Berlin (dpa) - Solar-Offensive auf dem Acker: Die Bundesregierung will mit deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Zugleich sollen Belange des Naturschutzes sichergestellt werden. Die von Grünen-Politikern geführten […] mehr

Kommentare

13k29329510. Februar 2022
<<Nach Angaben des Bauernverbandes sind bei der Agri-PV die Module halbdurchlässig für das Sonnenlicht, so dass weiterhin eine relativ normale Ernte möglich sei.>> Ja, halbdurchlässig für Licht, aber was ist mit Regen? Auch wenn man die PV-Reihen schrägstellt, läuft der Regen in Rinnen alle paar Meter. Verteilt der sich dann im Boden so, als ob er flächig runter käme? Die Idee von @1 erscheint mir sinnvoller.
12Wasweissdennich10. Februar 2022
@10 der Trick bei der Sache sind eben Konzepte die die Ernte so wenig wie möglich verringern
11ticktack10. Februar 2022
Jetzt wissen wir es: Der Strom kommt aus der Steckdose - und das Essen aus dem Kühlschrank. Soviel zum Realismus der Regierung.
10all4you10. Februar 2022
@9 Ackerland ! Genau. Dieses Ministerium sollte doch zuerst einmal Ihre eigenen ungenützten Flächen verwenden und nicht die Lebensmittelproduktion vernichten. Auch wenn da evtl. im ersten Moment preiswerter erscheint.
9Wasweissdennich10. Februar 2022
@8 nur weil es Bundesministerium ist heißt es doch nicht das man damit nicht auch private Flächen meint, so groß ist der Bundesbesitz an Ackerland ja nun auch nicht und wenn dann hat man oft schon ein Infrastrukturprojekt darauf vor
8all4you10. Februar 2022
@7 Bundesministerium.. Da ist der Bund der Eigentümer und nicht eine privat Person. Auf meinem Dach, da darf der Bund eine Solaranlage betreiben, aber das will er ja nicht.
7Wasweissdennich10. Februar 2022
@6 die Flächen und Gebäude gehören halt auch Menschen und nicht jeder möchte sein Eigentum mit Solar bebauen, also wo immer Menschen das wollen und es auch Sinn macht sollten sich dritte (die damit quasi nix zu tun haben) sich nicht dagegen wehren
6all4you10. Februar 2022
@5 Ich gebe Dir gerne Recht. Es gibt Schattengewächse, dir mit diesen Situationen zu recht kommen. Und es gibt auch bestimmt genügend Landwirte, die bereit sind unter misslichen Bedingungen zu arbeiten. Aber Sorry es gibt noch so viel ungenützten Platz . Da muss man bestimmt keine Landwirtschaftlichen Flächen (Also die zur Ernährung der Bundesbürger) freigeben bzw. bebauen.
5Wasweissdennich10. Februar 2022
@4 manche Pflanzen oder Tiere kommen mit weniger Sonne halt besser klar als andere oder man verliert zumindest nur wenig von der Ernte, im Idealfall baut man die Solaranlage auch hoch genug damit Trecker etc. drunter durchfahren können und nutzt gleich Elektro-Trecker
4all4you10. Februar 2022
@3 Bitte klär mich auf ! Was wächst unter einer Solaranlagendach besser? Und vor allem welcher Landwirt besitzt für solche Bauten noch den Passenden Traktor bzw. Landwirtschaftliche Maschine? Wie wäre es, wenn man Solaranlagen an den Windkrafträdern anbringen würde . . . Oder direkt hinter dem Zaun bei den Autobahnen, nur so als Anbauplatz. Natürlich könnte der Bund auch zuerst einmal auf allen Bundesdächer Solaranlagen aufbauen.
3Wasweissdennich10. Februar 2022
@1 weil man so erstens zusätzliche Flächen gewinnt und auch manche Pflanzen dadurch besser anbauen kann
2setto10. Februar 2022
@1 sehe ich auch so. Landwirtschaft wird in eh einkommensschwachen Bundesländern betrieben, dadurch erhöht sich die Belastung für die Bevölkerung durch den weiter steigenden Strompreis noch mehr
1metalfreak10. Februar 2022
Warum nicht auf die vielen ungenutzten Dächern? Da gehört PV doch hin und stört dort niemanden