Berlin (dpa) - Das Bundesumweltministerium weist Forderungen der FDP nach Änderungen der bisherigen Biokraftstoff-Strategie wegen des E10-Absatzproblems zurück. «Die Bundesregierung hält an E10 fest. Es ist ein Beitrag, die Vorgaben der Europäischen Union für Klimaschutz im Verkehrssektor zu […] mehr

Kommentare

6Necrass31. August 2011
«Es gibt keinen vernünftigen Grund, die Einführung von E10 rückgängig zu machen», WIRKLICH!!????
5VeraPlaya31. August 2011
@4 Weil das hier keine Demokratie ist, sondern eine als solche verkleidete Diktatur des Kapitals. Richtig, wir sind das Volk, aber solange man dieses Volk überleben läßt, ihm weiche Sofas und flimmernde Fernsehprogramme gibt, wird es weiterhin durch seinen verklärten Schleier blicken und sich nicht gegen diese unverständlichen Entscheidungen von oben auflehnen.
4Chrishilk31. August 2011
Wir wollten keinen EURO , Wir wollten nicht in die EU, Wir wollen keinen E10 Sprit zu allen wird man hier gedrängt.Kein Volksentscheid WARUM ??? SCHEISS Staat. KEINE Demokratie ES LEBE die SCHWEIZ. Wir sind das VOLK
3setto31. August 2011
Genau, schanzen wir dem Kartellamt mal wieder etwas Arbeit zu um sein Dasein zu rechtfertigen. Erwartungsgemäß wird aber NICHTS dabei herauskommen
2k27665631. August 2011
Was bringt das Kartellamt? Mal ehrlich, die VERBRAUCHER WOLLEN E10 nicht! Der sch**** kommt mir nicht in mein Auto. Dafür darf ich jetzt mehr beim Super zahlen... Danke MERKEL und Konsorten! Wenn die Tanken strafe zahlen müssen weil der Verbraucher E10 ablehnt, ists klar das dass letztendlich wir durch höhere Kraftstoffpreise zahlen. Da kann das Kartellamt gar nichts machen. E10 ist eine einzige Frechheit! Keine Langzeitstudie, und der Mehrverbrauch deckt nicht mal die Ersparniss beim Preis.
1galli31. August 2011
Laufend Kartellamt einschreiten .Ist ein Lacher ,passiert ist nix bis jetzt.Nur Alibi der Regierung .Der Verbraucher kanns ausbaden und zahlen.