Berlin (dpa) - Nach der von einem Helfer verbreiteten Lüge über den angeblichen Tod eines Flüchtlings hat das Berliner Bündnis «Moabit hilft» Versäumnisse eingeräumt. «Wir haben da auf Deutsch gesagt echt Mist gebaut», sagte eine Sprecherin am Donnerstag vor Journalisten. Berlins Innensenator Frank […] mehr

Kommentare

9tippi28. Januar 2016
@6 Wenn es denn eine Lüge war... Aber auf die Ehrenamtlichen würd ich trotzdem nix kommen lassen. Die löffeln ja nur das aus, was eigentlich die auslöffeln müßten, die alles "Schaffen". Sogar uns.
8astralgestalt28. Januar 2016
@3 Wenn ich es richtig verstanden habe, wurde im September die Caritas beauftragt diese Umstände zu verbessern und stellte dabei 6 Mitglieder des Vereins ein, die eben diese Aufgabe haben und dafür bezahlt werden. Kann nicht verstehen wieso sich ausgerechnet dieser Verein ständig über die Umstände aufregt, wenn dieser doch verantwortlich ist. Habe dazu diesen Artikel gefunden, habe aber nun mehr Fragen als vorher :/ <link>
7Fire-and-forget28. Januar 2016
Ich sage nur Gott sei Dank ist Keiner gestorben. Auch wenn die Mittel nicht immer den Zweck heiligen, aber die Ellbogen sind in beide Richtungen ausgefahren.
6Stiltskin28. Januar 2016
Die 'Unsitte', Verbrechen zu erfinden, oder sie bestimmten 'Tätern' unter zu schieben, ist weit verbreitet, auf kein bestimmtes politisches Lager/Umfeld beschränkt,und kann nicht geleugnet werden. Hier sollten schnellstens Maßnahmen verschärft werden, diese Dinge härter anzustrafen. Denn hier wird, gewollt oder nicht, von echter Sorge oder berechnendem Kalkül getrieben, 'Stimmung' erzeugt. Und leider schon oft genug, folgten verbalen Attacken dann tätliche Übergriffe.
5setto28. Januar 2016
@3 , da diese Worte von Berlins Innensenator Frank Henke kommen, denke ich, ist mein Kommentar schon richtig. Ich glaub, die ehrenamtlichen kriechen nicht ins Bett, die fallen eher, weil sie kaputt sind
4k1759528. Januar 2016
Mit dieser "Aktion" ist es dem Lügner auf jeden Fall gelungen, viele Leute zu instrumentalisieren. Man kann nur hoffen, dass solche Lügerei ein Einzelfall bleibt. Zu kritisieren ist vor allem auch die Presse, die solche Lügengeschichten ungeprüft in die Welt posaunt.
3Muschel28. Januar 2016
@1 Stimmt, aber wer ist denn für diese Zustände verantwortlich? Doch wohl kaum die ehrenamtlichen Mitarbeiter, sondern die Leiter und auch Berlin zumal das ja jetzt schon Monate so geht oder eben nicht.
22fastHunter28. Januar 2016
Die haben einen ganzen Tag benötigt, um das herauszufinden? Den Poster schnappen, das Krankenhaus aufsuchen, Leiche zeigen lassen. Nichtmal das bekommen die in Deutschland hin? Über die Zustände bei dieser "Behörde" wurde im Spiegel schon ausführlich berichtet. Da hilft nur alles Personal rauswerfen und neu erschaffen.
1setto28. Januar 2016
«Das ist eine der miesesten und perfidesten Aktionen, die ich jemals erlebt habe» Auch wenn ich ihm zustimme, aber genauso mies ist es, die Zustände dort im Lager zu dulden und abends ins eigene warme Bett zu kriechen