Warschau (dpa) - Die OSZE wird zur Bundestagswahl erstmals Wahlbeobachter nach Deutschland entsenden. Es gebe aber keinen konkreten Anlass, der Wahlmanipulationen befürchten ließe, sagte der Sprecher des OSZE-Büros in Warschau, Thomas Rymer. Die internationalen Wahlbeobachter seien von der […] mehr

Kommentare

2Sohn_Thors09. August 2009
"...Es gebe aber keinen konkreten Anlass, der Wahlmanipulationen befürchten ließe..." - Haben die ja auch nicht nötig. Die warten das offizielle Ergebnis ab und koalieren solange rum, bis eine Mehrheit entsteht. Egal was die Bürger wollten. - Die Wahl selbst ist damit sauber und Bürger wurde trotzdem angeschi***en. Hauptsache DIE haben Ihre Schäfchen im trockenen. Dafür werden wir vorher belogen und hinterher weiß keiner mehr was davon....
1bnoob09. August 2009
Wie schon geschrieben: finde ich gut. Denn von den drei Nichtzulassungen die aufgezählt wurden kann ich, soweit ich die Nachrichten dazu verfolgt habe, nur die Nicht-Zulassung der Freien Union nachvollziehen. Und selbst die ist umstritten. Aber das andere sind eindeutigste Verstöße gegen geltendes Recht, weil sämtliche Voraussetzungen erfüllt waren. Immerhin sieht unsere Regierung jetzt, dass der Demokratieverlust in diesem "Vorbilds-Demokratie"-Land auch international wahrgenommen wird. Peace