Fleisch und Fleischprodukte geraten zunehmend in Verruf: Klima- und gesundheitsschädigend sollen diese Lebensmittel sein – durch die Massentierhaltung zur Produktion von Billigfleisch entsteht außerdem viel Tierleid. Doch der Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland nimmt derzeit leicht zu, statt ...

Kommentare

(29) nierenspender · 28. Juli 2025
@13 einfach mal öfter in den Garten pinkeln ;-)
(28) Philonous · 28. Juli 2025
"Steuern". Merkwürdiger Begriff, oder? Macht Sinn, sich den mal genau anzuschauen. Steuern ist synonym mit Lenken- es soll in eine erwünschte Richtung gehen. Unerwünschtes Verhalten wir besteuert, unerwünschtes Verhalten besteuert. Zwang hingegen ist etwas anderes. Dann ist es nicht erlaubt, etwas nicht zu tun. So etwas heißt "Gebot". Oder wenn es nicht erlaubt ist, etwas zu tun "Verbot". Beidem liegt Zwang als Prinzip zugrunde.Fleisch zu essen ist aber nicht notwendig, also gibt es keinen Zwang
(27) Pontius · 28. Juli 2025
@19 "Die Studienergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Wer von der gewöhnlichen Mischkost auf eine gesündere Ernährung umsteigt, kann viel Geld einsparen." <link>
(26) Menslo · 27. Juli 2025
@25 um falsche Behauptungen zu factchecken und zu korrigieren braucht es nicht zwangsläufig ein Studium.
(23) Menslo · 27. Juli 2025
@22 Das ist nicht korrekt. Dem Körper ist es egal, ob die Fette und Eiweisse tierisch oder pflanzlich sind, sie bestehen aus denselben Aminosäuren.
(21) Menslo · 27. Juli 2025
Es wäre schon ein guter Anfang, die MwSt. anzupassen, so dass vegane Produkte auch nur 7% MwSt. kosten - so wie die tierischen Alternativen.
(20) Sonnenwende · 27. Juli 2025
Das stimmt nicht. Selbst billigstes ungesundes und geschmacklich erbarmungslos schlechtes Ekelfleisch ist teurer als Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte. Und wenn man dann noch die Nachhaltigkeit von solchem Fleisch mit berücksichtigt, steigen dessen Kosten, die wir ja alle indirekt bezahlen müssen, ins absurde.
(19) steffleu · 27. Juli 2025
die sind irre ! gegen höhere kosten für diese produkte kann man leider niggx aber auch rein gar niggx machen, aber wenn man die preise vergleicht, vegetarisches oder veganes essen ist immernoch teurer, als fleisch und wurst von tieren
(18) thrasea · 27. Juli 2025
also differenzieren. In anderen umweltrelevanten Bewertungskriterien schneiden aber alle pflanzlichen Milchalternativen besser ab als Kuhmilch: Entstehung von Treibhausgasen, Überdüngung von Wasser, Flächenverbrauch... Hier ein guter Artikel vom Spiegel dazu: <link> Leider hinter der Paywall - wer den kompletten Artikel lesen möchte, kann mich gerne per PN anschreiben. @12 Nein, darin sehe ich keineswegs eine Empfehlung zur Zweckbindung. Vorgeschobenes Argument!
(17) thrasea · 27. Juli 2025
Empfehlung und Erkenntnis des Gutachtens: "Das Gutachten arbeitet eine „Reduce–Remix–Replace“-Strategie (3-R-Strategie) heraus, die eine flexible, alltagstaugliche, schrittweise Anpassung des Konsums tierischer Produkte ermöglicht." Gut auch, dass du den Wasserverbrauch ansprichst. Pflanzliche Milch verursacht nicht zwingend einen höheren Wasserverbrauch. Für Hafermilch wird sehr viel weniger Wasser verbraucht als für Kuhmilch. Für Sojamilch etwas mehr, für Mandelmilch sehr viel mehr. Man sollte
(16) thrasea · 27. Juli 2025
@14 "machen wir tierische Produkte teurer, was kommt dann?" – zugegeben, in diesem Artikel wirkt das verwirrend. Sehr viel besser wird es im Gutachten selbst erklärt: <link> Aber Achtung, das sind 393 Seiten. Dazu muss man sagen: Alternativprodukte sind steuerlich benachteiligt. Welchen Sinn macht es, dass (tierische) Milch einen Steuersatz von 7%, pflanzenbasierte Milch von 19% hat? "Ich kann nur nicht von jetzt auf gleich eine absolte Umstellung erwarten" – genau das ist die
(15) Pontius · 27. Juli 2025
@12 Das ist doch keine Zweckbindung sondern ein Vorschlag die Einnahmen anderweitig wieder auszugeben. Und wer hat das denn zur Zweckbindung der Maut behauptet? @14 Wirklich? <link> Und ich kann es nur wiederholen: ES GIBT KEINEN ZWANG.
