Skyline

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Regie: Greg Strause, Colin Strause
Darsteller: Eric Balfour, Scottie Thompson
Laufzeit: 94min
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Thriller, Horror, Science-Fiction (USA)
Verleih: Wild Bunch
Filmstart: 23. Dezember 2010
Bewertung: 5,4 (10 Kommentare, 10 Votes)
Es sollte die größte Party aller Zeiten werden: Jarrod (Eric Balfour), ein lebenslustiger Mittdreißiger, und seine Freundin Elaine (Scottie Thompson), fliegen nach Los Angeles, um dort Jarrods alten Kumpel Terry (Donald Faison) zu treffen. Der feiert Geburtstag und Jarrod will endlich dessen schicke neue Wohnung besichtigen. Terry ist mit seiner eigenen Firma binnen kürzester Zeit zum großen Geld gekommen, und Jarrod und Elaine sind angemessen beeindruckt von Pool und Penthouse. Terry versucht, Jarrod zu überzeugen, ebenfalls nach L.A. zu kommen und dort in seiner Firma anzufangen. Jarrod ist überrascht und verwirrt und kann sich einen Umzug nicht recht vorstellen. Doch seine Verwirrung wird noch größer, als ihm Elaine ein paar Minuten später gesteht, dass sie schwanger ist. Jarrod reagiert entsetzt und abweisend. Es kommt zum lautstarken Streit, nach dem sie wutentbrannt die Wohnung verlässt. Zur Party am Abend ist dann zwar der Zwist scheinbar beseitigt, aber nicht nur bei Jarrod und Elaine schwelt es nach wie vor. Auch Terry und seine Frau Candice (Brittany Daniel) haben erhebliche Beziehungsprobleme, an denen Terrys Sekretärin Denise (Crystal Reed) nicht ganz unschuldig ist. Erschöpft vom Feiern, Trinken, Tanzen und Streiten schlafen in den frühen Morgenstunden alle in der verwüsteten Wohnung ein. Bis Terrys Freund Ray als Erster von einem seltsamen blauen Lichtstrahl geweckt wird, der durch die Ritzen der Jalousien fällt. Dazu beginnt die Erde unheilvoll zu rumoren. Bald wackelt und vibriert jedes Möbelstück im Raum, dazu hört man einen fernen, überirdisch anmutenden Gesang. Ray steht wie in Trance auf, öffnet das Fenster, tritt auf die Dachterrasse und stürzt sich vollkommen unvermittelt in die Tiefe. Vor den Augen der entsetzten Denise. Durch die Schreie von Denise sind die anderen Partygäste aufgewacht. Restalkohol und Kater verschwinden schnell angesichts der ungeheuerlichen Dinge, die sich da gerade vor ihren müden Augen ereignen: Die Lichtstrahlen, die auch die verschlafenen Gäste von Terry geweckt haben, stammen von riesigen Raumschiffen, die über der gesamten Stadt schweben und den Himmel verdunkeln. Von dem magischen Licht wie die Motten angezogen, strömen die Leute aus ihren Häusern auf die von plötzlichen Nebelschwaden verhangenen Straßen oder stehen auf ihren Balkons und Dachterrassen, um das Spektakel zu beobachten. Doch diese Neugier endet tödlich: Wie mit überdimensionalen Staubsaugern saugen die unheimlichen, gigantischen Flugobjekte die Menschen ein. Das alles geschieht in wenigen Augenblicken. Nach ein paar Minuten erheben sich die Raumschiffe mitsamt ihrer Fracht wieder ins All. Auf den Straßen wird es leer und totenstill. Auch Jarrod, der mitten ins Licht hineingesehen hat, steht wie hypnotisiert da und bewegt sich auf die Balkontür zu. Sein Gesicht beginnt dabei, sich zu verwandeln. Augen und Adern treten hervor, die Haut verändert sich blitzschnell. Doch Terry, Elaine und Denise können ihn mit vereinten Kräften zurückhalten. Schnell lassen sie die Jalousien herunter, und der Fluch ist vorerst gebannt. Nach kurzer Zeit scheint Jarrod ansprechbar, und auch die äußerliche Verwandlung entwickelte sich wieder zurück. Gerade nocheinmal gut gegangen, glauben alle. Mit dem Fernrohr beobachten die Freunde durch die Spalten des Rollos hindurch, was inzwischen auf der Straße vor sich geht. Sie sehen andere Überlebende auf nahe gelegenen Hausdächern. Terry und Jarrod beschließen, ebenfalls auf das Dach ihres Gebäudes zu klettern, um das Ausmaß der Verwüstung nach diesem Alien-Angriff überschauen zu können. Die drei Frauen bleiben verängstigt in der Wohnung zurück und versuchen mittels der üblichen Formen moderner Kommunikation, an Informationen zu gelangen, was hier eigentlich gerade vor sich geht. Doch weder Fernsehsender sind zu empfangen noch Nachrichten mit Hilfe von Smartphone, Internet oder Radio. Elaine versucht verzweifelt, ihre Mutter anzurufen, aber alle Versuche scheitern. Auch alle Telefonleitungen sind tot. Auf dem Dach des Hauses geraten inzwischen die Männer in große Gefahr, da sich die Raumschiffe mit ihren unheilvollen Lichtstrahlen erneut über der Stadt versammeln. Jarrod fotografiert wie besessen, wie auf den Dächern um sie herum und von den Straßen weitere Menschen eingesaugt werden. Ungeschützt sind Jarrod und Terry allerdings selbst den Aliens ausgeliefert. Und natürlich werden sie bald bemerkt. Mit letzter Kraft erreichen sie die rettende Tür, um wieder in ein sicheres, da fenster- und lichtloses Treppenhaus im Inneren des Hauses zu gelangen. Der Horror erreicht mittlerweile eine neue Stufe, denn die Aliens entsenden jetzt aus ihren Raumschiffen kleinere, beweglichere Einheiten, die sich fliegend oder auf tentakelartigen Beinen fortbewegen und in die Häuser eindringen können. In Terrys Wohnung greift die Panik um sich. Als sich die Jalousien dank des automatisch eingestellten Timers plötzlich unerwartet öffnen, werden die Freunde beinahe entdeckt. Sie fassen den Entschluss, mit Terrys Auto durch die Tiefgarage aus dem Gebäude zu fliehen und sich möglichst weit entfernt von der Stadt auf See, in Sicherheit zu bringen. Doch noch bevor sie die Garage endgültig verlassen haben, greift ein Monster Terry aus seinem Auto heraus an und reißt ihn hoch, bis er vor den Augen der vollends hysterischen Freunde verschwunden ist. Die unheimlichen Kreaturen dringen nun in die Tiefgarage ein, in der sich auch noch weitere Bewohner des Hochhauses verschanzt haben. Zurück in der Wohnung versuchen Jarrod, Elaine und Candice und einige ihrer Nachbarn, mit ein paar cleveren Tricks die Monster zu überlisten. Doch so schnell lassen sich die Aliens nicht besiegen. Im Gegenteil, es scheint, als ob die unfreundlichen Besucher aus dem All jetzt erst so richtig sauer werden...

