlung. Das haben offensichtlich einige in der SPD nicht begriffen. Am lustigsten sind ja Leute wie Stegner, die selbst in der Sondierung mitverhandelt haben und dann im Nachklapp Nachverhandlungen fordern. Sehr unprofessionell.
2setto15. Januar 2018
" Er (Seehofer) wünsche Schulz, dass er die Zustimmung auf dem Parteitag bekomme." Klar, schließlich hängt auch seine politische Zukunft davon ab.
1tastenkoenig15. Januar 2018
Aber bitte fair bleiben. Also *nicht* singen …