Berlin (dpa) - Nach dem neuen Umfrage-Absturz der FDP fordern führende Freidemokraten ein Ende der Debatte um Parteichef Guido Westerwelle. Entwicklungsminister Dirk Niebel mahnte im «Hamburger Abendblatt» (Mittwoch), die FDP könne nur bestehen, wenn sie zusammenhalte. Gisela Piltz, stellvertretende […] mehr

Kommentare

11Stiltskin22. Dezember 2010
Geschlossenheit kann hier nicht die Lösung sein. Es kommt vielmehr darauf an, daß extrem an einer kleinen Klientel ausgerichtete Parteiprogramm zu überdenken. Denn zunehmend wird klar, daß der 'Normalbürger' von den Plänen und Zielen dieser Partei nicht profitiert. Ansonsten könnte der FDP bei mehreren Landtagswahlen im nächsten Jahr ein Fiasko drohen. Und, Westerwelle in seiner arroganten Art, hat mit Beleidigungen ganzer Bevölkerungsgruppen, der FDP immensen Schaden zugefügt.
10galli22. Dezember 2010
Ist ne Versprechpartei für die Bürger ,auser ihre Klientel werden bedient. Es fallen aber noch viele auf die Lügen herein .
9Folkman22. Dezember 2010
Es erinnert schon ein wenig an das Dilemma der SPD in der Schröder-Zeit. Wie damals in der SPD, gibt es auch in den Reihen der FDP keinen "würdigen, vernünftigen" Nachfolger. Das muss also mit dem Charisma und der Führungsstärke des Ww zusammenhängen. Es kann aber auch gut sein, dass sich niemand gern mit einem wütenden, aggressiven Menschen anlegt, wie die Ami's schon ganz richtig erkannt haben...
8Zorada21. Dezember 2010
Umgekehrt scheint es richtig: Der Sturm wird sich legen, sobald er das Deck verlassen hat-- ein Schwätzer und Ignorant-- dass ihm die entsprechende Kompetenz fehlt, braucht man sicher nicht erwähnen. Komisch ist immer wieder, dass wir als Arbeitnehmer nicht am Stuhl kleben können, da entscheiden andere wann man gehen muss, egal welcher Meinung man selber ist... wundert mich immer wieder (siehe Duisburg)
7setto21. Dezember 2010
Haben die mittlerweile so wenig Mitglieder oder springen selbst die als Wähler ab?
6k13977421. Dezember 2010
Ein Schwätzer wird abgestraft. Beifall für die Wähler!
5teufelchen195921. Dezember 2010
Wenn der Herr Westerwelle weiter an seinem Stuhl klebt, dann hat die FDP bald weniger Prozent als die Partei Bibeltreuer Christen...
4flowalder21. Dezember 2010
Zitat Westerwelle: «Ich verlasse das Deck nicht, wenn es stürmt.». Soll er man machen, dann geht das Schiff FDP mit vollen Segeln im Sturm unter. Wieder eine Partei mehr, die, wegen dem Glauben an den unfehlbaren Chef, in der Versenkung verschwindet. War in Hamburg mit der Schill-Partei doch genauso.
3k29329521. Dezember 2010
«Ich verlasse das Deck nicht, wenn es stürmt.» sprach der laue Wind. *ggg*
2slowhand21. Dezember 2010
Das die Werte dieser Dampfplaudererpartei sinken war voraus zusehen, das es nun doch so schnell geht überrascht mich. Noch mehr allerdings hat mich überrascht das so viele Wähler auf diesen Verein hereingefallen sind.
1billieJoeA21. Dezember 2010
Applaus! :-)