Berlin (dpa) - In Baden-Württemberg fast aus dem Landtag geflogen, in Rheinland-Pfalz nach 35 Jahren die Macht verloren und in München der Posten des Oberbürgermeisters futsch: Die SPD wird zum Start ins Superwahljahr 2026 von einem Tiefschlag nach dem anderen erschüttert. Welche Konsequenzen wollen […] mehr

Kommentare

6setto23. März um 16:24
@4 das Fragezeichen kannst getrost durch ein Ausrufezeichen ersetzen. Ich habe sogar das Gefühl es ist so beabsichtigt wenn man die letzten Jahre anschaut -> Tiefer geht immer!!
5Polarlichter23. März um 12:41
Auf jeden Fall gibt man sich Mühe sich in diese Richtung zu entwickeln.
4slowhand23. März um 12:02
Die nächste Partei die nach der FDP in die Bedeutungslosigkeit abrutscht?
3Polarlichter23. März um 11:48
Sagt schon viel aus, wenn man eine Pressekonferenz erst absagt und dann eine anberaumt, in der Fragen unerwünscht sind.
2Pontius23. März um 05:48
"In welcher Zwickmühle steckt Merz?" In keiner anderen wie zuvor - und ihn jetzt als Pragmatiker zu bezeichnen ist wohl auch fehl am Platze.
1tchipmunk23. März um 04:54
Nach jeder Wahlschlappe hat sich die SPD einer inhaltlichen und auch personellen Erneuerung verweigert und alle Schuld auf andere geschoben. Das wird auch diesmal so sein.