(14) setto · 27. Juli 2025
Gut, machen wir tierische Produkte teurer, was kommt dann? Die pflanzlichen brauchen sehr viel Wasser, was in Zeiten der weiter vorrückenden Wasserknappheit auch nicht gerade gut ist, also machen wir sie auch teurer? Nicht falsch verstehen, ich bin für Tierwohl. Nur dieser absolute Zwang stört mich. Natürlich sind es noch! nicht genug "Pflanzenesser" sind, aber der Trend geht dahin. Ich kann nur nicht von jetzt auf gleich eine absolte Umstellung erwarten
(13) Sonnenwende · 27. Juli 2025
Oh, mir wird klar, ich werde gezwungen seltener aufs Klo zu gehen, weil die Gebühren für Wasser gestiegen sind, ... oh, wait ... ein Hoch auf die Verschwörungstheorien! 😂😂😂
(12) alx2000 · 27. Juli 2025
@10 Vorletzter Ansatz " Sie schlägt vor, die Mehreinnahmen für das Tierwohl einzusetzen." klare Empfehlung zur ggf. rechtswidrigen Zweckbindung. Beratergremien sind übrigens das halbstaatl. Sammelbecken der Lobbyisten - einfach mal schauen, wer drin sitzt und woher die normalen Bezüge kommen! Die Maut ist sehrwohl ein solides Beispiel, bei dem behauptet wurde, die zusätzl. Einnahmen würden dem Fernstraßennetz zugute kommen - hat halt nicht wirklich geklappt und ist damit eine Zweckbindungslüge!
(11) cherry · 27. Juli 2025
@7 , da muß ich Dir widersprechen und Pontius recht geben. Eine Alternative ist ein Ersatz für etwas anderes. Um mal in meiner Branche zu bleiben, ein Inlay aus Keramik ist eine Alternative zu einem Inlay aus Gold. Damit ist dann aber noch nicht gesagt, welches Material besser ist. Und mit Pflanzen und Fleisch ist es genau so.
(10) Pontius · 27. Juli 2025
@9 Der deutsche Wissenschaftsrat ist ein Beratergremium der Bundes- und Landesregierungen und wird auch von diesen finanziert - also sind das weniger Lobbyisten. Und die Maut als Abgabe ist doch schwerlich als Steuerbeispiel geeignet genauso wie die Aussage der Zweckbindung, welche ich aus dem Vorschlag nicht herauslesen kann.
(9) alx2000 · 27. Juli 2025
Unfug & Stimmungsmache - da bringen sich ein paar Lobbyisten in Stellung, falls die akt. Regierung auch versagt. In D sind Steuern grundsätzlich nicht an eine Zweck bindbar, eine Erhöhung mit dem Zwecke der Sachbindung macht die Erhöhung illegal nach dt. Recht. Außerdem sieht man z.B. an den steigenden Abgaben rund ums KFZ, dass Einnahmen nicht wirklich zu Verbesserungen von Infrastruktur führen - die Maut sollte Autobahnen retten... hat prima geklappt! Idee: 24 Monate Obst & Gemüse 1% MwSt.!
(8) Pontius · 27. Juli 2025
@7 DOCH!!!!!!!!! Großbuchstaben und mehr Ausrufezeichen übertrumpfen - natürlich gibt es viele pflanzliche Alternativen zum Fleisch: <link>
(7) TessaHH · 27. Juli 2025
Pflanzliche alternativen zu Fleisch gibt es nicht!!!!! Pflanze=Pflanze Fleisch = Fleisch!!!
(6) Pontius · 27. Juli 2025
@3 Wo ist der Zwang? Und wo ist der reine Veganismus? @5 Zum Glück ist das Fleisch völlig frei davo ähm...
(5) moni71 · 27. Juli 2025
Wo soll das gesund sein. Viel zu viel Chemie. Kein Wunder bei den ganzen allergien.
(4) cherry · 27. Juli 2025
... erreichen. Und nein, ich esse ganz bestimmt kein Sojaschnitzel. Aber das ist meine Entscheidung.
(3) cherry · 27. Juli 2025
Und warum versucht man schon wieder, die Menschen mit Zwang zu etwas zu bewegen, was sie nicht wollen. Und rein vegan zu leben ist keinesfalls gesund, weil wichtige Spurenelemente dem Körper vorenthalten werden, die dann wieder durch teure Zusatzstoffe ersetzt werden müssen. Das alles ist auch nicht gesund. Genau so wenig, wie zu viel Fleisch. Also, es geht um eine AUSGEWOGENE Ernährung. Die kann man aber nicht durch Zwang, und Verteuerung ist Zwang, sondern durch Aufklärung und Überzeugung ...
(2) Pontius · 27. Juli 2025
@1 Warum soll man sich preiswertere pflanzliche Alternativen, die zusätzlich gefördert werden, dann nicht leisten können?
(1) TessaHH · 27. Juli 2025
Solche Idee hat nur einer der es sich LEISTEN kann !!
 
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