Berlin (dpa) - Der Klimawandel ist für die meisten Menschen in Deutschland kein Grund, ihre Grillgewohnheiten zu ändern. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. Gut zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten verneinten die ...

Kommentare

(36) raffaela · 22. Juni 2025
@35 Geht mir genauso. Auch Blumen, die ich im Topf geschenkt bekomme, wachsen und wachsen bei mir..und ich denke immer: Wohin damit? Ich mag einfach keine Töpfe auf den Fensterbänken :-( Hab jetzt erst aus einem Ficus von 10 cm in 4 Jahren ein stattliches Bäumchen gezogen. Jetzt gibts Pflanzsäulen. Einzig Orchideen haben bei mir keine Chance ein zweites Mal zu blühen. Woran das auch immer liegen mag.
(35) Sonnenwende · 22. Juni 2025
@34 Ich auch nicht. Aber die größte Überraschung war, dass die Pflanze dann Früchte trug, zwar wenige und kleiner, aber sie hatte welche und sie schmeckten gut. Es gibt sie übrigens immer noch, die Pflanze, jetzt steht sie wieder auf dem Balkon. Allerdings schwächelt sie, Pflanzen werden halt auch alt. Mal schauen wie das weiter geht, weg tun mag ich sie nicht. Mich erfüllen solche kleinen Wunder mit Demut und Dankbarkeit. Klingt übertrieben, aber ist so.
(34) raffaela · 22. Juni 2025
@33 Das ist toll. Wusste auch nicht, dass die treiben, wenn man sie ins Wasser stellt. Versuch macht klug :-)
(33) Sonnenwende · 22. Juni 2025
Tatsächlich hat ein Zufallsexperiment mir vergangenen Winter auf der Fensterbank frische, selbst gezogene Tomaten beschert. Ich hab im Sommer immer Tomaten auf dem Balkon, weil ich sie so sehr mag und sie am besten schmecken, wenn man sie reif erntet. Vor dem Entsorgen der Pflanzen im Herbst hatte eine noch so einen wunderschönen Zweig, den konnte ich nicht wegschmeißen. Ich stellte ihn in eine Vase - er trieb Wurzeln - ich pflanzte ihn ein ...
(32) raffaela · 22. Juni 2025
Das gehört vielleicht mal auf die europäische Agenda. @31
(31) Pontius · 22. Juni 2025
Auch da sollte man zwischen Südtirol und Sizilien unterscheiden - da sind südfranzösische Anbaugebiete oder auch nordspanische Regionen dann sogar teilweise noch näher. Und für Verbraucher sind die Lieferwege eh schwierig nachzuvollziehen: Wenn die Verpackung und Kühlung nochmal 500 km entfernt stattfindet dann bekommen wir das gar nicht mit.
(30) raffaela · 22. Juni 2025
Bei den Tomaten muss ich dir recht geben. Ist auch eine Pflanze, die viel Wasser benötigt. Auch in Deutschland werden sie in Gewächshäusern angepflanzt. Da ich sehr sehr gerne Tomaten in sämtlichen Varianten esse, muss ich auch immer genau hinsehen. Schwer für den Verbraucher, da zu unterscheiden. Wenn es welche aus Italien gibt, ist das meine erste Wahl. Bis hier in den Südwesten eine eher kurze Strecke..
(29) Pontius · 22. Juni 2025
@28 Wie gesagt, manchmal lässt es sich eben nicht kombinieren: <link>
(28) raffaela · 22. Juni 2025
@26 beides lässt sich kombinieren. ;.)
(27) colaflaschi · 21. Juni 2025
"Die Menschen in Deutschland schmeißen gern den Grill an. Die wenigsten stellen einer Umfrage zufolge dem Klima zuliebe ihr Grillverhalten um." ... Dieses Verhalten ist zutiefst rücksichtslos, und sollte mit entsprechenden Strafen sanktioniert werden. Es ist einfach unverstellbar, dass die Leute mittlerweile keine Rücksicht mehr auf kommende Generationen nehmen.
(26) Pontius · 21. Juni 2025
Bio ist eher Umweltschutz, regional ist eher Klimaschutz. Aber es kann auch sein, dass regional mehr Emissionen verursacht als der Anbau in den heimischen Gebieten der Frucht oder des Gemüses. Daher sind pauschale Aussagen dazu immer fehlerbehaftet.
(25) raffaela · 21. Juni 2025
Ähh....ich kaufe Bio von Bauern aus der Nähe. Steht doch überall drauf woher die Äpfel, Erdbeeren oder der Salat kommt. Ich für meinen Teil lese das durch. Ausserdem bekomme ich Wasser, Katzenfutter und viele andere Dinge eben nicht auf dem Wochenmarkt, Geschirrspülmittel ist eben nicht bio.
(24) D_V_D · 21. Juni 2025