Kommentare

(10) Hubsy vergibt 2 Klammern · 18. Januar 2011
Also das war echt der schlechteste Film den ich je gesehen habe und ich geh oft ins Kino Im Endeffekt waren es 6 junge Leute die nach einer durchgezechten Nacht feststellen das die Erde blau leuchtet. Ich glaube in dem ganzen Film sagt NIEMAND "guck da Aliens/Raumschiff", die Wörter gibt es einfach nicht, das wäre mir als erstes eingefallen wenn es blau leuchtet xD Schauplatz: Hotelzimmer... toll/laaaangweilig Und die zwei Punkte hat er nur von mir bekommen, weil Chris Turk (scrubs) mitspielt
(9) tiesto7 vergibt 10 Klammern · 16. Januar 2011
Wer Filme von Tom Cruise gut findet der ist mit Skyline gut dran !! Ich kann mir den immer wieder anschauen. <link>
(8) lemmatt vergibt 7 Klammern · 11. Januar 2011
Also ich hab schon bessere Gesehen aber die Effekte waren der Hammer. Die Story war wie in solchen Filmen gleich. Ein paar Leute die irgendwo untertauchen und versuchen sich zu retten und dabei einer nach dem anderen Stirbt, das kennt man ja von anderen Filmen. Ich vermute mal, das dass ein Film ist, wo die Macher mal versucht haben was man so alles an Effekten machen könnte und haben da vieleicht etwas übertrieben aber gut übertrieben. Es ist ein Film dem man mag oder nicht.
(7) XadreS vergibt 2 Klammern · 06. Januar 2011
Effekte ok, Story leicht crappy, das Ende sowieso. Beim Ende hab ich erst gedacht, dass der Film jetzt endlich mal anfängt x.X War Zeitverschwendung. Und mehr Infos über die Aliens wäre echt sinnvoll gewesen.
(6) k150947 vergibt 7 Klammern · 05. Januar 2011
Okay, das Ende war wirklich etwas lachhaft. Und Aliens, die so intelligent sind und dann doch so dumm.. Aber trotzdem gabs verdammt viele Spannungsmomente. Und was aus den Menschen wird *grusel* Ich fand ihn trotz allem geil. Vielleicht schau ich ihn nochmal ^^
(5) Ravishe vergibt 8 Klammern · 03. Januar 2011
Also ich kann mich den letzten beiden Vorrednern absolut nicht anschließen. Ich fand den Film (bis auf den Schluss, der mir etwas zu sehr von District 9 abgekupfert war) absolut sehenswert. Die Effekte waren 1A, die Darsteller solide (keine Stars!) und ich habe es nicht bereut, dafür ins Kino gegangen zu sein. Zusammengefasst kann man sagen: Etwas weniger Tempo als in Cloverfield, aber wiederum mehr als in District 9, sozusagen ein Mittelding^^
(4) Lord_ich vergibt 1 Klammer · 01. Januar 2011
Billiger Abklatsch von Cloverfield, nur dass die Charaktere hier die meiste Zeit in einen Hotelzimmer warten (spannend) und dann noch schnell auf biegen und brechen noch ein Happy End gezaubert. Das war den Eintritt nicht wert.
(3) kryb vergibt 1 Klammer · 29. Dezember 2010
Das war definitv der schlechteste Film diesen Jahres. Story und Aufbau absolut lachhaft und das Ende grauenhaft.
(2) k24904 vergibt 8 Klammern · 28. Dezember 2010
Fand ihn sehr gut von den Effekten her und von der Idee. Das Ende sagt uns dass es noch mehrere Teile geben wird. Ich bin gespannt.
(1) CStyles vergibt 8 Klammern · 27. Dezember 2010
Skyline ist ein super spannender Film und das von der ersten bis zur letzten Minute und das obwohl die Charaktere nicht wie in Cloverfield durch die Stadt fliehen, sondern einen Großteil des Geschehens aus einem Apartmenthaus beobachten. Die zwei Punkte Abzug gibts, weil nicht wirklich was über die Herkunft der Aliens gesagt wurde 8Allerdings is man da genau so Ahnungslos, wie die Charaktere im Film, die aus dem Schlaf gerissen werden) und das Ende fand ich nicht soooo gut. Lohnt sich aber!