Filmkritik - Väterchen Frost - Abenteuer im Zauberwald (1964)
 
 

Väterchen Frost - Abenteuer im Zauberwald

Regie: Alexander Rou
Darsteller: Natalja Sedych, S. Isotow
Laufzeit: 77min
FSK: ???
Genre: Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1964
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
„Es waren einmal vor langer, langer Zeit ein alter Mann und eine böse, alte Frau. Die hatten zwei Töchter…“ Die eine, Nastjenka, ist fleißig und wunderschön und die Tochter des Alten. Die andere, Marfuschka, ist faul und hässlich und die Tochter der bösen Alten. Nastjenka leidet sehr unter der Stiefmutter, die nur Augen für die eigene Tochter hat. Eines Tages begegnet Nastja im Wald dem jungen, eitlen Prahlhans Iwan, der sich Halsüberkopf in sie verliebt. Als Iwan aus lauter Hochmut eine Bärenmutter töten will, verwandelt ihn ein Waldmännlein vor den Augen des Mädchens selbst in einen Bären. Erst mit dem Erfüllen einer guten Tat bekommt er seine menschliche Gestalt wieder zurück. Sofort begibt sich der Jüngling auf die gefährliche Suche nach seiner Liebsten. Doch Nastjenka wurde inzwischen von der bösen Stiefmutter verstoßen, da sämtliche Freier nur um die Hand Nastjas anhielten, anstatt ihrer Tochter Marfuschka den Hof zu machen. Allein und verzweifelt trifft Nastjenka schließlich im tiefverschneiten Wald auf Morosko - Väterchen Frost… Meisterregisseur Alexander Rou erzählt auf eine wunderbare Art und Weise, in atmosphärisch herausragenden Bildern sowie unter Verwendung eines brillant aufspielenden Darstellerstabes eines der beliebtesten russischen Volksmärchen, dessen Magie sie den Alltag vergessen lassen wird.

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