@23 Muss es nur Fleisch sein, dass nicht gut für den Klimaschutz ist?!? Wie viel Obst wird bei Edeka denn aussortiert und weggeschmissen. Wie viel Bioware kommt aus Spanien.
(23) raffaela · 21. Juni 2025
Hatte ich erwähnt, dass ich Fleisch gekauft habe? @22
(22) D_V_D · 21. Juni 2025
@21 Na dann ist doch Alles prima (<link> Edeka ist ja auch genauso gut :hust: schlecht wie jeder andere Discounter, bei dem man nur glaubt zu wissen wo Bio und Fleisch herkommt.
(21) raffaela · 21. Juni 2025
@20 Kein Grund zur Sorgen #3 kauft bei Biobauern! So wie der hier kommentiert glaube ich ihm kein Wort. Ich war gerade bei Edeka - da rennen die Leute!? Morgens um 8 Uhr ist Wettrennen für die schönste Wurst und den Papi, der zuerst zuhause ist, um den Grill anzuschmeissen. Natürlich von Weber (zum angeben) - darauf hauen sie dann ihre Billigangebote (Edeka weiß wie man das macht). Ich habe für mich alleine eingekauft - den Wagen noch für die "Tafel" und für das Tierheim gefüllt...
(19) Pontius · 21. Juni 2025
@16 Einen Klimakiller samt großem Artensterben wie Yellowstone einwerfen für langsame Klimaveränderungen? Zumal die aktuelle Veränderung deutlich schneller als die angesetzten 250.000 Jahre auf Basis von Kalt- und Warmzeiten betragen. @13 Wenn CO2 verpufft, dann ist es doch etwas gutes: "ohne die vorgesehene, erhoffte Wirkung bleiben; wirkungslos, ohne Nachwirkung vorübergehen" <link>
(18) D_V_D · 21. Juni 2025
Sind wir jetzt schon so tief gefallen, dass wir für Klimaschutz damit belegen, dass wir gegen Klimaschutz KI verwenden, was keine sichere Quelle ist.
(17) Sonnenwende · 21. Juni 2025
Statt 250.000 Jahre jetzt nur noch 250 Jahre und weniger: <link>
(12) Pontius · 21. Juni 2025
@11 Wir sprechen hier vom Menschengemachten Klimawandel, der deutlich(!) schneller vor sich geht und nicht vom mehrere 100.000 Jahren andauernden Veränderungen der Erdatmosphäre. Und du glaubst gar nicht was mit Terraforming alles möglich ist, wenn man es denn will.
(10) Pontius · 21. Juni 2025
@9 Um die Welt zu retten müsste wir negative Emissionen haben. Also jeder Bäume pflanzen, Moore bewässern etc. Es geht darum ein Leben für die Zukunft noch zu ermöglichen während es uns selbst nicht zu schlecht geht...
(9) TessaHH · 21. Juni 2025
Wenn ihr sonst keine Probleme habt geht´s euch doch allen SEHR gut!! Und keiner von euch rettet die Welt!!!
(8) Pontius · 21. Juni 2025
@7 und (gegrilltes) Soylent Grün ist Menschenfleisch *scnr*
(7) Philonous · 21. Juni 2025
Klimaschutz ist Menschenschutz.
(6) Pontius · 21. Juni 2025
@5 Auch wenn du es nicht glauben magst: Klimaschutz ist vernünftig und nachhaltig.
(5) campomann · 21. Juni 2025
@4 Also ich werde mal heute beim Einkaufen im Nachbardorf den Bauer fragen, ob er seine Tiere auch "Misshandelt" wenn nicht kaufe ich nicht mehr bei dem im Hofladen. Man muss kein Öko, Bio, Veganer Weltretter sein, um sich Vernüftig, Nachhaltig und Regional mit Lebensmitteln einzudecken. Auch werde ich in Zukunft darauf achten, das er sein Obst und Gemüse in Zukunft "Misshandelt" Gleichberechtigung muss sein.
(4) raffaela · 21. Juni 2025
@3 Du fühlst dich sicher sauwohl, wenn du Hühnchen und Schweinefleisch von misshandelten Tieren auf den Grill schmeißt. Kost ja den deutschen Michel dann nur 3,99 per Kilo. So muss dat sein! Lasst andere die Tiere und die Natur schützen - solange meine Geldbörse dabei zu bleibt.!
(2) satta · 21. Juni 2025
Ich grille vielleicht ein- bis zweimal im Monat, dabei lege ich Würste, Burger, Steaks und auch Käse und Gemüse auf's Rost. Meistens im Garten auf Holzkohle oder zuhause elektrisch. Die Waren vom Fleischer bevorzuge ich dennoch gegenüber dem Kaufhallenangebot, bin da aber größtenteils auf Bio-Fleisch umgestiegen.
(1) raffaela · 21. Juni 2025
Das kann man beim Metzger herrlich beobachten. Die bezahlen sogar noch die Marinade mit...Darunter versteckt sich meist nicht sehr gutes Fleisch. Aber wir werden in D noch Weltmeister im Grillen! Manchmal stinkt es hier in der Gegend abartig nach verkohltem Fett.
 
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