Berlin (dpa) - Trotz anhaltendem Lockdown in Deutschland deuten wichtige Kennzahlen zum Infektionsgeschehen weiterhin nicht auf Entspannung hin. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 9019 Corona-Neuinfektionen, gut 1000 mehr als vor genau ...

Kommentare

(21) thrasea · 04. März um 17:57
@20 Dass die Maßnahmen bei der Mutation keine Wirkung zeigen, würde ich nicht sagen. Das könnte man nur beurteilen, wenn man sie auf einen Schlag ersatzlos wegfallen lassen würde. Ich bin mir sicher, dass die Zahlen dann hochschnellen würden. Allerdings hast du natürlich insofern recht, als dass die (alten) Maßnahmen nun nicht mehr ausreichen. Neue Wege wurden jetzt angekündigt - das soll hauptsächlich der Einsatz von Schnelltests sein. Was es bringt, werden wir in wenigen Wochen sehen.
(20) ReinerUnfug · 04. März um 17:47
@19 Sicherlich, hat ja am Anfang auch funktioniert. Nur dass es jetzt bei den Mutationen keine Wirkung mehr zeigt. Also muss man auch mal versuchen, andere Wege zu gehen.
(19) thrasea · 04. März um 16:26
@18 Ist dir entfallen, dass die Zahlen vor dem Lockdown exponentiell gestiegen sind? Zumindest das hat der Lockdown doch abgestellt.
(18) ReinerUnfug · 04. März um 15:46
@14 Was ist daran unfassbar? Dass der Lockdown nicht wirklich die Besserung gebracht hat, auf die man gehofft hatte, ist doch offensichtlich. Also wenn die Zahlen mit und ohne Lockdown steigen, warum die gesamte Wirtschaft weiter blockieren? Wenn das Eine nichts bringt, muss man halt was Anderes probieren....
(17) Cyberdelicate · 04. März um 13:34
@15 Danke für den Artikel. Kann dem leider nur zustimmen.
(16) Han.Scha · 04. März um 10:45
@15: Meintest du diesen Satz aus dem Tagesspiegel: "Deren Strukturen (Anm.: der deutschen Verwaltung) sind so verkrustet, dass es den Verantwortlichen leichter erscheint, ein ganzes Volk in den Lockdown zu schicken, als die Gesundheitsämter mit einer einheitlichen Software auszustatten." ?
(15) setto · 04. März um 10:30
@11 @13 <link> treffender kann man es nicht formulieren, vor allem der letzte Satz
(14) brooke · 04. März um 10:02
...und die Politik lockert, unfassbar.
(13) thrasea · 03. März um 23:22
@11 @12 Da hat der Landtagswahlkampf wohl auch mal etwas Gutes gebracht. Leider gibt es trotzdem auch hier im Bundesland Kritik: Für Menschen zwischen 65 und 79 gibt es derzeit eine Impflücke. Naja, derzeit kann halt nur der Mangel verwaltet werden. Vermutlich wird die Impfempfehlung von Astrazeneca bald auf Ältere erweitert, zudem wird Mitte März die Zulassung von Johnson&Johnson erwartet.
(12) setto · 03. März um 22:35
@10 ihr Glücklichen, in M-V dürfen erst ab nächste Woche Lehrer und Erzieher geimpft werden und wir sind dann erst >70jährige. In der Vorbereitung lief es bei uns gut, aber jetzt hapert es, auch an der Entschlussfähigkeit der Landesregierung. Im TV lässt sich Frau Schwesig allerdings gerne feiern
(11) LordRoscommon · 03. März um 22:32
@5: Wirklich nett Dein Service, aber um Informationen geht es @1 gar nicht, das lässt "sie" hier in jedem "Kommentar" wieder raushängen. @10: Ihr Glücklichen! Bei uns in Niedersachsen haben die Impfzentren keinerlei Zugriff auf Daten von zu impfenden, also kriegen die Impfzentren Impfstoffe geliefert, die sie nicht verimpft kriegen, weil die Terminvergabe nur über EINE landesweite Hotline vergeben werden. Da ist "Chaos" noch ein verharmlosender Begriff.
(10) thrasea · 03. März um 22:08
@9 Hier im Südwesten sieht das inzwischen ganz anders aus. Die Impftermine mit Astrazeneca sind oft ausgebucht. Liegt vermutlich daran, dass bei uns seit letzter Woche LehrerInnen und ErzieherInnen geimpft werden dürfen, seit dieser Woche alle Menschen <65 aus allen Prioritätsgruppen.
(9) setto · 03. März um 21:48
@7 im Bundeslager vielleicht nicht, in den Impfzentren schon eher. Bsp gestern ineinem Impfzentrum in M-V wurden von 150 vereinbarten Terminen nur 26 wahrgenommen, nachdem die Leute hörten es gibt dort nur Astra für unter 65 und das an einem Tag in einem Zentrum, das leg mal auf DE um. Ich kann es zwar nicht nachvollziehen aber vertreten muss es jeder selber, das Einzige was mich stört, das man nichtmal den A... in der Hose hat zu sagen nein und andere dadurch blockiert
(8) Pumuckeline · 03. März um 14:56
Das Virus wird wird eh nicht mehr ganz weg gehen - nur in ein paar Jahren, wenn die Mehrheit geimpft ist - redet keiner mehr davon.
(7) lone_wolf · 03. März um 14:35
Solange die Impfkampagne nicht auf vollen Touren läuft, fürchte ich, dass sich an der Situation nicht viel ändern wird. Nebenbei hat Drosten bzgl. auf Halde liegenden Astrazenica-Impfstoff in seinem Podcast erwähnt, dass das nicht stimmt. Es liegt kein Impfstoff massenhaft auf Halde.
(6) ticktack · 03. März um 11:55
@1 Außerdem sind die gängigen R-Werte und die Inzidenzwerte wochenweise gerechnet. Da liegt immer ein Wochenende mit Nachmeldungen drin. Sorry. der durch Mutationen ausgelöste Verschärfung der Situation lässt sich nicht einfach wegdiskutieren. Was hilft, sind Impfungen, Schnelltests und die Beachtung der Hygieneregeln VON ALLEN.
(5) gabrielefink · 03. März um 09:22
@1 Wenn dich das wirklich interessiert, dann schau dir hier <link> die Grafik rechts unten an. Das RKI ordnet die Neumeldungen/Nachmeldungen immer den richtigen Tagen zu. (Man kann wählen zwischen Fälle/Tag (Erkrankung) und Fälle/Tag (Meldungen).)
(4) KonsulW · 03. März um 07:34
Es ändert sich nicht wirklich was.
(3) Grizzlybaer · 03. März um 07:24
Es ändert sich nichts. Es geht wieder nach oben.
(2) gomes · 03. März um 07:10
@1 Selbst wenn dort wochenendbedingte Nachmeldungen bei wären, ändert es nichts am Trend, der sich gerade gleich bleibt bzw. sich langsam umkehrt. Und da die Mutationen zunehmen, tendiert es eher Richtung oben als unten. Die Nachmeldungen ändern also gar nichts.
(1) Han.Scha · 03. März um 06:57
Wieviel davon sind echte Neuinfektionen des Vortages, wieviel sind wochenendbedingte Nachmeldungen?
 
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