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Filmkritik - Luis und die Aliens (2018)
 
 

Luis und die Aliens

Original: Luis and the Aliens
Regie: Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein mehr
Laufzeit: 85min
FSK: ab 0 freigegeben
Genre: Animation, Familie (Deutschland, Luxemburg, Dänemark)
Verleih: Majestic-Filmverleih
Filmstart: 24. Mai 2018
Bewertung: 6,5 (2 Kommentare, 2 Votes)
Für den zwölfjährigen Luis Sonntag (Chloë Lee Constantin) ist das Leben nicht immer leicht: Sein Vater Armin (Martin May) ist felsenfest von der Existenz von Außerirdischen und UFOs überzeugt, weswegen Luis an seiner Schule als schräger Außenseiter gilt. Nur die coole Schulreporterin Jennifer (Franciska Friede) hält ihn nicht für komisch. Dabei glaubt Luis selbst gar nicht an Aliens und ist eines Tages umso überraschter, als die drei Außerirdischen Mog (Flemming Stein), Nag (Tim Grobe) und Wabo (Oliver Böttcher) direkt vor seiner Nase eine Bruchlandung hinlegen. Schnell freundet er sich mit den lustigen Gesellen an, doch dadurch beginnt für ihn auch ein gefährliches Abenteuer. Denn nicht nur muss er Mog, Nag und Wabo bei einer wichtigen Mission helfen, er muss die Aliens auch vor seinem übereifrigen Vater geheim halten, und außerdem verhindern, dass der Schuldirektor und die Internatsleiterin Frau Diekendaker (Ulrike Johansson) ihn auf ein Internat schicken…

Kommentare

(2) getearning vergibt 8 Klammern · 26. Mai um 06:51
good anime cartoons for everyone
(1) myls vergibt 5 Klammern · 22. Mai um 17:30
good anime cartoons for everyone....
 
 
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