Stuttgart (dpa) - Neuer Tiefschlag für die FDP: Ausgerechnet beim Dreikönigstreffen muss sie das Ende der Jamaika-Koalition im Saarland verdauen. Dabei hatte Parteichef Rösler gerade erst Abschied vom Ballast-Thema Steuersenkungen genommen, um aus der Existenzkrise herauszukommen. Mit dem Aus für ...

Kommentare

(8) Stiltskin · 06. Januar 2012
Für mich ist die FDP seit ich erstmals wählen ging, immer einer Partei der Wirtschaft- eben eine Lobbyisten Partei im wahrsten Sinne des Wortes. Interessen der arbeitenden Bevölkerung, die zu vertreten man vorgab, waren stets reine Wahlkampftaktik, mehr als bei jeder anderen Partei. Die Wahlkampfniederlagen, das verschwinden aus immer mehr Parlamenten sind eigentlich folgerichtig. Köpfe austauschen, aber in Nibelungentreue an alten Inhalten festhalten, hält den Niedergang nicht auf.
(7) setto · 06. Januar 2012
"FDP wirft Thema Steuersenkung über Bord" und sich am besten hinterher
(6) k293295 · 06. Januar 2012
Der FDP sind mittlerweile 85 % ihrer Wähler weggelaufen bzw. bereuen diese ihre Wahl. Da von "Stimmungsschwankungen" zu sprechen halte ich für sehr gewagt, es zeigt aber den Respekt, den FDP-Anhänger vormWähler haben, nämlich keinen. Der Wähler ist Mittel zum Zweck - eben "Stimmvieh" -, sonst nichts. D geht es NICHT gut. D hat mehr Schulden als Haare aufm Kopf, aber der ehrliche Arbeiter wird zugunsten von Großkonzernen (besonders Banken) ausgenommen wie die Weihnachtsgans.
(5) Die_Mama · 06. Januar 2012
Der Dreiklang der FDP muss eigendlich "für die" Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand heißen. Einerseits gegen eine vernüftige Bezahlung der Arbeiter kämpfen und andererseitd solche Parolen verbreiten, passt irgendwie nicht zusammen.
(4) 2fastHunter · 06. Januar 2012
@3 : Wir wollen uns aber nicht auf Stammtischgelaber- und Bild-Zeitungs-Niveau herablassen und es uns so einfach machen :D
(3) Kelle · 06. Januar 2012
@2 : Es geht uns gar nicht gut - ganz einfach-. Damit ist man den Rest der Diskussion auch gleich los ;-)
(2) Perlini · 06. Januar 2012
@1 Und das kannst du sicherlich belegen, dass es uns trotz Schwarz/Gelb gut geht. Oder geht es uns vielleicht doch wegen Schwarz/Gelb gut? Die Stimmungsschwankungen des Stimmviehs sind ja gewiss nicht der beleg dafür.
(1) k11956 · 06. Januar 2012
Es ist immer wieder erstaunlich, wie selbstverklärt doch unsere Berufspolitiker die Wahrheiten sehen. In einem weiteren Bundesland wird die FDP aus dem Parlament fliegen, wird in der Öffentlichkeit nur noch als "Sonstige"Partei wahrgenommen, die vehement ihre Steursenkungsfantasieen verbreitet und Klientelpolitik für Minderheiten in der Regierung umzusetzen versucht. Aktuelle Sonntagsfrage: FDP=2%. D gehts es nicht wegen Schwarz/Gelb gut sondern trotz!! Schwarz/Gelb
 
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